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Österreich
Hundertwasser I

Karlsplatz - „Chaos Platz“
Zur Wiederherstellung einer christlichen Zivilisation

Karlsplatz - „Chaos Platz“

        Das grandiose und anmutige Wien begeistert jeden Besucher. Es ist für den Besucher nicht schwer, die liebenswürdige Atmosphäre dieser Stadt zu begreifen. Wien ist jedoch nicht so sensationell wie andere Städte, die verwirrende Wolkenkratzer besitzen. Wien ist nicht trübselig wie einige andere urbanisierte europäische Hauptstädte im XIX. Jahrhundert.


Groteske Bären in Karlsplatz


        Wien überrascht durch die harmonische Anordnung der Gebäude, Plätze, Gärten und Kirchen. Jede Perspektive deutet immer wieder neue Erhabenheiten an. Wer sich auf dem Heldenplatz befindet, sieht von allen Blickwinkeln aus großartige Perspektiven. Es ist schwer zu sagen, welche die schönste dieser Perspektiven ist. Jede einzelne scheint weitere neue Schönheiten anzukündigen.

        Jedoch ein Wurm ist im Apfel. Er heißt „Moderne Urbanistik“ und verzehrt unaufhörlich die traditionellen und großartigen Elemente dieser Stadt. Neue extravagante Gebäude und Skulpturen berauben Wien seiner typisch österreichischen Atmosphäre, die in der Vergangenheit seinen historischen Ruf ausmachte.

        Mozart hat mit seiner Musik die hohen bürgerlichen Tugenden des gesellschaftlichen Lebens und die Kohärenz des österreichischen Geistes ausgedrückt. Er wurde von den gebildeteren Geistern seiner Zeit bewundert und trug dadurch bei zur österreichischen Größe.


Weder Intelligenz noch Vorstellungskraft
Das Volk zur Zeit Maria Theresias hat die Musik von Mozart als einen schönen und erhabenen Ausdruck der österreichischen Seele angesehen.

        Kurz davor hatten der Glaube und der ästethische Geschmack von Kaiser Karl VI. den großen Architekten Johann Fischer von Erlach zum Bau der Karlskirche, eines der schönsten Denkmäler der Stadt, angeregt.

        Es ist bedauernswert, daß derzeit während des „Mozartjahres“ in dem Land, wo Mozart gewirkt hat, vor der Karlskirche ein neuer Angriff gegen die Wiener Anmut zu sehen ist. Die Ausstellung heißt „Buddy Bear“ und findet vom 01. September bis zum 07. Oktober 2006 statt.



Farbenextravaganz und Häßlichkeit
        Die grotesken Bären, die man auf diesen Fotos sieht, sind aus künstlichem und billigem Material angefertigt, erfordern weder Intelligenz noch Vorstellungskraft, und weisen keine Farben- und Gestaltharmonie auf. Alle haben die gleiche Gestalt, sie unterscheiden sich bloß durch Farbenextravaganz. Die Hersteller maßen sich an, durch Tierfiguren eine menschliche Botschaft zu vermitteln. Sie überraschen den Passanten durch ihre Häßlichkeit und Skurrilität. Sie zerstören das Harmonieverständnis des Volkes, und besonders der Kinder, die auf einer Spielfläche nebenan spielen.

        Was würden Mozart und Fischer von Erlach sagen, wenn sie diese Bären sehen könnten und wüßten, daß diese häßlichen Tierfiguren nur da sind, weil die offiziellen Wiener Behörden das fördern. Oh Tempora, oh Mores. Karlsplatz wird „Chaos Platz“.
Das Buch des Adels



Das Buch „Der Adel und die vergleichbaren traditionellen Eliten“ enthältkommentierte dieAnsprachen des Papstes Papst Pius XII. und erläutert ihre Unvergänglichkeit.Der christliche Adel ist dazu berufen, in der Welt die Werte des Christentums zu verteidigen und für den Aufbau einer christlichen Welt zu arbeiten. Es ist auch ein Schatz von Argumenten gegen den gleichmacherischen Zeitgeist. (Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum TFP)
Revolution und Gegenrevolution

Revolution und Gegenrevolution

Ein historischer Prozeß zerstörte die Einheit der Christenheit durch den Protestantismus, die Französische Revolution und den Kommunismus. Dieses Verfahren schreitet heute noch durch die Kulturelle Revolution voran. Das Werk von Prof. Plinio Corrêa de Oliveira zeigt die Ursachen und die Rolle jedes Einzelnen in diesem Prozeß auf.
Gegen den Strom

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