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Veranstaltungen

Liebe Freunde,
während des sogenannten „Concertone“ zum 1. Mai auf dem Platz San Giovanni in Rom kam es zu einem ungeheuerlichen Vorfall. Diese Veranstaltung wird jedes Jahr von den drei großen Gewerkschaften - CGIL (Confederazione Generale Italiana del Lavoro), CISL (Confederazione Italiana Sindacati Lavoratori) und UIL (Unione Italiana del Lavoro)- organisiert, die mit enormem Einsatz und Aufwand unzählige Menschen - auch außerhalb Roms – für diese Feier mobilisieren.
Diese Veranstaltung, die auch von Steuerzahlern katholischen Glaubens finanziert wird, wird in vollem Umfang vom staatlichen Fernsehen übertragen. Nach Jahren, oft minderwertiger Musik und vulgärer Rhythmen, ist man beim „Concertone“ in diesem Jahr direkt zur Beleidigung des katholischen Glaubens übergegangen. Mutwillig beleidigte man an diesem historischen Platz alle Gläubigen, indem man sich auf schamlose Weise über das Allerheiligste lustig machte.

Von dem Sänger Luca Romagnoli, Mitglied der Band „Management del Dolore Post Operatorio“ wurde ein äußerst dreister Auftritt inszeniert, bei dem er eine Art franziskanische Halbkutte und eine Perücke mit rundgeschorener Stelle trug, wie es früher bei den Geistlichen üblich war.
Auf diese Weise beschmutzte diese Person einen - nicht nur für die anwesenden Katholiken, sondern für alle Gläubigen auf der Welt - einmaligen Ort. In der Tat war dieser große, vor der Basilika San Giovanni im Lateran gelegene Platz immer wieder Schauplatz religiöser Feiern, die das katholische Leben geprägt haben. Erst kürzlich fand hier der Einzug des gerade erst gewählten Papstes Franziskus, als Bischof von Rom, in seine offizielle Kathedrale statt.
Diesem Ort kommt daher eine weltweite Bedeutung zu. Nicht von ungefähr steht auf dem Frontgiebel der imposanten Kirche zu lesen: Heilige Laterankirche, Mutter und Haupt aller Kirchen der Stadt Rom und des Erdkreises. Es muss noch hinzugefügt werden, dass der Platz an das Prätorium und an den Palast des Vikariats seiner Heiligkeit angrenzt.
Nach christlichen Vorstellungen bilden diese Gebäude und der offene Platz - als Ganzes - eine verehrungswürdige Einheit, weshalb diese verwerfliche Handlung zu den Vorkommnissen expliziten Christenhasses zu zählen ist, die sich heute vielerorts ereignen.
Was hat nun Luca Romagnoli getan?
Gleich beim Konzertauftakt parodierte der Sänger - mitten auf der Bühne - vor der versammelten Menge und vor den laufenden Kameras des öffentlichen Fernsehens - Millionen Zuschauer verfolgten die Übertragung daheim - die Wandlung des Leibes und Blutes Jesu Christi. Sämtliche Kameras waren auf ihn gerichtet, als er sein widerwärtiges Schauspiel begann.
Er verspottete jene Körperhaltung, die ein Priester im feierlichsten Augenblick der heiligen Messe einnimmt, indem er mit beiden Händen, gut sichtbar, ein weißes Kondom in die Höhe hielt. Dabei sprach er die Worte, die wir hier nur wiedergeben wollen, um das Ausmaß dieser Gotteslästerung deutlich zu machen: „Dies ist das Modell, das ich gebrauche, das die Übel der Welt hinwegnimmt, nehmt und gebraucht es alle, tut dies, hört auf mich.“ (Wer die Szene sehen möchte, kann folgendes Link anklicken)
http://video.corriere.it/concerto-primo-maggio-preservativo-diventa-ostia/60c7f16e-b295-11e2-876c-e00ef3e168b7
Nach dieser Darstellung ließ der Sänger mitten auf der Bühne die Hosen herunter und zeigte sich der Menge nackt. Erst in diesem Moment, keineswegs schon vorher, fiel es dem öffentlichen Fernsehsender RAI 3 ein, auf Werbung umzuschalten.
Worum wir Sie bitten:
1 – Unterschreiben Sie Hier Ihren Protest, der sich an die italienischen Gewerkschaften richtet, die diese Gotteslästerung organisiert haben.
2 – Opfern Sie als Sühne ihre Gebete, Leiden und gute Taten auf.
3 – Zünden Sie als Sühne eine Kerze im Oratorium der Wundertätigen Medaille an.
Als Sühne-Akt, wird auch von uns das nachfolgende Schreiben an den Kardinal Agostino Vallini, Vikar Seiner Heiligkeit des Papstes Franziskus gesendet. (Klicken Sie HIER und lesen Sie das Schreiben an den Kardinal.)
Bitte, unterschreiben Sie Hier Ihren Protest an die italienischen Gewerkschaften, die diese Gotteslästerung organisiert haben.
Mit Segensreichen Wünschen
Ihr
Benno Hofschulte
Tradition - Familie - Privateigentum - TFP
www.tfp.at
Die Namen aller Personen, die sich an diesen Protest beteiligen, werden von uns – als Sühne-Akt - an den Kardinal Agostino Vallini, Vikar Seiner Heiligkeit des Papstes Franziskus weitergeleitet.
Der Text des Protestes wird auch in italienischer Sprache an die Gewerkschaften gesendet!
Klicken Sie HIER und lesen Sie das Schreiben an den Kardinal.
Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum – TFP
Wohllebengasse 6/EG – 1040 Wien
Tel: 01/503 82 38 – Fax: 01/503 82 38-12 – office@tfp.at – www.tfp.at
Bankverbindung: Bawag PSK - Kontonummer 92 143 384 – BLZ 60000
IBAN: AT 586 000 000 092 143 384 - BIC: OPSKATWW
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Werte Freunde der TFP!
Für die Bürgerinitiative (One of US), die von mehreren europäischen Pro-Life-Bewegungen ins Leben gerufen wurde, werden Unterschriften für einen Antrag an das Europäische Parlament gesammelt, der sich für ein Verbot von Fördermittel an Unternehmen, die für die Zerstörung von menschlichen Embryonen - sei es in der Gebärmutter, in Befruchtungs- Kliniken oder Genforschung- Labors - ausspricht.
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Diese Initiative verdient unsere Unterstützung, weil das menschliche Leben von der Geburt bis zum natürlichen Tod geschützt werden muss.
Unterschreiben Sie die Petition und schicken diese an UNS zurück!
TFP – Wohllebengasse 6/EG, 1040 Wien
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Weltweit werden täglich rund 130.000 menschliche Embryonen im Mutterleib abgetrieben, das sind fast 50 Millionen Menschenleben pro Jahr. Mittels der heutigen Geburtenkontrolle, der Verlängerung der durchschnittlichen Lebenserwartung der Menschen durch den Fortschritt der Medizin kommt es in den entwickelten Ländern zu einer Überalterung in der Bevölkerung, deren Folgen längst spürbar sind. Dieser Zustand wird sich in den kommenden Jahrzehnten weiter verschlechtern, wenn wir jetzt nicht handeln!
Nun ist es wichtig europaweit mindestens eine Million Unterschriften für „One of Us“ zu sammeln. Helfen Sie uns und unterzeichnen Sie diese Petition (auf Papier) und sorgen wir gemeinsam für mehr Respekt gegenüber dem menschlichen Leben! Schicken Sie uns die unterzeichneten Petitionen an die TFP - Wohllebengasse 6/EG, 1040 Wien zurück.
Wir freuen uns auf jede Unterstützung! „One of Us“ braucht viele Unterstützer um ein Erfolg für das Leben zu werden.
Mit Segensreichen Wünschen
Ihr
Benno Hofschulte
Tradition - Familie - Privateigentum - TFP
www.tfp.at
Weitere Informationen zur Bürgerinitiative „One of us“ finden Sie unter www.tfp.at und www.oneofus.eu
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Werte Freunde der TFP!
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Nachdem Papst Benedikt XVI seine Abdankung angekündigt hat, fragen sich Katholiken auf der ganzen Welt:
Wer wird der neue Papst?
Noch bevor feststeht, wer zum Nachfolger des heiligen Petrus gewählt werden wird, möchten wir eine inständige Bitte an ihn richten, denn die Transzendenz des Inhalts unserer Bitte hängt nicht von den persönlichen Charakterzügen dessen ab, der gewählt werden sollte.
>>> Registrieren Sie noch heute den Appell. Klicken Sie dazu hier* |
| * Diesen Appell richten wir - die registrierten römisch-katholischen und apostolischen Katholiken - an Sie, den noch unbekannten Heiligen Vater, als den Nachfolger unseres Herrn Jesus Christus auf Erden, vor dem wir im Geiste niederknien. |
Mit den besten Segenswünschen
Ihr
Benno Hofschulte
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Werte Freunde der TFP!
Vielleicht haben Sie schon einmal eine Weihnachtskarte oder ein Heiligenbildchen mit der wunderschönen folgenden Abbildung erhalten.

Es handelt sich um die Verkündigung des Erzengels Gabriel an Maria, eines der bekanntesten Gemälde Fra Angelicos. Das Bild stellt eine der Hauptszenen der Erlösungsgeschichte dar, denn in dem Augenblick, in dem Maria die Botschaft des Engels mit den Worten „Siehe, ich bin die Magd des Herrn, es geschehe mir nach deinem Wort“ erwiderte, ist „das Wort Gottes Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt“. Die Begabung und die Heiligkeit eines Fra Angelico verstand es, auf der
Leinwand die ganze Erhabenheit dieser Szene wiederzugeben und auf diese Weise in den Herzen von Millionen von Gläubigen, die diese Darstellung gesehen und in Erinnerung behalten haben, jene Verehrung auszulösen, die dieses zentrale Geheimnis des katholischen Glaubens verlangt.
Die Beschreibung des Bildes des Pop-Art Künstlers Richard Hamilton:
(Wir veröffentlichen hier das Schmähbild in zensierter Weise aus Anstand und den Respekt gegenüber unserer Lieben Frau und allen Teilnehmern. Wir haben uns daher darauf geeinigt, das Bild zu beschreiben und die Informationen zu liefern, die es einem Jeden erlauben, das Original im Netz ausfindig zu machen, obgleich wir diesen Schritt keineswegs empfehlen.)

Stellen Sie sich einmal einen pornoversessenen Triebtäter vor, der diese Darstellung entstellt, indem er zwar den Hintergrund beibehält, um weiterhin die Vorstellung des Originalgemäldes hervorzurufen, anstelle der Muttergottes aber eine völlig entkleidete Frau mit zerzaustem Haar ins Bild bringt und auch den Engel durch eine ebenfalls nackte, mit Flügeln versehene Frau ersetzt.
Würden Sie diese lästerliche Fälschung des Bildes nicht als eine ungeheure psychologische Aggression gegen den katholischen Glauben und die Verehrung unseres Herrn Jesus Christus und seiner Mutter betrachten?
Und würden Sie sich nicht noch mehr entsetzen, wenn Sie erführen, dass dieser Angriff gegen Ihre religiösen Überzeugungen in der angesehenen National Gallery in London ausgestellt wird? Es handelt sich um eines der Werke des Pop-Art Künstlers Richard Hamilton (1922-2011), das im Rahmen einer posthumen Ausstellung neben weiteren Bildern mit unzüchtigen Szenen und denselben völlig nackten Frauen gezeigt wird.
In unseren Augen handelt es sich bei dieser Ausstellung und dem erwähnten Bild um eine Blasphemie gegen die Gottesmutter und ihren Sohn sowie um eine brutale Aggression gegen das Gewissen eines jeden Katholiken.
Unseres Wissens kritisiert jedoch NIEMAND diese Ausstellung oder fordert – selbstverständlich friedliche – Maßnahmen gegen diese Ausstellung.
Sollten Sie einen Geistlichen, einen Bischof oder Kardinal kennen, der sich in diesem Sinne geäußert hat, so teilen Sie uns dies bitte mit. Wir möchten ihn nämlich zu diesem Schritt beglückwünschen.
Es bleibt zu erwarten, dass hohe Würdenträger der katholischen Hierarchie sich mit dem nötigen Nachdruck zu diesem Vorfall äußern. Schließlich haben sich vor ein paar Wochen auch zahllose Persönlichkeiten aus den Reihen des Klerus und der katholischen Welt in der Öffentlichkeit gegen einen Film beschwert, den die Muslime als eine Beleidigung Mohammeds betrachten.
Und wir, die Verehrer unserer Lieben Frau, werden wir uns nicht regen?
Lieben wir die Gottesmutter wirklich und sind wir deshalb bereit,
sie gegen eine Lästerung, wie die oben genante, zu verteidigen?
Lassen Sie uns Klartext sprechen:
Würden Sie es hinnehmen, dass man von Ihrer Mutter,
Ihrer Schwester oder Ihrer Gattin eine Karikatur anfertigt,
auf der sie völlig nackt dargestellt wird?
Wahrscheinlich würden Sie sich empört zeigen und alles daransetzen zu verhindern, dass eine solche Karikatur an die Öffentlichkeit gelangt. Also, lassen Sie uns dies auch für unsere himmlische Mutter tun! Um die Ausstellung des blasphemischen Werkes zu beenden, können Sie Folgendes tun:
- Veranstalten Sie friedliche Proteste und Demonstrationen. Katholiken sind ordnungsliebende, respektvolle Bürger, die die Justiz nicht selbst in die Hand nehmen.
- Zeigen Sie diese Nachricht ihrem Pfarrer. Und bitten Sie ihn, dieselbe auch seinem Bischof zukommen zu lassen.
- Senden Sie eine Botschaft an die National Gallery, wo das Bild ausgestellt ist. Sie ist über die E-Mail-Adresse information@ng-london.org.uk zu erreichen.
- Senden Sie eine Botschaft an Kardinal Christoph Schönborn ordinariat@edw.or.at
Diese Lästerung darf nicht ohne Protest hingenommen werden.
Oder sind wir etwa nicht Mariens Kinder? Es gibt also mehrere Protestmittel und –formen, die keine besonderen Mühen verlangen.
Die meisten können Sie von ihrem Rechner aus in die Wege leiten.
Zeigen Sie, dass Sie die Gottesmutter lieben. Verteidigen Sie sie gegen diese Schmähungen. Die Welt muss erfahren, dass wir nicht nur mit dem Munde Katholiken sind, sondern dass wir die Kirche lieben und sie – friedlich – gegen jeden Angriff verteidigen.
Mit freundlichen Grüßen
Benno Hofschulte

Vorsitzender
www.tfp.at
PS: Sollten Sie irgendeinen Kontakt zum Vatikan haben, lassen Sie diese Botschaft dorthin gelangen, damit sie dort gelesen wird und man sich entschließt, etwas zu unternehmen. Sollten Sie Ihren eigenen Blog oder Ihre Seite haben, veröffentlichen Sie diese Nachricht und melden Sie Ihren Protest an. Teilen Sie diese Nachricht mit anderen Benutzern sozialer Netzwerke und bitten Sie die wahren Katholiken, sich gegen diesen radikalen Akt antichristlicher Phobie auszusprechen.
Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum – TFP
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Das sogenannte Extremefest, welches vom. 5. bis 7. Juli 2012 in St. Pölten abgehalten werden soll, könnte einen entscheidenden Beitrag zur Zerstörung der Zukunft unserer Jugend leisten. Mit der Verhöhnung „Waschlappen und Weicheier unerwünscht“ sollen Hardrock Bands auftreten, die in ihren Namen und Songs Unordnung, Rebellion, Satanismus, Tod, Mord, Selbstmord, Schmutz, Hölle, ja sogar Menschenfresser (Kannibalismus) vergöttern.
Nehmen wir uns ein Beispiel an Salzburg, wo der Antrag auf Abhaltung dieses „Extremefestes“ schon glatt abgelehnt wurde. Protestieren Sie mit uns jetzt dagegen (klicken Sie hier)
Nicht zu vergessen: Bei derartigen Jugendfestivals brechen meist alle Dämme, was Alkoholkonsum, Drogenhandel, sowie unüberlegten wilden Geschlechtsverkehr anlangt. Wenn wir gerade jetzt, wo unsere Gesellschaft in vielen Bereichen von Krisen geschüttelt ist, die unsere Politiker nicht imstande sind, zu lösen, solchen Unfug zulassen, zerstören wir die Seele unserer Jugend, bereiten wir ihnen und uns eine finstere Zukunft.
Machen Sie mit, und verhindern wir gemeinsam diesen erniedrigenden Event in unserem Land. Unterzeichnen Sie unseren Protest jetzt (klicken Sie hier) und leiten Sie unsere Petition weiter an Ihre Freunde und Verwandten.
Je lauter wir rufen, desto schneller reagiert die Politik! Leiten Sie deshalb die Petition bitte auch an alle Ihre Bekannten auf Gemeinde-, Bezirks-, Landes- und Bundesebene. (klicken Sie hier)
Laden Sie Ihre Verwandten, Freunde und Bekannten ein, sich an diesem Appell zu beteiligen. (klicken Sie dazu hier)
In Hoffnung auf Ihre Beteiligung
verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
Benno Hofschulte

Ewiges Vergelt’s Gott für Ihre Teilnahme!
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Werte Freunde der TFP!
In den Medien und Kulturbühnen gibt es weltweit eine starke antichristliche Tendenz. Unser Herr Jesus Christus, die Muttergottes und alles Heilige wird lächerlich gemacht, in Frage gestellt oder verspottet. Hier in Österreich hat News während der Karwoche einen Artikel mit dem Titel: „Die Entdeckung des Jesus-Grabs“ veröffentlicht, wonach der Vater Jesu ein römischer Legionär war.
Aber in Amerika gibt es jetzt noch schlimmere Beileidigungen.
Wieder einmal bin ich tief traurig über das blasphemische Theaterstück „Corpus Christi“, das auf zwei Bühnen in San Francisco, in den USA ab Ende April gezeigt werden soll. Wenn wir nicht dagegen protestieren, wird diese Gotteslästerung auch hier bei uns in Europa auf den Spielplan kommen.
Noch besorgniserregender ist, dass in das Stück seit 2005 ein Film namens „Corpus Christi: Playing With Redemption“ (Corpus Christi: Aus unserer Erlösung wird ein Spiel gemacht) eingefügt wurde.
(Vorsicht, die folgende Beschreibung des Stückes ist abstoßend!)
Der Trailer für den Film ist schockierend und roh. Es wird gezeigt, wie Unser Herr Jesus Christus die Apostel leidenschaftlich küsst. Eine Schauspielerin wird obszön gestreichelt. Zwei homosexuelle Männer schließen den „Ehebund“ vor Unserem Herrn Jesus Christus“. Danach küssen sich die beiden Männer. Das alles wird dem Publikum als Liebe und Mitgefühl präsentiert.
Dieses Theaterstück wird auf zwei Bühnen in San Francisco gezeigt:
1. Im Southside Theater im Fort Mason Center
2. Im Castro-Theater von der First Unitarian Universalist Society of San Francisco
Ihre höflichen, aber energischen Protest-Mails werden wir an die Theater senden, in der Hoffnung, dass die Aufführungen nicht stattfinden.
Unseren Herrn Jesus Christus und Seine Apostel als Homosexuelle zu zeigen, ist ein Gräuel, der nicht unbeantwortet bleiben darf. Hier sind wir verpflichtet, die Ehre Gottes friedlich und betend zu verteidigen und lautstark unsere Stimme zu erheben gegen diese ungeheuerliche Gotteslästerung.
Unsere inbrünstigen Gebete und glühenden Opfer bieten wir dem Heiligsten Herzen Jesu als Wiedergutmachung an.
In Jesus und Maria
Benno Hofschulte

Ewiges Vergelt’s Gott für Ihre Teilnahme!
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Werte Freunde!
Ich bitte Sie, unseren Protest gegen das blasphemische Theaterstück: "Das Konzept des Gesichtes des Gottessohnes" (Sul concetto di Volto nel Figlio di Dio) des italienischen Regisseurs und Autors Romeo Castellucci zu unterstützen. In dem Stück wird das Heiligste Antlitz Jesu mit den übelsten Beleidigungen und Spott verhöhnt.
Vorsicht, der Inhalt ist ekelhaft und vulgär!
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Ein Sohn kümmert sich um seinen inkontinenten Vater. Er will zur Arbeit gehen, aber sein Vater macht ständig in die Windel und überall hin. Die Zuschauer sehen die braunen Flecken auf seiner Windel und riechen sogar den schrecklichen Gestank. Man sieht, wie der Sohn den nackt dastehenden Vater reinigt.
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Dann kommen neun Kinder auf die Bühne. Sie nehmen aus ihren Rucksäcken "Handgranaten", entsichern sie und werfen sie auf das Heiligste Antlitz Christi, das den Hintergrund der Bühne bildet. Jedes Mal, wenn die Kinder das Bild treffen, hört man einen lauten Knall.
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In der letzten Szene wird das Heiligste Antlitz Jesu besonders geschändet.
Die Handlungen der letzten Szene sind so abstoßend, dass wir hier nicht alles beschreiben wollen:
Ein großes Messer zerschneidet das Antlitz Christi. Aus den Schnitten fließt eine rotbraune Flüssigkeit, die an die Fäkalien der vorhergehenden Szenen erinnert. Diese Flüssigkeit rinnt wie Blut über das Antlitz Christi.
Das Gemälde ist zerrissen und es erscheint ein große schwarze Fläche. Oben kann man in großen Buchstaben lesen: „Du bist mein Hirte“. Dann erscheint auf der schwarzen Fläche ein Schleier mit den Worten: „Du bist nicht mein Hirte“.
Seit dem Sommer 2011 tourt dieses Stück durch große europäische Städte, wie z.B. Rom und Mailand. Leider haben wir erst jetzt Kenntnis davon bekommen. Amerikaner (Amerika needs Fatima) und Belgier haben schon dagegen protestiert.
Wenn Sie diese E-Mail erhalten, sind die Aufführungen in Italien schon vorbei.
ABER, dieses plasphemische Stück soll vom 1. Februar - 5. Februar 2012
im Theater deSingel International Arts Campus
in der Stadt Antwerpen, in Belgien aufgeführt werden.
Es gilt keine Zeit zu verlieren!
Sie und ich wissen, wo immer sich der Kopf Satans zur Gotteslästerung aufbäumt, müssen wir - wenn wir davon erfahren - die Ehre Gottes verteidigen. Noch dazu, wo Kinder angestiftet werden, das Antlitz unseres Retters und Erlösers zu schänden durch das Werfen von „Handgranaten“.
Es ist notwendig, daß wir CHRISTEN aus der ganzen Welt gegen diese furchtbare Gotteslästerung protestieren, um zu vermeiden, daß dieses Theaterstück in anderen Ländern gezeigt wird.
Andernfalls könnten diese Gotteslästerungen, die in Italien stattfanden, sich bald in andere Länder verbreiten.
Wenn jeder, der diese E-Mail bekommt, auf friedliche und legale Weise die Ehre Unseres Herrn Jesus Christus durch diesen Protest verteidigt, dann besteht Hoffnung, daß dies Auswirkungen auf die Verwalter des Theaters „deSingel International Arts Campus“ haben wird. Vielleicht werden sie das blasphemische Stück stoppen. Wenn nicht, haben wir vor Gott zumindest unsere Pflicht getan. Mehr dazu: klicken Sie hier.
Mit freundlichen Grüßen
Benno Hofschulte

Vorsitzender
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Werte Freunde!
Wenn Sie obige Frage mit NEIN beantworten, dann bitte ich Sie, einen Protest gegen das Theaterstück "GOLGOTA PICNIC" zu senden.
Am 23. Jänner 2012 wird "GOLGOTA PICNIC", ein obszönes und blasphemisches Theaterstück den Lessing-Tagen des Thalia Theaters in Hamburg gezeigt. Mit diesem Stück ist man zu weit gegangen!
Vorsicht: das ist abstoßend.
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Es werden verschiedene Szenen gezeigt, in denen sich Schauspieler und Schauspielerinnen frontal nackt zeigen. Alles wird auf eine große Leinwand projiziert mit den Genitalien der Schauspieler und Schauspielerinnen im Detail.
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In diesem Stück wird Unser Herr Jesus Christus als Terrorist dargestellt und mit derartigen Blasphemien verhöhnt, daß ich sie hier nicht wiederholen darf.
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Es gibt groteske Nachahmungen der Kreuzigung, wie z.B. eine halbnackte Frau mit falschen Stigmata und einem Motorradhelm mit einer Dornenkrone auf ihrem Kopf.
Entsetzlich!
Leider ist "GOLGOTA PICNIC" auf Tour bis Februar 2012. Beginn war in Paris und mehreren Städten Frankreichs, auch in Österreich wurde vom 30. September bis 2. Oktober 2011 (drei Vorstellungen) imTheater „Orpheum“ in Graz aufgeführt. Veranstalter war Steirischer Herbst Festival GmbH. Finanziert wurde das ganze großteils aus öffentlichen Mitteln, die vom Land Steiermark, von der Stadt Graz und von der Bundesregierung bewilligt wurden. Auch in Frankreich wurde dieses „Kunststück“ aus Steuermitteln finanziert. Nun soll das Stück auch in Deutschland am 23. Jänner 2012 im Thalia-Theater in Hamburg gezeigt werden.
Es ist notwendig, daß die Katholiken aus der ganzen Welt gegen diese furchtbare Gotteslästerung protestieren, um zu verhindern, daß dieses Theaterstück auch in anderen Ländern gezeigt wird.
Andernfalls könnten diese Gotteslästerungen, die in Österreich und Frankreich stattfanden, sich in Deutschland und anderen Ländern weiter verbreiten.
Wir Katholiken sind verpflichtet, dagegen zu protestieren und Sühne zu leisten für diese grausame Beleidigung Unseres Herrn Jesus Christus.
Wir Christen dürfen uns eine solche Gotteslästerung nicht gefallen lassen. Ohne unseren Protest wird dieses Stück bald noch in weiteren Städten aufgeführt werden. Helfen Sie mit, dies zu verhindern.
Sie können zusätzlich zum E-Mail Protest anrufen:
Thalia-Theater in der Gaußstraße
Gaußstraße 190
22765 Hamburg
Intendant
Joachim Lux
intendanz@thalia-theater.de
Tel. (0049) 040.306039 Durchwahl - 101
Fax (0049) 040.306039 Durchwahl - 102
Falls die Aufführung nicht verhindert werden kann, bitten wir Sie um Gebete der Wiedergutmachung an das Heiligste Herz Jesu.
Wir danken für Ihre Teilnahme an dieser wichtigen Intitiative!
Mit freundlichen Grüßen
Benno Hofschulte

Vorsitzender
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Werte Freunde der TFP!
Die österreichische Bundesregierung plant, im Rahmen eines „Anti-Terror-Pakets“ schon in den nächsten Wochen auch den Straftatbestand der Verhetzung auszuweiten. Künftig sollen neben Kirchen, Rassen und Völkern auch nach ihrer Weltanschauung, ihrem Geschlecht oder ihrer sexuellen Ausrichtung definierte Gruppen vor „Hetze“ geschützt sein. Was auf den ersten Blick wie eine unbeachtliche zeitgemäße Erweiterung aussieht, entpuppt sich bei näherer Betrachtung (unter dem LINK „Lesen Sie mehr“) als massive und unerträgliche Einschränkung der Meinungs-, Wissenschafts- und Religionsfreiheit. Das Wort „Hetze“, über dessen konkrete Bedeutung sich die Geister scheiden, wird von gewissen Gruppierungen gerne verwendet, um Gegnern ihrer Ideologie den Mund zu verbieten, wie wissenschaftlich belegbar deren Aussagen auch sein mögen. Ein Richter, der diesem totalitär anmutenden Denken geneigt ist, würde aufgrund dieser neuen Bestimmung jede politisch inkorrekte Äußerung als Hetze qualifizieren und den Betreffenden bis zu 2 Jahren wegsperren lassen.
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Mit dem falsch erweiterten § 283 StGB, den sich z. B. Homosexuellenvereinigungen schon lange erträumen, dürfte dann doch niemand mehr sagen, praktizierte Homosexualität sei eine Sünde oder die sog. „Homo-Ehe“ widerspreche der Natur. Alles „Verhetzung“ und strafbar im Namen von Terrorismusprävention? Diese geistige Verwirrung ist in anderen Ländern der EU zum Teil schon traurige Realität - bewahren wir doch unsere Heimat davor! Auch die familienfeindliche Gender-Ideologie, welche eine Gleichheit der Geschlechter vortäuscht, wäre nicht mehr angreifbar, ohne dass eine „Verhetzung der Frauen“ im Raum stünde. Da die Regierung neben bestimmten Religionen künftig auch bestimmte Weltanschauungen geschützt wissen will, wäre mit dem neuen § 283 StGB jede Kritik etwa am Atheismus oder Kommunismus verboten. Selbst der Satanismus wäre zukünftig strafrechtlich geschützt, der Teufel dürfte also nicht mehr als Inbegriff des Bösen bezeichnet werden.
Wenn man dagegen einwendet, dass Kritik noch keine Hetze sei, so halten wir entgegen, dass durch manche Kritik unbeabsichtigt auch zum Hass gegen Personen angetrieben wird, weil es immer Leute gibt, die den Hass nicht auf die Sünde, sondern auf den Sünder beziehen. Um zu verhindern, dass Katholiken wegen politisch inkorrekter Äußerungen als Hetzer/Hassprediger bezeichnet, polizeilich überwacht werden oder gar hinter Gitter kommen, fordern wir folgende Änderungen des Gesetzestexts:
Unsere Vorschläge zum § 283:
| (Abs 2.) Der unklare und missbräuchlich verwendete Begriff des Hetzens ist zum Schutz der Wissenschaftsfreiheit durch das „absichtliche Antreiben zum Hass“ zu ersetzen, d. h. es muss der betreffenden Person gerade darauf ankommen, Hass gegen eine bestimmte Gruppe zu schüren. Dass die Entstehung von Hass bloß in Kauf genommen wird, soll nicht genügen. |
| (Abs 3.) Um die volle verfassungsrechtlich gewährleistete Religionsfreiheit zu garantieren, muss dem Verhetzungsparagraphen ein Absatz beigefügt werden, der Äußerungen im Rahmen der Glaubens- oder Sittenlehre einer Kirche oder Religionsgesellschaft von Strafe ausnimmt. |
Belege für unsere Behauptungen und genauere Informationen finden Sie in dieser Mail unter dem LINK „Lesen Sie mehr“. Wir danken für Ihre Teilnahme an dieser für jeden von uns wichtigen Initiative!
Beten Sie gemeinsam mit uns für unsere Abgeordneten und für Österreich, auf dass uns Maria, die Große Schutzfrau Österreichs, vor diesem Unheil bewahren möge!
Mit den besten Grüßen
Benno Hofschulte

Vorsitzender
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Sehr geehrte Damen und Herren!
Der Tod von Erzherzog Otto von Habsburg zieht in den nächsten Tagen alle Blicke auf Wien zu den Zeremonien seiner Beerdigung. Wir laden Sie ein, die Webseite www.der-adel.info zu besuchen, wo Sie schnell einen Überblick mit Bildern und einigen Kurzfilmen von den wichtigsten Momenten seines Lebens sehen können.
>>> Klicken Sie dazu HIER.
Otto Erzherzog von Österreich spielte sehr wichtige Rollen in der Zeit vor und nach dem Zweiten Weltkrieg. Ein wichtiger Aspekt seines Lebens war sein Einsatz für die Befreiung Österreichs vom Kommunistischen Joch. Noch bei vielen anderen Entscheidungen für das Schicksal Europas hat er maßgeblich mitgewirkt.
Requiescat in pace – Möge er in Frieden ruhen |
Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum – TFP
Wohllebengasse 6/EG – 1040 Wien
Tel: 01/503 82 38 – Fax: 01/503 82 38-12 – office@tfp.at – www.tfp.at
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Veranstaltungen

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Protest gegen die
"Kultur des TODES"
Werte Freunde,
Zu Beginn dieses Jahres hat die Abtreibungslobby in Europa wieder einen Angriff auf das Leben begonnen:
Am 8. März 2011 haben die Fraktionen linksgerichteter Parteien im Europäischen Parlament eine Resolution beschlossen, die ein „Recht auf Abtreibung“ fordert.
Das Europäische Parlament will, „daß Frauen... ein Recht auf einen sicheren Schwangerschaftsabbruch haben“ sollen (Entschließung vom 8. März 2011, Punkt 25).
>>>> Zum Protest
Die Tatsache, daß in etlichen Ländern der EU die Abtreibung verboten und in manchen illegal ist, ist diesen Parlamentariern völlig gleichgültig.
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Die Strategie der Abtreibungslobby kann nicht eindeutiger sein:
Sie hat sich in den Institutionen der EU eingeschlichen und mißbraucht diese zunehmend, um ihre falschen Ideen durchzusetzen.
>>>> Zum Protest
Gegen diesen Angriff auf das Lebensrecht der Ungeborenen
und auch auf die Souveränität und auf das Rechtssystem der europäischen
Länder müssen wir heftig protestieren!
Deshalb bitte ich Sie, heute noch gegen die „Kultur des TODES“ zu protestieren. Diese neue Resolution ist ein unerhörter Angriff auf das Leben.
>>>> Empfehlen Sie diese Aktion unbedingt an Freunde, Bekannte oder Verwandte weiter
Mit den besten Grüßen
Benno Hofschulte

Vorsitzender
Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum – TFP
Wohllebengasse 6/EG – 1040 Wien
Tel: 01/503 82 38 – Fax: 01/503 82 38-12 – office@tfp.at – www.tfp.at
Bankverbindung: Bawag PSK - Kontonummer 92 143 384 – BLZ 60000
IBAN: AT 586 000 000 092 143 384 - BIC: OPSKATWW
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Veranstaltungen

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Werte Freunde!
Die Homo-Lobby in der Europäischen Union ist dabei, durch einen Trick die europaweite Öffnung des Eherechts für Homosexuelle und die Adoption von Kindern durch Homosexuelle anzuerkennen.
Der Trick ist die europaweite gegenseitige Anerkennung von Urkunden, die den Personenstand betreffen.
Dazu gehören Adoptions-Zertifikate, Heiratsurkunden, Urkunden von eingetragenen Lebenspartnerschaften von Homosexuellen usw.
Wohin führt dieser Wahnsinn:
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Z.B. In Spanien ist die homosexuelle Ehe der heterosexuellen Ehe gleichgestellt. Diese Ehen samt allen Rechten müßten europaweit anerkannt werden. So können schwule und lesbische Paare auch Kinder adoptieren.
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Die meisten EU-Länder (auch Österreich) verbieten die Adoption von Kindern durch Homosexuelle. Diese Länder wären dann gezwungen, Adoptionen von Kindern durch Homosexuelle anzuerkennen.
WICHTIG: Das „Grünbuch für den freien Verkehr öffentlicher Urkunden innerhalb der EU“ herausgegeben von der EU-Kommission will die Ehe für Homosexuelle, die Adoption von Kindern durch Homosexuelle und weitere Angriffe auf die Familie europaweit auf heimtückische Weise ermöglichen.
>>>> Empfehlen Sie bitte diese Aktion unbedingt an Freunde, Verwandte oder Bekannte weiter!
Mit den besten Grüßen
Benno Hofschulte

Vorsitzender
Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum – TFP
Wohllebengasse 6/EG – 1040 Wien
Tel: 01/503 82 38 – Fax: 01/503 82 38-12 – office@tfp.at – www.tfp.at
Bankverbindung: Bawag PSK - Kontonummer 92 143 384 – BLZ 60000
IBAN: AT 586 000 000 092 143 384 - BIC: OPSKATWW
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Veranstaltungen

Ja, als „Freund/In der TFP – Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum “möchte ich mich gerne im offiziellen „Europäischen Freiwilligenjahr“ engagieren!
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Reagieren Sie mit uns gemeinsam aktiv auf die Entchristlichung unserer Gesellschaft?
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Nehmen Sie sich Zeit, um anderen Menschen Freude zu bereiten?
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Identifizieren Sie sich mit der Mission der TFP – Tradition, Familie und Privateigentum?
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Arbeiten Sie vor allem gerne mit einem familiären Team zusammen?
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Haben Sie außerdem auch noch ein großes Herz?
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Dann sind Sie bei UNS richtig!!!
Füllen Sie bitte das Kontaktformular aus, damit wir Sie bei Bedarf kontaktieren können. Jeder „freiwillige Mitarbeiter“ zählt!
>>>>> Zum Kontaktformular, klicken Sie HIER
Sollten Sie Interesse haben, unsere Mission durch Ihre ehrenamtliche Tätigkeit unterstützen zu wollen, dann kontaktieren Sie uns bitte auch unter den angegebenen Kontaktdaten:
Ansprechperson:
Telefonnummer
Mail:
Erreichbarkeit: |
Hr. Reinhard Orense
Fundraising- & Projektmanagement
01/504 69 64 -26 oder 0699/11 29 56 41
reinhard.orense@tfp.at
Montag – Freitag von 09:00 – 17:00 Uhr |
>>>>> Ja, ich möchte mich „ehrenamtlich“ engagieren
>>>>> Lesen Sie mehr - Das Interview mit Fr. Marika Milosits – „Ehrenamtliches Engagement“
Mit den besten Grüßen

Benno Hofschulte
Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum – TFP
Wohllebengasse 6/EG – 1040 Wien
Tel: 01/503 82 38 – Fax: 01/503 82 38-12 – office@tfp.at – www.tfp.at
Bankverbindung: Bawag PSK - Kontonummer 92 143 384 – BLZ 60000
IBAN: AT 586 000 000 092 143 384 - BIC: OPSKATWW
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Veranstaltungen

 
Gesamtschule - Eine gleichmacherische "Pseudo-Reform", die die Zukunft Österreichs gefährden wird
>>>> Empfehlen Sie diese Initiative auch Verwandten, Bekannten, Freunden und Kollegen weiter!
In Österreich wird derzeit mit allen Mitteln versucht, das bewährte differenzierte Schulsystem (Hauptschulen und Gymnasien) durch eine Gesamtschule („Neue Mittelschule“) zu ersetzen.
Entgegen allen Behauptungen hat dieses System in den Ländern, in denen es bisher eingeführt wurde, sowohl akademisch als auch sozial größtenteils katastrophale Ergebnisse gebracht.
Eine Gruppe von Schülern www.schuelerbegehren.at hat sich die Mühe gemacht, Informationen aus Gesamtschulländern zu sammeln, um endlich einmal die Wahrheit über diese so genannte „Reform“ in die öffentliche Diskussion einzubringen.
>>>> HIER unterschreiben.
Wir unterstützen diese Initiative und fordern Sie auf, diese Webseite zu besuchen und vor allem möglichst zahlreich das „Schülerbegehren“ zu unterschreiben. Wie die erfolgreichen Bürgerinitiativen gegen die Gesamtschule in Deutschland eindrucksvoll gezeigt haben, ist dies der beste Weg, den Politikern klarzumachen, dass die Mehrheit der Bevölkerung diese „Pseudo-Reform“ ablehnt.
>>>> HIER unterschreiben.
Bitte unterschreiben Sie möglichst zahlreich auf http://www.schuelerbegehren.at/index.php/hier-unterschreiben und empfehlen Sie diese Aktion Ihren Freunden und Bekannten weiter!
Ihr
Benno Hofschulte

Vorsitzender
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Veranstaltungen

 
Solidarität mit verfolgten Christen
Von über 200 Millionen bedrängten und verfolgten Christen sterben jährlich Tausende wegen ihres Glaubens an Jesus Christus (siehe STOP), während die Bürger in Europa großteils davon nichts wissen (wollen).
Deshalb werden wir am internationalen Tag der Menschenrechte, Freitag 10. Dezember 2010, gemeinsam mit der gleichnamigen Plattform, unsere "Solidarität mit verfolgten Christen", in aller Öffentlichkeit bekunden und auf die Millionen Christen ohne Menschenrechte aufmerksam machen.
Unser Ziel ist es, möglichst viele Teilnehmer für den Aktionstag (10. Dezember) zu mobilisieren. Vielleicht können Sie das A4-große Plakat ausdrucken und in Ihrem Haus oder an Ihrem Arbeitsplatz aushängen, oder diese Mail an Ihre Kreise weiterleiten. Und kommen Sie bitte in die Fußgängerzone (Stock-im-Eisen Platz) im Zentrum von Wien, um der Martyrer und verfolgten Glaubensbrüder und -schwestern zu gedenken.
Es wird einen eigenen Stand mit Unterlagen und für persönliche Gespräche, Video- und Powerpoint-Präsentationen, Zeugenberichte, Ansprachen von Prominenten, einen Fackelzug und schließlich einen Wortgottesdienst mit S.E. Weihbischof Franz Scharl, dem syrisch-orthodoxen Chorepiskopos Prof. Emanuel Aydin und Pater Leo Maasburg im Stephansdom geben (siehe "Plakat A4" für Aktionsprogramm).
Mit bestem Dank für Ihre Bemühungen, möglichst viele Teilnehmer zu mobilisieren, verbleiben wir
in Jesu und Maria
Ihr
Benno Hofschulte

Leiter der Aktion
>>> A4 Plakat zum Ausdrucken und Verteilen
>>> Aktionsprogramm mit allen INFOS
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Protest

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Appell an den Präsidenten der EU-Kommission
José Manuel Durao Barroso
Wir brauchen jetzt Ihre Hilfe, machen Sie bei unserer Kampagne mit!
Mailen Sie den beigefügten Appel als Petiton an den Präsidenten der EU-Kommission
Linke, antichristliche politische Gruppen nisten sich zunehmend in den Institutionen der EU ein, um von dort ihre politische Agenda den europäischen Ländern aufzuzwingen. Kaum eine Gruppe geht dabei so entschlossen vor wie die Homo-Lobby. Nun hat die EU-Kommissarin für Justiz, Viviane Reding, in einer Sitzung des Europa-Parlaments erklärt: „Was wir nicht wollen, sind Bevölkerungen, die sich der gleichgeschlechtlichen 'Ehe' widersetzen.“ Und später: „Falls dies nicht verstanden wird, müssen wir eben eine härtere Gangart einlegen."
Wir dulden nicht, daß man so mit uns vorgeht!
Bitte nehmen Sie an dieser wichtigen Initiative von Kinder in Gefahr teil und schicken uns bitte heute noch den beiliegenden Appell an den Präsidenten der EU-Kommission, José Manuel Durao Barroso, zurück.
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Manche Länder in der EU, wie z.B. Spanien, haben das Ehegesetz den Homosexuellen geöffnet – eine absurde und groteske Politik, da zwei Männer keine Ehe eingehen können. Ja, sogar die Adoption von unehelichen Kindern ist laut dem Gesetz erlaubt!
Eine maßlose Unverschämtheit!
Aber im Grunde genommen wollen sie und die gesamte Homo-Lobby viel mehr: Sie wollen die Europäischen Institutionen mißbrauchen, um die Homo-Agenda allen europäischen Ländern aufzuzwingen.
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Protest

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Europarat will Meinungs- und Gewissensfreiheit einschränken
Wir brauchen jetzt Ihre Hilfe, machen Sie bei unserer Kampagne mit!
Mailen Sie den beigefügten Brief als Petiton an die Abgeordneten des Europarates
Im Europarat, der eine starke, politisch meinungsbildende Rolle in 47 Ländern spielt und dessen Entscheidungen als Vorlage für Gesetze in den einzelnen Staaten gelten, wird am 7. Oktober 2010 über den sogenannten Beschluß-Entwurf von Christine McCafferty abgestimmt.
Worum es geht?
In ihrem Beschluß-Entwurf spricht Ms.McCafferty, Abgeordnete im Europarat, vom „Problem der ungeregelten Geltendmachung von Gewissenseinwänden“ insbesondere bei Abtreibungen und anderen schwerwiegenden unmoralischen Handlungen. Sie fordert die Errichtung von offiziellen Beschwerde-Stellen gegen Ärzte und medizinisches Personal, die aus Gewissengründen ihre Teilnahme an moralisch verwerflichen Diensten verweigern.
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Veranstaltungen

 Sommerakademie
2007
Lernen,
um den Stürmen der Geschichte zu trotzen
In der Kartause Gaming, Niederösterreich, hielt die
TFP ihre 7. Sommerakademie, vom 29. Juli bis 3.
August 2007. Das Leitmotiv "Kampf der Kirche in der
weltlichen Gesellschaft angesichts ihrer internen
und externen Feinde" konzentrierte sich auf die
Stürme, die im Lauf der Geschichte über die Kirche
hereingebrochen sind. Besondere Ehrengast dieser TFP
Konferenz war die Pilgerstatue unserer Lieben Frau
von Fatima, die in Amerika 1962 wunderbarerweise
Tränen gegossen hat. In Studienkreisen beschäftigten
sich die Teilnehmer nochmals mit den Vorträgen,
stellten Fragen und gingen noch tiefer auf das Thema
ein.
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 Geschichte

Don Pelayo
und die Reconquista Spaniens
„Welchen Widerstand willst du leisten, wenn ganz
Spanien und seine Armeen die Islamiten nicht
aufhalten konnten? Zieh dich zurück und genieße
deine zahlreichen Besitztümer in Frieden mit den
Arabern wie es alle hier tun“. Darauf antwortet
Pelayo: „Ich will keine Freundschaft mit den
Islamiten und werde mich ihrer Herrschaft nicht
unterwerfen. Weißt du nicht, daß die Kirche Gottes
wie der Mond ist,...“
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 Geschichte

Tod
der Prinzessin von Lamballe
Sie hat in politischen Wirren der Revolution keine
Rolle gespielt. Sie besaß aber einen adeligen Namen.
Sie diente Marie Antoinette. Sie ist im Gefängnis La
Force gesperrt. Ein Kerl schlägt sie auf den Kopf,
ihr schöner Leib wird verstümmelt und ihr Herz
sofort verzehrt. Das Zeitalter der Freiheit,
Brüderlichkeit, Gleichheit hat aufgebrochen.
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 Österreich

Hundertwasser I
Hundertwassers architektonischer Stil steht im
Widerspruch zur Österreichischen Kultur und der
Erhabenheit Wiens. Die leitenden Prinzipien eines
Volkes drücken sich auch in der Architektur aus. Bei
Hundertwasser gibt es keine Einheit. Von Harmonie
ist nicht die Rede.
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 Zur
Lage der Zeit

Strategien zur weltweiten Einführung der Abtreibung
Wie sich NROs (Nichtregierungsorganisationen) und
UNO-Organisationen für Abtreibung einsetzen. Sie
haben keinen Mangel an Millionen. Ihr Ziel: Die
katholische Bevölkerung Lateinamerikas. Ihre
Strategie: Eine „geschickte“ Auslegung der
jeweiligen Verfassungen kann
Schwangerschaftsabbrüche ermöglichen.
Gleichberechtigung und Diskriminierung. UNO-Ausschuß
für Menschenrechte und seine Kontrollorgane
befürworten Abtreibung. Enge Zusammenarbeit mit
nationalen NROs.
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Verschiedenes

Den katholischen Geist
wirken lassen
Die Heirat von Priestern wird von der katholischen
Lehre nicht verurteilt. Aber der katholische Geist,
der auch in der Kirche herrscht, macht uns klar,
dass die Würde des Priestertums das Zölibat
erfordert. Ohne grundlegende Kenntnis der
katholischen Lehre und eines klaren katholischen
Geistes ist es nicht möglich, in unserer stürmischen
Zeit die richtige Orientierung zu finden.
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Verschiedenes

Der Schmutzige Korb
Gehorsam, Geduld, Gewinn

Trotz seiner Mühe viel zu lesen, konnte ein junger
Mann nicht viel lernen. Einem Einsiedler erklärt er
seine Schwierigkeit. Der Weise sagt ihm er solle
einen nebenan liegenden Korb nehmen und Wasser von
Brunnen abholen. Viele Male geht der Junge zum
Brunnen, füllt den Korb mit Wasser und kommt zum
Einsiedler wieder mit leerem Korb zurück. Unterwegs
rieselt das Wasser heraus, der Junge aber bekommt
eine wertvolle Lektion.
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Österreich

Karlsplatz - „Chaos Platz“
Wien überrascht durch die harmonische Anordnung der
Gebäude, Plätze, Gärten und Kirchen. Jedoch ein Wurm
ist im Apfel. Er heißt „Moderne Urbanistik“. Die
Ausstellung heißt Buddy Bear und findet vom 01.
September bis zum 07. Oktober 2006 statt.
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Zur Lage der Zeit

Die Stunde des Wunders
Wie verhält man sich gegenüber einem Feind, der kaum
in Erscheinung tritt, der Terror verbreitet und alle
Spuren der christlichen Zivilisation auslöschen
möchte? Die gegenwärtige Situation der Christen im
Hinblick auf die Bedrohung durch den Islam deutet
darauf hin, daß die Stunde des Wunders nahe sein
könnte.
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Veranstaltungen

Sommerakademie 2006
Studenten
diskutieren die Herausforderungen in einer
entchristianisierten Welt
Am Ende der Veranstaltung war der gewaltige
Eindruck, für die Teilnehmer an der 6.
Internationalen Sommerakademie der TFP, spürbar.
Nach dem abschließenden Abendessen, während die
Kerzen niederbrannten, verließen viele allmählich
den prächtigen Ballsaal des Schlosses Löwenstein,
während sich andere bis spät in die Nacht
unterhielten und die vielen Eindrücke, die gewonnen
wurden, austauschten.
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Zur Lage der Zeit

Das
„Judas-Evangelium“: der neue große Betrug
Mitgezogen von der gnostischen Welle, die vom Da
Vinci Code in Bewegung gesetzt wurde und mit der
gleichen Vorgangsweise, nämlich durch
Sensationsmeldungen in den Medien moralisch und
emotionell einen Schock auszulösen, ist es der
National Geographic Society gelungen, ihr neues
Produkt „Das Judas-Evangelium“ mit Erfolg zu
verbreiten.
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Grundlagen

Tradition,
Familie, Privateigentum
Tradition, Familie und Privateigentum sind die drei
wichtigsten Säulen der christlichen Zivilisation.
Unter Tradition verstehen wir die ganze Lehre der
Kirche und ihre Auswirkung auf alle Bereiche der
Gesellschaft. Die Familie ist die Keimzelle der
Gesellschaft und Ausgangspunkt der ganzen Struktur
der Gesellschaft. Das Privateigentum ermöglicht den
materiellen Unterhalt der Familie und ihre
Unabhängigkeit vom Staat.
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Zur Lage der Zeit

Verhütungsmittel fördern die Abtreibung
Eine ständig zunehmende Anzahl von Vereinen
amerikanischer Abtreibungsgegner beschäftigt sich
mehr und mehr mit Empfängnisverhütung. Sie wollen
ihre diesbezüglichen Bemühungen noch effektiver
gestalten. Dazu ein interessanter Bericht der „New
York Times“.
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Zur Lage der Zeit

The
Da Vinci Code-Sakrileg
Der Film von Dan Brown „The Da Vinci Code-Sakrileg“,
ein Angriff auf unseren Herrn Jesus Christus und
Seine Kirche - in den Kinos seit 19. Mai 2006 hat in
der ganzen Welt eine Welle von Protesten ausgelöst.
Allein die amerikanische TFP hat mehr als 1.600
verschiedene Protestaktionen vor den Kinos in den
Vereinigten Staaten organisiert. Lesen Sie hier
unsere Analyse der Geschichte von Dan Brown.
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Ambiente, Gebräuche, Kultur

Gott gestaltet, der Mensch verunstaltet
Unter
diesen Begriffen werden Formen der zeitgenössischen
Kunst und Lebensweisen in verschiedenen Aspekten
kommentiert. Sehr oft analysiert Prof. Plinio Correa
de Oliveira die moderne Kunst im Vergleich mit
traditioneller Kunst. Und wie diese die Gedanken der
Menschen beeinflußt.
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Das Buch des Adels
Das Buch „Der Adel und die vergleichbaren traditionellen Eliten“ enthältkommentierte dieAnsprachen des Papstes Papst Pius XII. und erläutert ihre Unvergänglichkeit.Der christliche Adel ist dazu berufen, in der Welt die Werte des Christentums zu verteidigen und für den Aufbau einer christlichen Welt zu arbeiten. Es ist auch ein Schatz von Argumenten gegen den gleichmacherischen Zeitgeist. (Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum TFP)
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Revolution und Gegenrevolution
Ein historischer Prozeß zerstörte die Einheit der Christenheit durch den Protestantismus, die Französische Revolution und den Kommunismus. Dieses Verfahren schreitet heute noch durch die Kulturelle Revolution voran. Das Werk von Prof. Plinio Correa de Oliveira zeigt die Ursachen und die Rolle jedes Einzelnen in diesem Prozeß auf. |
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