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Werte Freunde!
Ich bitte Sie, unseren Protest gegen das blasphemische Theaterstück: "Das Konzept des Gesichtes des Gottessohnes" (Sul concetto di Volto nel Figlio di Dio) des italienischen Regisseurs und Autors Romeo Castellucci zu unterstützen. In dem Stück wird das Heiligste Antlitz Jesu mit den übelsten Beleidigungen und Spott verhöhnt.
Vorsicht, der Inhalt ist ekelhaft und vulgär!
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Ein Sohn kümmert sich um seinen inkontinenten Vater. Er will zur Arbeit gehen, aber sein Vater macht ständig in die Windel und überall hin. Die Zuschauer sehen die braunen Flecken auf seiner Windel und riechen sogar den schrecklichen Gestank. Man sieht, wie der Sohn den nackt dastehenden Vater reinigt.
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Dann kommen neun Kinder auf die Bühne. Sie nehmen aus ihren Rucksäcken "Handgranaten", entsichern sie und werfen sie auf das Heiligste Antlitz Christi, das den Hintergrund der Bühne bildet. Jedes Mal, wenn die Kinder das Bild treffen, hört man einen lauten Knall.
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In der letzten Szene wird das Heiligste Antlitz Jesu besonders geschändet.
Die Handlungen der letzten Szene sind so abstoßend, dass wir hier nicht alles beschreiben wollen:
Ein großes Messer zerschneidet das Antlitz Christi. Aus den Schnitten fließt eine rotbraune Flüssigkeit, die an die Fäkalien der vorhergehenden Szenen erinnert. Diese Flüssigkeit rinnt wie Blut über das Antlitz Christi.
Das Gemälde ist zerrissen und es erscheint ein große schwarze Fläche. Oben kann man in großen Buchstaben lesen: „Du bist mein Hirte“. Dann erscheint auf der schwarzen Fläche ein Schleier mit den Worten: „Du bist nicht mein Hirte“.
Seit dem Sommer 2011 tourt dieses Stück durch große europäische Städte, wie z.B. Rom und Mailand. Leider haben wir erst jetzt Kenntnis davon bekommen. Amerikaner (Amerika needs Fatima) und Belgier haben schon dagegen protestiert.
Wenn Sie diese E-Mail erhalten, sind die Aufführungen in Italien schon vorbei.
ABER, dieses plasphemische Stück soll vom 1. Februar - 5. Februar 2012
im Theater deSingel International Arts Campus
in der Stadt Antwerpen, in Belgien aufgeführt werden.
Es gilt keine Zeit zu verlieren!
Sie und ich wissen, wo immer sich der Kopf Satans zur Gotteslästerung aufbäumt, müssen wir - wenn wir davon erfahren - die Ehre Gottes verteidigen. Noch dazu, wo Kinder angestiftet werden, das Antlitz unseres Retters und Erlösers zu schänden durch das Werfen von „Handgranaten“.
Es ist notwendig, daß wir CHRISTEN aus der ganzen Welt gegen diese furchtbare Gotteslästerung protestieren, um zu vermeiden, daß dieses Theaterstück in anderen Ländern gezeigt wird.
Andernfalls könnten diese Gotteslästerungen, die in Italien stattfanden, sich bald in andere Länder verbreiten.
Wenn jeder, der diese E-Mail bekommt, auf friedliche und legale Weise die Ehre Unseres Herrn Jesus Christus durch diesen Protest verteidigt, dann besteht Hoffnung, daß dies Auswirkungen auf die Verwalter des Theaters „deSingel International Arts Campus“ haben wird. Vielleicht werden sie das blasphemische Stück stoppen. Wenn nicht, haben wir vor Gott zumindest unsere Pflicht getan. Mehr dazu: klicken Sie hier.
Mit freundlichen Grüßen
Benno Hofschulte

Vorsitzender
www.tfp.at
Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum – TFP
Wohllebengasse 6/EG – 1040 Wien
Tel: 01/503 82 38 – Fax: 01/503 82 38-12 – office@tfp.at – www.tfp.at
Bankverbindung: Bawag PSK - Kontonummer 92 143 384 – BLZ 60000
IBAN: AT 586 000 000 092 143 384 - BIC: OPSKATWW
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Werte Freunde!
Wenn Sie obige Frage mit NEIN beantworten, dann bitte ich Sie, einen Protest gegen das Theaterstück "GOLGOTA PICNIC" zu senden.
Am 23. Jänner 2012 wird "GOLGOTA PICNIC", ein obszönes und blasphemisches Theaterstück den Lessing-Tagen des Thalia Theaters in Hamburg gezeigt. Mit diesem Stück ist man zu weit gegangen!
Vorsicht: das ist abstoßend.
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Es werden verschiedene Szenen gezeigt, in denen sich Schauspieler und Schauspielerinnen frontal nackt zeigen. Alles wird auf eine große Leinwand projiziert mit den Genitalien der Schauspieler und Schauspielerinnen im Detail.
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In diesem Stück wird Unser Herr Jesus Christus als Terrorist dargestellt und mit derartigen Blasphemien verhöhnt, daß ich sie hier nicht wiederholen darf.
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Es gibt groteske Nachahmungen der Kreuzigung, wie z.B. eine halbnackte Frau mit falschen Stigmata und einem Motorradhelm mit einer Dornenkrone auf ihrem Kopf.
Entsetzlich!
Leider ist "GOLGOTA PICNIC" auf Tour bis Februar 2012. Beginn war in Paris und mehreren Städten Frankreichs, auch in Österreich wurde vom 30. September bis 2. Oktober 2011 (drei Vorstellungen) imTheater „Orpheum“ in Graz aufgeführt. Veranstalter war Steirischer Herbst Festival GmbH. Finanziert wurde das ganze großteils aus öffentlichen Mitteln, die vom Land Steiermark, von der Stadt Graz und von der Bundesregierung bewilligt wurden. Auch in Frankreich wurde dieses „Kunststück“ aus Steuermitteln finanziert. Nun soll das Stück auch in Deutschland am 23. Jänner 2012 im Thalia-Theater in Hamburg gezeigt werden.
Es ist notwendig, daß die Katholiken aus der ganzen Welt gegen diese furchtbare Gotteslästerung protestieren, um zu verhindern, daß dieses Theaterstück auch in anderen Ländern gezeigt wird.
Andernfalls könnten diese Gotteslästerungen, die in Österreich und Frankreich stattfanden, sich in Deutschland und anderen Ländern weiter verbreiten.
Wir Katholiken sind verpflichtet, dagegen zu protestieren und Sühne zu leisten für diese grausame Beleidigung Unseres Herrn Jesus Christus.
Wir Christen dürfen uns eine solche Gotteslästerung nicht gefallen lassen. Ohne unseren Protest wird dieses Stück bald noch in weiteren Städten aufgeführt werden. Helfen Sie mit, dies zu verhindern.
Sie können zusätzlich zum E-Mail Protest anrufen:
Thalia-Theater in der Gaußstraße
Gaußstraße 190
22765 Hamburg
Intendant
Joachim Lux
intendanz@thalia-theater.de
Tel. (0049) 040.306039 Durchwahl - 101
Fax (0049) 040.306039 Durchwahl - 102
Falls die Aufführung nicht verhindert werden kann, bitten wir Sie um Gebete der Wiedergutmachung an das Heiligste Herz Jesu.
Wir danken für Ihre Teilnahme an dieser wichtigen Intitiative!
Mit freundlichen Grüßen
Benno Hofschulte

Vorsitzender
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Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum – TFP
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Werte Freunde der TFP!
Die österreichische Bundesregierung plant, im Rahmen eines „Anti-Terror-Pakets“ schon in den nächsten Wochen auch den Straftatbestand der Verhetzung auszuweiten. Künftig sollen neben Kirchen, Rassen und Völkern auch nach ihrer Weltanschauung, ihrem Geschlecht oder ihrer sexuellen Ausrichtung definierte Gruppen vor „Hetze“ geschützt sein. Was auf den ersten Blick wie eine unbeachtliche zeitgemäße Erweiterung aussieht, entpuppt sich bei näherer Betrachtung (unter dem LINK „Lesen Sie mehr“) als massive und unerträgliche Einschränkung der Meinungs-, Wissenschafts- und Religionsfreiheit. Das Wort „Hetze“, über dessen konkrete Bedeutung sich die Geister scheiden, wird von gewissen Gruppierungen gerne verwendet, um Gegnern ihrer Ideologie den Mund zu verbieten, wie wissenschaftlich belegbar deren Aussagen auch sein mögen. Ein Richter, der diesem totalitär anmutenden Denken geneigt ist, würde aufgrund dieser neuen Bestimmung jede politisch inkorrekte Äußerung als Hetze qualifizieren und den Betreffenden bis zu 2 Jahren wegsperren lassen.
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Mit dem falsch erweiterten § 283 StGB, den sich z. B. Homosexuellenvereinigungen schon lange erträumen, dürfte dann doch niemand mehr sagen, praktizierte Homosexualität sei eine Sünde oder die sog. „Homo-Ehe“ widerspreche der Natur. Alles „Verhetzung“ und strafbar im Namen von Terrorismusprävention? Diese geistige Verwirrung ist in anderen Ländern der EU zum Teil schon traurige Realität - bewahren wir doch unsere Heimat davor! Auch die familienfeindliche Gender-Ideologie, welche eine Gleichheit der Geschlechter vortäuscht, wäre nicht mehr angreifbar, ohne dass eine „Verhetzung der Frauen“ im Raum stünde. Da die Regierung neben bestimmten Religionen künftig auch bestimmte Weltanschauungen geschützt wissen will, wäre mit dem neuen § 283 StGB jede Kritik etwa am Atheismus oder Kommunismus verboten. Selbst der Satanismus wäre zukünftig strafrechtlich geschützt, der Teufel dürfte also nicht mehr als Inbegriff des Bösen bezeichnet werden.
Wenn man dagegen einwendet, dass Kritik noch keine Hetze sei, so halten wir entgegen, dass durch manche Kritik unbeabsichtigt auch zum Hass gegen Personen angetrieben wird, weil es immer Leute gibt, die den Hass nicht auf die Sünde, sondern auf den Sünder beziehen. Um zu verhindern, dass Katholiken wegen politisch inkorrekter Äußerungen als Hetzer/Hassprediger bezeichnet, polizeilich überwacht werden oder gar hinter Gitter kommen, fordern wir folgende Änderungen des Gesetzestexts:
Unsere Vorschläge zum § 283:
| (Abs 2.) Der unklare und missbräuchlich verwendete Begriff des Hetzens ist zum Schutz der Wissenschaftsfreiheit durch das „absichtliche Antreiben zum Hass“ zu ersetzen, d. h. es muss der betreffenden Person gerade darauf ankommen, Hass gegen eine bestimmte Gruppe zu schüren. Dass die Entstehung von Hass bloß in Kauf genommen wird, soll nicht genügen. |
| (Abs 3.) Um die volle verfassungsrechtlich gewährleistete Religionsfreiheit zu garantieren, muss dem Verhetzungsparagraphen ein Absatz beigefügt werden, der Äußerungen im Rahmen der Glaubens- oder Sittenlehre einer Kirche oder Religionsgesellschaft von Strafe ausnimmt. |
Belege für unsere Behauptungen und genauere Informationen finden Sie in dieser Mail unter dem LINK „Lesen Sie mehr“. Wir danken für Ihre Teilnahme an dieser für jeden von uns wichtigen Initiative!
Beten Sie gemeinsam mit uns für unsere Abgeordneten und für Österreich, auf dass uns Maria, die Große Schutzfrau Österreichs, vor diesem Unheil bewahren möge!
Mit den besten Grüßen
Benno Hofschulte

Vorsitzender
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Veranstaltungen

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Sehr geehrte Damen und Herren!
Der Tod von Erzherzog Otto von Habsburg zieht in den nächsten Tagen alle Blicke auf Wien zu den Zeremonien seiner Beerdigung. Wir laden Sie ein, die Webseite www.der-adel.info zu besuchen, wo Sie schnell einen Überblick mit Bildern und einigen Kurzfilmen von den wichtigsten Momenten seines Lebens sehen können.
>>> Klicken Sie dazu HIER.
Otto Erzherzog von Österreich spielte sehr wichtige Rollen in der Zeit vor und nach dem Zweiten Weltkrieg. Ein wichtiger Aspekt seines Lebens war sein Einsatz für die Befreiung Österreichs vom Kommunistischen Joch. Noch bei vielen anderen Entscheidungen für das Schicksal Europas hat er maßgeblich mitgewirkt.
Requiescat in pace – Möge er in Frieden ruhen |
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Protest gegen die
"Kultur des TODES"
Werte Freunde,
Zu Beginn dieses Jahres hat die Abtreibungslobby in Europa wieder einen Angriff auf das Leben begonnen:
Am 8. März 2011 haben die Fraktionen linksgerichteter Parteien im Europäischen Parlament eine Resolution beschlossen, die ein „Recht auf Abtreibung“ fordert.
Das Europäische Parlament will, „daß Frauen... ein Recht auf einen sicheren Schwangerschaftsabbruch haben“ sollen (Entschließung vom 8. März 2011, Punkt 25).
>>>> Zum Protest
Die Tatsache, daß in etlichen Ländern der EU die Abtreibung verboten und in manchen illegal ist, ist diesen Parlamentariern völlig gleichgültig.
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Die Strategie der Abtreibungslobby kann nicht eindeutiger sein:
Sie hat sich in den Institutionen der EU eingeschlichen und mißbraucht diese zunehmend, um ihre falschen Ideen durchzusetzen.
>>>> Zum Protest
Gegen diesen Angriff auf das Lebensrecht der Ungeborenen
und auch auf die Souveränität und auf das Rechtssystem der europäischen
Länder müssen wir heftig protestieren!
Deshalb bitte ich Sie, heute noch gegen die „Kultur des TODES“ zu protestieren. Diese neue Resolution ist ein unerhörter Angriff auf das Leben.
>>>> Empfehlen Sie diese Aktion unbedingt an Freunde, Bekannte oder Verwandte weiter
Mit den besten Grüßen
Benno Hofschulte

Vorsitzender
Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum – TFP
Wohllebengasse 6/EG – 1040 Wien
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Werte Freunde!
Die Homo-Lobby in der Europäischen Union ist dabei, durch einen Trick die europaweite Öffnung des Eherechts für Homosexuelle und die Adoption von Kindern durch Homosexuelle anzuerkennen.
Der Trick ist die europaweite gegenseitige Anerkennung von Urkunden, die den Personenstand betreffen.
Dazu gehören Adoptions-Zertifikate, Heiratsurkunden, Urkunden von eingetragenen Lebenspartnerschaften von Homosexuellen usw.
Wohin führt dieser Wahnsinn:
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Z.B. In Spanien ist die homosexuelle Ehe der heterosexuellen Ehe gleichgestellt. Diese Ehen samt allen Rechten müßten europaweit anerkannt werden. So können schwule und lesbische Paare auch Kinder adoptieren.
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Die meisten EU-Länder (auch Österreich) verbieten die Adoption von Kindern durch Homosexuelle. Diese Länder wären dann gezwungen, Adoptionen von Kindern durch Homosexuelle anzuerkennen.
WICHTIG: Das „Grünbuch für den freien Verkehr öffentlicher Urkunden innerhalb der EU“ herausgegeben von der EU-Kommission will die Ehe für Homosexuelle, die Adoption von Kindern durch Homosexuelle und weitere Angriffe auf die Familie europaweit auf heimtückische Weise ermöglichen.
>>>> Empfehlen Sie bitte diese Aktion unbedingt an Freunde, Verwandte oder Bekannte weiter!
Mit den besten Grüßen
Benno Hofschulte

Vorsitzender
Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum – TFP
Wohllebengasse 6/EG – 1040 Wien
Tel: 01/503 82 38 – Fax: 01/503 82 38-12 – office@tfp.at – www.tfp.at
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Veranstaltungen

Ja, als „Freund/In der TFP – Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum “möchte ich mich gerne im offiziellen „Europäischen Freiwilligenjahr“ engagieren!
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Reagieren Sie mit uns gemeinsam aktiv auf die Entchristlichung unserer Gesellschaft?
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Nehmen Sie sich Zeit, um anderen Menschen Freude zu bereiten?
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Identifizieren Sie sich mit der Mission der TFP – Tradition, Familie und Privateigentum?
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Arbeiten Sie vor allem gerne mit einem familiären Team zusammen?
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Haben Sie außerdem auch noch ein großes Herz?
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Dann sind Sie bei UNS richtig!!!
Füllen Sie bitte das Kontaktformular aus, damit wir Sie bei Bedarf kontaktieren können. Jeder „freiwillige Mitarbeiter“ zählt!
>>>>> Zum Kontaktformular, klicken Sie HIER
Sollten Sie Interesse haben, unsere Mission durch Ihre ehrenamtliche Tätigkeit unterstützen zu wollen, dann kontaktieren Sie uns bitte auch unter den angegebenen Kontaktdaten:
Ansprechperson:
Telefonnummer
Mail:
Erreichbarkeit: |
Hr. Reinhard Orense
Fundraising- & Projektmanagement
01/504 69 64 -26 oder 0699/11 29 56 41
reinhard.orense@tfp.at
Montag – Freitag von 09:00 – 17:00 Uhr |
>>>>> Ja, ich möchte mich „ehrenamtlich“ engagieren
>>>>> Lesen Sie mehr - Das Interview mit Fr. Marika Milosits – „Ehrenamtliches Engagement“
Mit den besten Grüßen

Benno Hofschulte
Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum – TFP
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Veranstaltungen

 
Gesamtschule - Eine gleichmacherische "Pseudo-Reform", die die Zukunft Österreichs gefährden wird
>>>> Empfehlen Sie diese Initiative auch Verwandten, Bekannten, Freunden und Kollegen weiter!
In Österreich wird derzeit mit allen Mitteln versucht, das bewährte differenzierte Schulsystem (Hauptschulen und Gymnasien) durch eine Gesamtschule („Neue Mittelschule“) zu ersetzen.
Entgegen allen Behauptungen hat dieses System in den Ländern, in denen es bisher eingeführt wurde, sowohl akademisch als auch sozial größtenteils katastrophale Ergebnisse gebracht.
Eine Gruppe von Schülern www.schuelerbegehren.at hat sich die Mühe gemacht, Informationen aus Gesamtschulländern zu sammeln, um endlich einmal die Wahrheit über diese so genannte „Reform“ in die öffentliche Diskussion einzubringen.
>>>> HIER unterschreiben.
Wir unterstützen diese Initiative und fordern Sie auf, diese Webseite zu besuchen und vor allem möglichst zahlreich das „Schülerbegehren“ zu unterschreiben. Wie die erfolgreichen Bürgerinitiativen gegen die Gesamtschule in Deutschland eindrucksvoll gezeigt haben, ist dies der beste Weg, den Politikern klarzumachen, dass die Mehrheit der Bevölkerung diese „Pseudo-Reform“ ablehnt.
>>>> HIER unterschreiben.
Bitte unterschreiben Sie möglichst zahlreich auf http://www.schuelerbegehren.at/index.php/hier-unterschreiben und empfehlen Sie diese Aktion Ihren Freunden und Bekannten weiter!
Ihr
Benno Hofschulte

Vorsitzender
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Veranstaltungen

 
Solidarität mit verfolgten Christen
Von über 200 Millionen bedrängten und verfolgten Christen sterben jährlich Tausende wegen ihres Glaubens an Jesus Christus (siehe STOP), während die Bürger in Europa großteils davon nichts wissen (wollen).
Deshalb werden wir am internationalen Tag der Menschenrechte, Freitag 10. Dezember 2010, gemeinsam mit der gleichnamigen Plattform, unsere "Solidarität mit verfolgten Christen", in aller Öffentlichkeit bekunden und auf die Millionen Christen ohne Menschenrechte aufmerksam machen.
Unser Ziel ist es, möglichst viele Teilnehmer für den Aktionstag (10. Dezember) zu mobilisieren. Vielleicht können Sie das A4-große Plakat ausdrucken und in Ihrem Haus oder an Ihrem Arbeitsplatz aushängen, oder diese Mail an Ihre Kreise weiterleiten. Und kommen Sie bitte in die Fußgängerzone (Stock-im-Eisen Platz) im Zentrum von Wien, um der Martyrer und verfolgten Glaubensbrüder und -schwestern zu gedenken.
Es wird einen eigenen Stand mit Unterlagen und für persönliche Gespräche, Video- und Powerpoint-Präsentationen, Zeugenberichte, Ansprachen von Prominenten, einen Fackelzug und schließlich einen Wortgottesdienst mit S.E. Weihbischof Franz Scharl, dem syrisch-orthodoxen Chorepiskopos Prof. Emanuel Aydin und Pater Leo Maasburg im Stephansdom geben (siehe "Plakat A4" für Aktionsprogramm).
Mit bestem Dank für Ihre Bemühungen, möglichst viele Teilnehmer zu mobilisieren, verbleiben wir
in Jesu und Maria
Ihr
Benno Hofschulte

Leiter der Aktion
>>> A4 Plakat zum Ausdrucken und Verteilen
>>> Aktionsprogramm mit allen INFOS
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Protest

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Appell an den Präsidenten der EU-Kommission
José Manuel Durao Barroso
Wir brauchen jetzt Ihre Hilfe, machen Sie bei unserer Kampagne mit!
Mailen Sie den beigefügten Appel als Petiton an den Präsidenten der EU-Kommission
Linke, antichristliche politische Gruppen nisten sich zunehmend in den Institutionen der EU ein, um von dort ihre politische Agenda den europäischen Ländern aufzuzwingen. Kaum eine Gruppe geht dabei so entschlossen vor wie die Homo-Lobby. Nun hat die EU-Kommissarin für Justiz, Viviane Reding, in einer Sitzung des Europa-Parlaments erklärt: „Was wir nicht wollen, sind Bevölkerungen, die sich der gleichgeschlechtlichen 'Ehe' widersetzen.“ Und später: „Falls dies nicht verstanden wird, müssen wir eben eine härtere Gangart einlegen."
Wir dulden nicht, daß man so mit uns vorgeht!
Bitte nehmen Sie an dieser wichtigen Initiative von Kinder in Gefahr teil und schicken uns bitte heute noch den beiliegenden Appell an den Präsidenten der EU-Kommission, José Manuel Durao Barroso, zurück.
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Manche Länder in der EU, wie z.B. Spanien, haben das Ehegesetz den Homosexuellen geöffnet – eine absurde und groteske Politik, da zwei Männer keine Ehe eingehen können. Ja, sogar die Adoption von unehelichen Kindern ist laut dem Gesetz erlaubt!
Eine maßlose Unverschämtheit!
Aber im Grunde genommen wollen sie und die gesamte Homo-Lobby viel mehr: Sie wollen die Europäischen Institutionen mißbrauchen, um die Homo-Agenda allen europäischen Ländern aufzuzwingen.
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Protest

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Europarat will Meinungs- und Gewissensfreiheit einschränken
Wir brauchen jetzt Ihre Hilfe, machen Sie bei unserer Kampagne mit!
Mailen Sie den beigefügten Brief als Petiton an die Abgeordneten des Europarates
Im Europarat, der eine starke, politisch meinungsbildende Rolle in 47 Ländern spielt und dessen Entscheidungen als Vorlage für Gesetze in den einzelnen Staaten gelten, wird am 7. Oktober 2010 über den sogenannten Beschluß-Entwurf von Christine McCafferty abgestimmt.
Worum es geht?
In ihrem Beschluß-Entwurf spricht Ms.McCafferty, Abgeordnete im Europarat, vom „Problem der ungeregelten Geltendmachung von Gewissenseinwänden“ insbesondere bei Abtreibungen und anderen schwerwiegenden unmoralischen Handlungen. Sie fordert die Errichtung von offiziellen Beschwerde-Stellen gegen Ärzte und medizinisches Personal, die aus Gewissengründen ihre Teilnahme an moralisch verwerflichen Diensten verweigern.
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Veranstaltungen

 Sommerakademie
2007
Lernen,
um den Stürmen der Geschichte zu trotzen
In der Kartause Gaming, Niederösterreich, hielt die
TFP ihre 7. Sommerakademie, vom 29. Juli bis 3.
August 2007. Das Leitmotiv "Kampf der Kirche in der
weltlichen Gesellschaft angesichts ihrer internen
und externen Feinde" konzentrierte sich auf die
Stürme, die im Lauf der Geschichte über die Kirche
hereingebrochen sind. Besondere Ehrengast dieser TFP
Konferenz war die Pilgerstatue unserer Lieben Frau
von Fatima, die in Amerika 1962 wunderbarerweise
Tränen gegossen hat. In Studienkreisen beschäftigten
sich die Teilnehmer nochmals mit den Vorträgen,
stellten Fragen und gingen noch tiefer auf das Thema
ein.
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 Geschichte

Don Pelayo
und die Reconquista Spaniens
„Welchen Widerstand willst du leisten, wenn ganz
Spanien und seine Armeen die Islamiten nicht
aufhalten konnten? Zieh dich zurück und genieße
deine zahlreichen Besitztümer in Frieden mit den
Arabern wie es alle hier tun“. Darauf antwortet
Pelayo: „Ich will keine Freundschaft mit den
Islamiten und werde mich ihrer Herrschaft nicht
unterwerfen. Weißt du nicht, daß die Kirche Gottes
wie der Mond ist,...“
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 Geschichte

Tod
der Prinzessin von Lamballe
Sie hat in politischen Wirren der Revolution keine
Rolle gespielt. Sie besaß aber einen adeligen Namen.
Sie diente Marie Antoinette. Sie ist im Gefängnis La
Force gesperrt. Ein Kerl schlägt sie auf den Kopf,
ihr schöner Leib wird verstümmelt und ihr Herz
sofort verzehrt. Das Zeitalter der Freiheit,
Brüderlichkeit, Gleichheit hat aufgebrochen.
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 Österreich

Hundertwasser I
Hundertwassers architektonischer Stil steht im
Widerspruch zur Österreichischen Kultur und der
Erhabenheit Wiens. Die leitenden Prinzipien eines
Volkes drücken sich auch in der Architektur aus. Bei
Hundertwasser gibt es keine Einheit. Von Harmonie
ist nicht die Rede.
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 Zur
Lage der Zeit

Strategien zur weltweiten Einführung der Abtreibung
Wie sich NROs (Nichtregierungsorganisationen) und
UNO-Organisationen für Abtreibung einsetzen. Sie
haben keinen Mangel an Millionen. Ihr Ziel: Die
katholische Bevölkerung Lateinamerikas. Ihre
Strategie: Eine „geschickte“ Auslegung der
jeweiligen Verfassungen kann
Schwangerschaftsabbrüche ermöglichen.
Gleichberechtigung und Diskriminierung. UNO-Ausschuß
für Menschenrechte und seine Kontrollorgane
befürworten Abtreibung. Enge Zusammenarbeit mit
nationalen NROs.
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Verschiedenes

Den katholischen Geist
wirken lassen
Die Heirat von Priestern wird von der katholischen
Lehre nicht verurteilt. Aber der katholische Geist,
der auch in der Kirche herrscht, macht uns klar,
dass die Würde des Priestertums das Zölibat
erfordert. Ohne grundlegende Kenntnis der
katholischen Lehre und eines klaren katholischen
Geistes ist es nicht möglich, in unserer stürmischen
Zeit die richtige Orientierung zu finden.
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Verschiedenes

Der Schmutzige Korb
Gehorsam, Geduld, Gewinn

Trotz seiner Mühe viel zu lesen, konnte ein junger
Mann nicht viel lernen. Einem Einsiedler erklärt er
seine Schwierigkeit. Der Weise sagt ihm er solle
einen nebenan liegenden Korb nehmen und Wasser von
Brunnen abholen. Viele Male geht der Junge zum
Brunnen, füllt den Korb mit Wasser und kommt zum
Einsiedler wieder mit leerem Korb zurück. Unterwegs
rieselt das Wasser heraus, der Junge aber bekommt
eine wertvolle Lektion.
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Österreich

Karlsplatz - „Chaos Platz“
Wien überrascht durch die harmonische Anordnung der
Gebäude, Plätze, Gärten und Kirchen. Jedoch ein Wurm
ist im Apfel. Er heißt „Moderne Urbanistik“. Die
Ausstellung heißt Buddy Bear und findet vom 01.
September bis zum 07. Oktober 2006 statt.
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Zur Lage der Zeit

Die Stunde des Wunders
Wie verhält man sich gegenüber einem Feind, der kaum
in Erscheinung tritt, der Terror verbreitet und alle
Spuren der christlichen Zivilisation auslöschen
möchte? Die gegenwärtige Situation der Christen im
Hinblick auf die Bedrohung durch den Islam deutet
darauf hin, daß die Stunde des Wunders nahe sein
könnte.
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Veranstaltungen

Sommerakademie 2006
Studenten
diskutieren die Herausforderungen in einer
entchristianisierten Welt
Am Ende der Veranstaltung war der gewaltige
Eindruck, für die Teilnehmer an der 6.
Internationalen Sommerakademie der TFP, spürbar.
Nach dem abschließenden Abendessen, während die
Kerzen niederbrannten, verließen viele allmählich
den prächtigen Ballsaal des Schlosses Löwenstein,
während sich andere bis spät in die Nacht
unterhielten und die vielen Eindrücke, die gewonnen
wurden, austauschten.
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Zur Lage der Zeit

Das
„Judas-Evangelium“: der neue große Betrug
Mitgezogen von der gnostischen Welle, die vom Da
Vinci Code in Bewegung gesetzt wurde und mit der
gleichen Vorgangsweise, nämlich durch
Sensationsmeldungen in den Medien moralisch und
emotionell einen Schock auszulösen, ist es der
National Geographic Society gelungen, ihr neues
Produkt „Das Judas-Evangelium“ mit Erfolg zu
verbreiten.
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Grundlagen

Tradition,
Familie, Privateigentum
Tradition, Familie und Privateigentum sind die drei
wichtigsten Säulen der christlichen Zivilisation.
Unter Tradition verstehen wir die ganze Lehre der
Kirche und ihre Auswirkung auf alle Bereiche der
Gesellschaft. Die Familie ist die Keimzelle der
Gesellschaft und Ausgangspunkt der ganzen Struktur
der Gesellschaft. Das Privateigentum ermöglicht den
materiellen Unterhalt der Familie und ihre
Unabhängigkeit vom Staat.
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Zur Lage der Zeit

Verhütungsmittel fördern die Abtreibung
Eine ständig zunehmende Anzahl von Vereinen
amerikanischer Abtreibungsgegner beschäftigt sich
mehr und mehr mit Empfängnisverhütung. Sie wollen
ihre diesbezüglichen Bemühungen noch effektiver
gestalten. Dazu ein interessanter Bericht der „New
York Times“.
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Zur Lage der Zeit

The
Da Vinci Code-Sakrileg
Der Film von Dan Brown „The Da Vinci Code-Sakrileg“,
ein Angriff auf unseren Herrn Jesus Christus und
Seine Kirche - in den Kinos seit 19. Mai 2006 hat in
der ganzen Welt eine Welle von Protesten ausgelöst.
Allein die amerikanische TFP hat mehr als 1.600
verschiedene Protestaktionen vor den Kinos in den
Vereinigten Staaten organisiert. Lesen Sie hier
unsere Analyse der Geschichte von Dan Brown.
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Ambiente, Gebräuche, Kultur

Gott gestaltet, der Mensch verunstaltet
Unter
diesen Begriffen werden Formen der zeitgenössischen
Kunst und Lebensweisen in verschiedenen Aspekten
kommentiert. Sehr oft analysiert Prof. Plinio Correa
de Oliveira die moderne Kunst im Vergleich mit
traditioneller Kunst. Und wie diese die Gedanken der
Menschen beeinflußt.
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Das Buch des Adels
Das Buch „Der Adel und die vergleichbaren traditionellen Eliten“ enthältkommentierte dieAnsprachen des Papstes Papst Pius XII. und erläutert ihre Unvergänglichkeit.Der christliche Adel ist dazu berufen, in der Welt die Werte des Christentums zu verteidigen und für den Aufbau einer christlichen Welt zu arbeiten. Es ist auch ein Schatz von Argumenten gegen den gleichmacherischen Zeitgeist. (Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum TFP)
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Revolution und Gegenrevolution
Ein historischer Prozeß zerstörte die Einheit der Christenheit durch den Protestantismus, die Französische Revolution und den Kommunismus. Dieses Verfahren schreitet heute noch durch die Kulturelle Revolution voran. Das Werk von Prof. Plinio Correa de Oliveira zeigt die Ursachen und die Rolle jedes Einzelnen in diesem Prozeß auf. |
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