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Hl. Maria Magdalena, Büßerin
Die hl. Maria Magdalena ist eine Gestalt, welche das Evangelium uns ungemein anziehend und ergreifend schildert. Sie erscheint an vier Orten: als Sünderin und Büßerin beim Gastmahl, dann in der anschaulichen Szene: Maria und Martha in Bethanien; dann bei der Auferweckung des Lazarus und endlich nach der Auferstehung, wo ihr der Heiland erscheint. - Maria Magdalena zeigt uns den hohen Wert der Buße und Reue beim lieben Gott. „Ihr ist viel vergeben worden, weil sie viel geliebt hat.“ Ihre Person zeigt uns auch in der herrlichsten Weise Gottes Barmherzigkeit und die wunderbaren Wege der Gnadenführung.
Blut für Tränen!
 „Und siehe, ein Weib, das eine Sünderin in der Stadt war, erfuhr, daß er im Hause des Pharisäers zu Tische sei: und sie brachte ein Gefäß von Alabaster mit Salbe, stellte sich rückwärts zu seinen Füßen und fing an, seine Füße mit ihren Tränen zu benetzen, und trocknete sie mit den Haaren ihres Hauptes, und salbte sie mit der Salbe. Als dies der Pharisäer sah, sprach er bei sich: Wenn dieser ein Prophet wäre, wüßte er, wer diese ist. Jesus aber sprach zu ihm: Ihr werden viele Sünden vergeben, weil sie viel geliebt hat.“ (Luk. 7, 36-47)
Eine Sünderin war in der Stadt; Maria Magdalena, hieß sie. Ergriffen von dem Elend ihrer Seele, von ihrer Sündenschuld bedrückt, erhofft sie Verzeihung von Jesus, der so barmherzige und liebevolle Worte hatte. Sie demütigt sich aufs Tiefste, indem sie in das Haus eines Fremden eintritt, vor Zeugen mit heißen Tränen ihre Sünden beweint, sich dem Herrn zu Füßen wirft, diese Füße salbt und küßt, mit ihren schönen, langen Haaren die Salbe verteilt. Und Jesus? „Deine Sünden werden dir vergeben, gehe hin in Frieden!“ (Luk. 7, 50.) Unauflöslich ist sie an ihn gekettet: mit Jesu Mutter stand sie unter dem Kreuze, besuchte das Grab Christi, sah den Auferstandenen.
„Welch glücklichen, vorteilhaften Handel hat diese Büßerin nicht geschlossen!“ sagt der hl. Franz von Sales. „Sie gab den Füßen Jesu Christi ihre Tränen, und diese Füße gaben ihr Blut, aber ein Blut, das von aller Sünde rein wäscht.“
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Plinio Corrêa de Oliveira
 Das Wichtigste im Leben von Prof. Plínio Corrêa de Oliveira war sein katholischer Glaube. Er stellte sich den katholischen Linken und dem Kommunismus, die in Lateinamerika und der ganzen Welt in Vormarsch waren, entgegen. Um seine Ideen in die Tat umzusetzen, gründete er 1960 die Brasilianische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum (TFP). |
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Revolution und Gegenrevolution
 Ein historischer Prozeß zerstörte die Einheit der Christenheit durch den Protestantismus, die Französische Revolution und den Kommunismus. Dieses Verfahren schreitet heute noch durch die Kulturelle Revolution voran. Das Werk von Prof. Plinio Corrêa de Oliveira zeigt die Ursachen und die Rolle jedes Einzelnen in diesem Prozeß auf. |
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Gegen den Strom
 Hier können Sie die aktuelle Ausgabe von unser Universitätszeitschrift lesen. |
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