Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum - TFP
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Zur Wiederherstellung einer christlichen Zivilisation

 
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Protest gegen die öffentliche Abhaltung einer Schwarzen Messe im Oklahoma City Civic Center (USA)!

Werte Freunde der TFP!

Eine Schwarze Messe ist mit Abstand die schlimmste Form von Blasphemie.
Lassen wir nicht zu, dass so was passiert!

  Zum Protest

Am 21. September 2014 wird zum ersten Mal in der Geschichte eine Schwarze Messe öffentlich abgehalten werden. Die geplante Veranstaltung wird im Civic Center von Oklahoma City, in den Vereinigten Staaten von Amerika stattfinden.

Wir müssen diese satanistische Veranstaltung durch unseren Protest, der an den Gouverneur von Oklahoma, an den Bürgermeister von Oklahoma City sowie an die Verwaltung des Civic Center von Oklahoma ergeht, verhindern.


  Zum PROTEST, klicken Sie bitte hier

Wenn es uns jetzt nicht gelingt, diese satanistische Veranstaltung in den USA zu verhindern, kann es passieren, dass bereits schon morgen öffentliche Schwarze Messen in Europa und auf der ganzen Welt abgehalten werden.

Opfer, Almosen, Gebete und hl. Messen ziehen den Segen Gottes auf eine Person, auf einen Ort oder auf ein Land. Sünden, Gotteslästerungen und Schwarze Messen ziehen jedoch die gerechte Strafe Gottes an.

Was genau versteht man unter einer Schwarzen Messe?

Als eine Schwarze Messe (auch: Teufelsmesse) bezeichnet man traditionell eine okkulte, meist religiös geartete Feier, zelebriert von Gruppen oder Einzelpersonen, die dem Okkultismus nahestehen oder sich als Satanisten verstehen. Sie ist in dieser Form das Hauptritual der organisierten Satanskulte. Die Veranstaltung ist eine gefeierte Verhöhnung der katholischen Messe. Traditionelle Gebete werden rückwärts aufgesagt, ein Kruzifix wird kopfstehend aufgehängt und andere Elemente aus der katholischen Messe werden ins Absurde geführt. Sie wird oft von einem apostatischen katholischen Priester zelebriert. Wann immer es möglich ist, wird eine konsekrierte Hostie entweiht, geschändet, mit Füßen getreten, mit allem nur möglichen Schmutz bedeckt und schlussendlich so hinterlassen.

Die Hostie wird durch Körperflüssigkeiten und Exkremente beschädigt und verschmutzt und so zu einer Opfergabe in der Messe gemacht. Des Weiteren wird während der Messe auf der Hostie herumgetrampelt. Schwarze Messen können auch Nacktheit, öffentliches Urinieren, Sex oder Tieropfer enthalten.

Aber eine Hostie ist nicht nur eine Oblate, deren finanzieller Wert gering erscheinen mag. Sie hat für uns Katholiken einen unendlichen Mehrwert: Sie ist der kostbare Körper, das Blut, die Seele und Göttlichkeit unseres Herrn Jesus Christus. Das wissen auch Satanisten.

In Oklahoma hat eine Gruppe von Satanisten eine konsekrierte Hostie gestohlen, die sie bei der Schwarzen Messe dem Satan opfern wollen.

  Protest gegen die öffentliche Abhaltung einer Schwarzen Messe im Oklahoma City Civic Center (USA)!

Die schwarze Messe hat ihre historischen Wurzeln in der gezielten Verunglimpfung der katholischen Kirche; sie spottet über die zutiefst heilige Veranstaltung der katholischen Kirche und ist sehr beleidigend gegenüber Gott.

Der erste öffentliche Versuch, eine Schwarze Masse abzuhalten, wurde in den USA von einer Studentengruppe der Harvard Extension School gemeinsam mit den Angehörigen von „The Satanic Tempel“ für den 12.Mai 2014 geplant. Durch das erfolgreiche Eingreifen der amerikanischen Gesellschaft für die Verteidigung der Tradition, Familie und Eigentum sowie einigen Gruppen von Studenten dieser Universität - die universitäre Oppositionsbewegung alleine wäre zu schwach gewesen - konnte diese frevelhafte Veranstaltung verhindert werden.

Schwarze Messen wurden immer wieder von Satanisten und Okkultisten an versteckten Orten abgehalten. Menschen, die sich mit diesen Kreisen verbunden fühlten, unterstützten diese Gruppen durch ihre Mitfeier. Doch als sie in ihren frevelhaften Zeremonien anfingen, Gott in schwerster Form zu beleidigen, wurde ihnen von den Menschen große Ablehnung entgegengebracht - selbst von jenen, die nicht der katholischen Kirche angehörten.

Nur sehr dekadente Gesellschaften kamen, um öffentlich den Teufel anzubeten, der in Form von monströsen Tieren oder menschlichen Körpern mit Tierköpfen dargestellt wurde.

Hat unsere Gesellschaft bereits dieses Stadium des Verfalls erreicht? Wir haben bereits in vielen Ländern die von den Regierungen erteilte Erlaubnis zur Abtreibung, Homo-Ehe, Adoption von Kindern durch homosexuelle Paare, Euthanasie, Pornografie, Sexualerziehung ab dem Kindergarten und zu vielen weiteren unmoralischen Abnormitäten.

Für den endgültigen Rückfall in eine heidnische Gesellschaft fehlt den Menschen nur mehr die Genehmigung zur öffentlichen Abhaltung einer schwarzen Messe. Doch vergessen wir nicht, dass die alten heidnischen Gesellschaftsformen die Verhöhnung einer katholischen Messe nicht kannten.

Für ihre materielle Hilfe senden Sie Ihre bestmögliche Spende an:

Empfänger:   TFP – Tradition, Familie und Privateigentum
Bankinstitut:   BAWAG - PSK
BIC (SWIFT):   OPSKATWW
IBAN:   AT58 6000 0000 9214 3384
Verwendungszweck:   „Protest gegen Schwarze Messe“

Lassen wir nicht zu, dass so was passiert!

  Protest gegen die öffentliche Abhaltung einer Schwarzen Messe im Oklahoma City Civic Center (USA)!

 

In Jesus und Maria

Benno Hofschulte
Tradition – Familie – Privateigentum - TFP
www.tfp.at


  Zum Protest

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Werte Freunde der TFP!
Werte Freunde der Aktion „Österreich braucht Mariens Hilfe“!


Vom 23. bis 27. Juli 2014 nimmt die „Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum – TFP“ und die „Österreichische Jugend für eine Christlich-kulturelle Gemeinsamkeit innerhalb des Deutschsprachigen Raumes“ an der dreizehnten europäischen Sommerakademie im Schloss Niepolomice, in Polen teil. Sie wird von unserer polnischen Schwester-Organisation Fundacjia Instytut Edukacji Społecznej i Religijnej Im. Ks. Piotra Skargi veranstaltet.

Das Thema in diesem Jahr: „Die Wiederherstellung der christlichen Zivilisation. Ein Kreuzzug im XXI. Jahrhundert“.

Anbei finden Sie das Programm der diesjährigen Veranstaltung. Durch die Verbindung von geschichtlichen, kulturellen und aktuellen Themen werden den jungen Männern die Kernprobleme, auf die wir heute treffen gemäß der Doktrin der katholischen Kirche erklärt. Daraus ergeben sich die Ansätze für wirksame Aktionen gegen den fortschreitenden Verfall der Moral und der christlichen Zivilisation.

Die Vereine „Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum – TFP“ und „Österreichische Jugend für eine Christlich-kulturelle Gemeinsamkeit innerhalb des Deutschsprachigen Raumes“ arbeiten ununterbrochen und von Jahr zu Jahr darauf hin, dass junge Menschen an diesem wichtigen Ereignis teilnehmen können. Die Ausbildung der Jugend ist das eigentliche Ziel unseres Vereins. Die Arbeit ist langfristig und erfordert Geduld und Hingabe. Durch unsere Initiative können dieses Jahr 25 junge Menschen, aus Österreich und Ungarn (vielleicht sogar noch mehr, da die Zahl der Anmeldungen steigt) an der Sommerakademie 2014 in Polen teilnehmen.

Deswegen wende ich mich heute wiederum an Sie, da wir für diese Veranstaltung die Hilfe großzügiger Menschen brauchen, die gerne Jugendlichen ein solches Seminar ermöglichen wollen. Unser Budget für die akademischen Ausbildungsprogramme in den kommenden zwölf Monaten ist mit einem Betrag von 75.000 Euro angesetzt. Wir beginnen schon heute mit der Vorbereitung für die Sommerakademie 2015.

  Das Programm der Sommerakademien 2014

Diese Vorbereitung beinhaltet Vorträge und Kurse – gehalten in Österreich und Ungarn - über die katholische Lehre, Soziologie, das Zeitgeschehen sowie über die soziale und religiöse Politik in Österreich, Europa und der Welt, die von Experten aus Schwester-Organisationen aus verschiedenen Ländern Europas und Amerikas gehalten werden. Kulturelle Ausflüge innerhalb von Österreich und in die Nachbarländer wie Ungarn, Deutschland, Frankreich, Italien, Polen sowie - wenn möglich- in die Länder Nord - und Südamerikas tragen einen wichtigen Teil zur Persönlichkeitsentwicklung bei. In diesen Ländern sorgen Schwestern-Organisationen für Unterkunft und Verpflegung.

Unser besonderes Augenmerk liegt in der Ausbildung einer geistlichen Lebensführung der jungen Menschen, die sich durch das Empfangen der Sakramente, durch die eucharistische Anbetung des Allerheiligsten und durch die Verehrung Unserer Lieben Frau widerspiegelt. Das Rosenkranzgebet, der tägliche Empfang der hl. Kommunion, das Praktizieren der Herz - Marien - Sühnesamstage und der Herz – Jesu Freitage werden dringend empfohlen. Soziale Bildung, gutes Benehmen, Pflege und die Art sich zu kleiden sowohl im privaten als auch im öffentlichen Erscheinungsbild werden nicht beiseite gelassen. Dies sind wesentliche Kriterien, die für eine erfolgreiche Vorbereitung einer Person für ihre Karriere – in sozialen und öffentlichen Leben – sowie für ihre Familie ausschlaggebend sind.

Unser Ziel ist es, eine neue Generation auszubilden, die es versteht, die großen Probleme unserer Zeit richtig zu lösen. Helfen Sie uns bitte, den Jugendlichen zu helfen, damit diese jungen Menschen in ihrem Leben traditionelle Werte erkennen und die Wurzeln der christlichen Zivilisation entdecken. Sie gehören zu unseren treuesten Unterstützern und Sie haben uns in der Vergangenheit schon in wichtigen Angelegenheiten wie dieser geholfen. Deshalb weiß ich, dass die Gleichgültigkeit und der Mangel an Großzügigkeit nicht Ihrem Charakter entsprechen.

Können Sie uns heuer mit einer freiwilligen SPENDE helfen?

Die Institution Familie geht immer mehr in die Brüche. Kinder scheinen keine Be-reicherung mehr zu sein, sondern Belastung, Kirche und christlicher Glaube werden durch Blasphemien aller Art angegriffen, das Internet und das Fernsehen zerstören die Unschuld der Kinder. Selbst Teile der Gesetzgebung in Österreich verletzen katholische Prinzipien oder verachten die religiöse Freiheit der Kirche. Damit es wieder aufwärts geht, braucht es respektvolle Führungspersönlichkeiten mit grundlegenden christlichen Werten.

Die christlich-katholische Ausbildung der Jugendlichen, die in naher Zukunft Verantwortung in ihrer Heimat übernehmen werden, ist daher von enormer Bedeutung. Die Ausbildung während des Jahres und die Sommerakademie als Krönung dieses Prozesses versuchen, die Jugendlichen für den geistlichen Kampf mit den Waffen des Glaubens und des Gebetes auszurüsten. Wir müssen für Gott und die Menschen alles unternehmen, um die Reste der christlichen Zivilisation zu verteidigen. Das sind wir unseren Kindern und Enkelkindern unbedingt schuldig.

  Meine Spende für die Sommerakademie 2014

In seinem Meisterwerk „Revolution und Gegenrevolution“ spricht Professor Plinio Corrêa de Oliveira von einer universellen Revolution, die er als Bewegung definiert, die weltweit und selbst innerhalb der Kirche versucht, den katholischen Glauben zu zerstören.

Sie scheiterte an der Umsetzung ihrer wirtschaftlichen und sozialen Aspekte innerhalb des Kommunismus, musste den „Fall des Eisernen Vorhangs“ zulassen, bemächtigte sich aller demokratischen oder halb-demokratischen Regimes in nahezu allen Ländern, die von ihr früher beherrscht waren.

Denn sie sah, dass der Glaube und der moralische Verfall in Westeuropa, Nord- und Südamerika, Australien, Afrika und in einigen anderen führenden Ländern des Ostens auf diesen Kontinenten schneller verloren gingen als durch gewalttätige Diktaturen.

  Bestellen Sie HEUTE noch die Taschenbuchausgabe „Revolution & Gegenrevolution“

Die Revolution veränderte sodann ihre Taktik. Sie verminderte ihre Bemühungen, den Sozialismus und Kommunismus in ihre wirtschaftlichen oder sozialen Aspekte zu implantieren und intensivierte im Gegenzug die Revolution von Mai 1968, die auch den Beinamen sexuelle Revolution, Moral – oder Kulturrevolution führt.

Die Parolen dieser Revolution waren: Es ist verboten zu verbieten, Macht Liebe, keine Kriege, Liebt einander, “Wir reden nicht über die Pille, wir nehmen sie!“, „Wer zweimal mit derselben pennt (schläft), gehört schon zum Establishment“, Unter dem Pflaster ist der Strand, Alkohol tötet. Nimmt LSD, Anarchie ist mir, 10 Stunden Freude jetzt., Die Phantasie ist an der Macht!, Gegen Aktionäre helfen nur Gewehre, Hoch die internationale Solidarität!, Macht kaputt, was euch kaputtmacht, Kapitalismus führt zum Faschismus - Kapitalismus muss weg“, Seid realistisch, fordert das Unmögliche.

Auf sehr subtile Art und Weise werden diese Grundsätze auch heute noch gepredigt. Einige davon sind bereits voll im Einsatz: die Homo Revolution, die Gendertheorien und die Euthanasie sind Folgen der Umsetzung dieser Grundsätze. Die Revolution beginnt heute im Kindergarten und setzt sich in der Schule und an den Universitäten fort.

Um nicht von diesen Prinzipien beeinflusst zu werden, liegt es an uns, junge Menschen zu lehren und einzuladen, Führer einer Bewegung zur christlichen Erneuerung in der Gesellschaft zu werden - eine Aufforderung, der wir mit unserem Programm zur Sommerakademie auf Schloss Niepolomice nachkommen.

Erneut wenden wir uns mit diesem Seminar an junge Männer bzw. Studenten, die fähig und willens sind, nicht nur durch ihr persönliches Beispiel und durch ein glaubwürdiges spiri-tuelles Leben, sondern auch durch einen gemeinsamen Einsatz einen entscheidenden Einfluss auf unsere Gesellschaft auszuüben.

Den jungen Menschen, die teilnehmen möchten, wird die Möglichkeit geboten, eine gründliche Ausbildung in bestimmten religiösen und sozialen Fragen der katholischen Lehre zu erhalten.

Können Sie dabei helfen? Jeder Betrag - was immer Sie von Herzen geben können - ist uns willkommen! Sie ermöglichen damit jungen Männern die Teilnahme. Und dafür bedanken wir uns von ganzem Herzen im Namen dieser jungen Männer. Ich weiß, dass dies ein Opfer für Sie bedeuten kann und ich vertraue auf Ihre Entscheidung.

In einer Zeit, wo so viele Menschen sorglos Geld ausgeben, kann durch Ihre wertvolle Unterstützung ein dynamischer junger Mann eine Woche in einem Kreis verbringen, wo Körper und Seele gestärkt werden, wo Entspannung und geistige Bildung sowie ernsthafte Überlegungen stattfinden. Mit Ihrer Spende tragen Sie dazu bei, jungen Menschen die Möglichkeit zu einem Zusammenleben mit Gleichgesinnten zu geben, was in dem Lebensabschnitt, in dem sich die jungen Menschen für den richtigen Weg entscheiden müssen, besonders wichtig ist. Man muss jungen Leuten viel Zeit widmen und ihnen Mut machen, damit sie nicht von Ihrem Ziel abgelenkt werden, standhaft bleiben, Fortschritte machen und ihre Erfahrungen an andere weitergeben können.

Die Wirkung unseres Programms in den Seelen der jungen Leute hängt insbesondere von den Gnaden des Heiligen Geistes ab, und wir bitten Sie deshalb auch um Ihr persönliches Gebet und Opfer für die Fruchtbarkeit dieser Veranstaltung. Die Planung eines Schuljahres muss bereits im Voraus erfolgen: Einladungen an die Vortragenden, Flugtickets und Ausflüge mit kulturellem Charakter. Dies alles kann man nur planen, wenn wir finanzielle Sicherheiten haben. Wir denken bereits über die Menschen nach, die wir im nächsten Jahr einladen. Auch ermöglichen wir jungen Menschen aus den Nachbarländern, den ehemaligen Kronländern wie Slowakei, Ungarn, Polen für ihre Ausbildung nach Wien zu kommen. Ihre Spende wird dazu beitragen.

Geben Sie uns die Zuversicht, dass der Plan realisiert werden kann. Deshalb bitte ich Sie, mir Ihre Antwort so schnell wie möglich zu senden, damit wir vielleicht noch für einige weitere junge Menschen die Teilnahme organisieren können. Von ganzem Herzen bitte ich Sie, uns zu helfen und dieses Projekt zu finanzieren.

  Ihre Spende für die Sommerakademie 2014

Es ist „Sie“, die Gottesmutter, von der die Kirche sagt: „Sie“ ist der Stern der Meere; d.h. der Stern, der dem Seemann in der Finsternis leuchtet, und es ist „Sie“, die uns inspiriert zu helfen, soweit es möglich ist. In Erwartung Ihrer raschen Antwort bitte ich die Gottesmutter, Ihre Großzügigkeit reichlich zu belohnen.

 


In Jesus und Maria

Benno Hofschulte
Tradition – Familie – Privateigentum - TFP
www.tfp.at

PS: Die Sommerakademie 2014 steht vor der Tür. Das neue Schuljahr wird in wenigen Tagen beginnen und ich komme voller Sorge zu Ihnen: viele begeisterungsfähige, talentierte und wertvolle junge Männer werden nicht an dieser Ausbildung teilnehmen können, weil sie es sich nicht leisten können. Sehr dankbar würden wir sein, wenn Sie die Möglichkeit haben uns mit einer größeren Summe zu unterstützen. Wir wissen auch, dass Unsere Liebe Frau von der Wundertätigen Medaille es nicht versäumen wird, Sie hundertfach dafür zu belohnen.

  Ihre Spende für die Sommerakademie 2014

  Lesen Sie mehr im Programm

  Ja, ich möchte das Taschenbuch „Revolution und Gegenrevolution“ bestellen



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Liebe Freunde der TFP!

Starke Kräfte in ganz Europa drängen in Richtung einer Freigabe der Tötung auf Verlangen. In Belgien ist seit kurzem sogar die Euthanasie von Kindern erlaubt.

In Österreich wollen wir auf die Not am Lebensende mit einer flächendeckenden und angemessenen Hospiz- und Palliativversorgung antworten. Wir wollen die Palliativmedizin weiterentwickeln und die Finanzierung und Machbarkeit der häuslichen Pflege sicherstellen. Schützen wir uns in Österreich durch die Verankerung des Verbots der Tötung auf Verlangen (aktive Sterbehilfe) in der Verfassung. Nur ein Verfassungsverbot kann Österreich dauerhaft vor der Euthanasie bewahren.

Ein Verfassungsverbot steht einem Behandlungsabbruch oder der Patientenverfügung nicht entgegen: Jemanden an seinen Gebrechen sterben zu lassen ist nicht mit einer aktiven Tötungshandlung vergleichbar.

Für diese Anliegen bitten wir Sie, die parlamentarische Bürgerinitiative „An der Hand, nicht durch die Hand des Menschen sterben“ auf der Webseite des österreichischen Parlaments zu unterzeichnen. Den Link finden Sie hier:

  https://www.parlament.gv.at/SEC/Zustimmen.shtml?gpCode=XXV&ityp=BI&inr=48

Es ist ganz einfach und dauert nicht lange!

INFO: Alle in Österreich Wahlberechtigten (ab 16) können unterzeichnen.

Der Umgang mit alten, kranken oder behinderten Menschen darf nicht von wirtschaftlichen Kriterien bestimmt sein. Eine bestmögliche Begleitung beim Sterben und eine optimale Palliativversorgung sollten selbstverständlich sein. Heute gibt es dafür einen gesellschaftlichen Konsens, den es zu unterstützen gilt.

Es freut uns sehr, dass durch die Unterstützung unzähliger Menschen am 27. Mai bereits 13.600 Unterschriften auf Papier an den zweiten Nationalratspräsidenten Karlheinz Kopf übergeben werden konnten!

Nun sollen noch viel mehr elektronische Unterschriften dazukommen!

  Klicken Sie dazu HIER

Bitte helfen Sie mit, dass Menschen in Österreich „an der Hand, nicht durch die Hand anderer Menschen sterben können. Bitte helfen Sie mit, indem Sie auch Ihre Freunde, Bekannten und Verwandten bitten, die Bürgerinitiative durch Ihre Online-Unterzeichnung zu unterstützen!

Vielen Dank!


Mit den besten Segenswünschen

Benno Hofschulte
Tradition – Familie – Privateigentum - TFP
www.tfp.at

PS: Über diesen Link können Sie ganz einfach unterzeichnen: https://www.parlament.gv.at/SEC/Zustimmen.shtml?gpCode=XXV&ityp=BI&inr=48

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ENDE MIT DEM LIFE-BALL
Wir verlangen die Abschaffung des Life Ball

  Zum Protest
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Werte Freunde der TFP!

Der sogenannte Life Ball, der seit 1993 durchgeführt wird und der - unter dem Deckmantel der AIDS-EPIDEMIE Bekämpfung - der Beschaffung von möglichst hohen finanziellen Mitteln dient, avancierte im Laufe der Jahre zum Inbegriff von moralischer Dekadenz einer Stadt. Die Veranstaltung findet am 31. Mai 2014 in den prunkvollen Räumlichkeiten des Rathauses statt. Für die breite Öffentlichkeit, die man durch Konzerte rund um dieses Spektakel zu gewinnen versucht, erfolgt eine Übertragung auf einer Großleinwand am Platz davor.

Der Life Ball wird vom ORF, dem staatlichen österreichischen Fernsehen, in weltweite Fernsehkanäle eingespeist. Weiters berichten Presse und Radiosender über dem Life Ball. Der Life Ball wird von der Gemeinde Wien mittels Steuergeldern gestützt und wird von weiteren 30 großen Unternehmungen gesponsert, wie: Audi, Swarovski- Kristallschmuck, T-Mobile, Hotel Imperial, Le Meridien, OMV, Austrian Airlines, WKO, Billa, Rewe, Wiener Städtische Versicherung, Wiener Linien, Ö3,...

 

  Zum PROTEST, klicken Sie bitte hier

Die jährliche, prestigeträchtige Veranstaltung wird von hochkarätigen Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kunst und Unterhaltung besucht. Neben Ex-US-Präsident Bill Clinton, Designerin Vivienne Westwood und Sänger Ricky Martin, haben für 31. Mai die Künstler Courtney Love und Lindsay Lohan ihr Kommen zugesagt.

Die Hauptmerkmale des Balls sind:

  • anstößige und vulgäre Kostüme, die manchmal kaum den Körper bedecken – oft werden Menschen sogar splitternackt in verschieden Szenen im Werbemagazin „Garten der Lüste“ gezeigt.

  • Exhibitionismus von Extravaganz.

  • die Verherrlichung von Homosexualität, Bisexualität, Transsexualität, lesbischer Liebe - um nur einige zu nennen, von den 58 verschiedene Unterscheidungen, die man auf Facebook findet.
  • blasphemische Allegorien auf das irdische Paradies von Adam und Eva und die Heilige Schrift.

Aber in diesem Jahr werben nun die Veranstalter mit einem äußerst provokanten Plakat: Transgender Christopher Roman jetzt Carmen Carrera ist nackt - inmitten einer Gartenszenerie, genannt „Garten der Lüste“ - in beiden gut beleuchteten Geschlechtsorganen - weiblich als auch männlich – zu sehen. Vor dieser „Frau/Mann“ liegt ein Mann mit bewundernswerten Blicken für dieses Geschöpf. Das Plakat weist klare Allegorien zu „Adam und Eva im irdischen Paradies“ auf. Es ist auf Plakatwänden an öffentlichen Orten, wie U-Bahn-Stationen, Straßen oder Einkaufszentren zu sehen oder es wirbt als Werbeeinschaltung für den Ball in diversen Zeitschriften. Das Magazin der Veranstaltung, genannt „Garten der Lüste“ ist ersichtlich unter: www.stylebible.org/deutsch/

Die Veranstaltung, die gesamte Medienpropaganda, das oben beschriebene Plakat und nicht zuletzt die Unterstützung seitens der Regierung, Firmen und namhafter Persönlichkeiten lassen Menschen aller Altersgruppen, vor allem aber Kinder und Jugendliche, ihre natürlichen Grenzen des Schamgefühls vergessen, die jedoch für ein respektvolles gesellschaftliches Miteinander erforderlich sind.

  Wir verlangen die Abschaffung des LIFE-Balls!
Unterzeichnen Sie HEUTE noch unsere Petition!

Schließen Sie sich unserer Petition an, die sich an alle Personen, Firmen, Behörden und Organisationen richtet, die diese Veranstaltung subventionieren, unterstützen oder durch ihre Anwesenheit gesellschaftliches Prestige verleihen.

Wir müssen angemessen reagieren!

Bitten wir um die Fürsprache unserer heiligen Gottesmutter, damit wir von Gott jene Gnaden erlangen, die unser Land vor den moralischen Abgrund bewahren.


In Hoffnung auf Ihre Mitwirkung

Benno Hofschulte
Tradition – Familie – Privateigentum - TFP
www.tfp.at


  Protestieren Sie HEUTE noch gegen den LIFE-BALL 2014

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Wertes Mitglied der TFP!

Damit das Recht auf ein würdevolles Sterben in Österreich auch weiterhin abgesichert bleibt, unterstützt die „Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum – TFP“ die von Gudrun und Martin Kugler initiierte österreichische parlamentarische Bürgerinitiative gegen eine staatlich erlaubte Tötung von kranken oder alten Menschen.

Gegenwärtig breiten sich in Europa starke gesellschaftliche Strömungen aus, die sich für eine Legalisierung der aktiven Sterbehilfe einsetzen. Alarmierende Nachrichten kommen aus Belgien und den Niederlanden, wo nicht nur assistierter Suizid, sondern auch die Tötung von Kindern, kranken und alten Menschen möglich ist – auch ohne deren Einwilligung, wie eine Studie zeigt: In 32 Prozent aller Euthanasie-Todesfälle in der flämischen Region Belgiens handelten die Ärzte ohne ausdrücklichen Willen des Patienten (vgl. Canadian Medical Association Journal, DOI:10.1503/cmaj.091876).

Wirtschaftliche Überlegungen und mediale Vorstöße haben auch hierzulande die Sterbehilfe-Debatte entfacht und bringen auf diese Weise vermehrt die Würde des alten, kranken oder behinderten Menschen in Gefahr. Immer drängender wird die Frage nach aktiver Sterbehilfe gestellt. Im Herbst soll eine parlamentarische Arbeitsgruppe nach Wunsch der Regierung klären, ob ein Verbot der Tötung auf Verlangen und das Recht, in Würde zu sterben, auch in der Verfassung verankert werden kann.

  Zur Unterschriftenliste, klicken Sie bitte HIER

Noch gibt es bei uns eine Art gesellschaftlichen Konsens, der Euthanasie ablehnt. Daher ist es jetzt an der Zeit: Bitte helfen Sie mit, dass Menschen in Österreich „an der Hand, nicht durch die Hand anderer Menschen“ sterben können.

Unterzeichnen sie bitte die österreichische parlamentarische Bürgerinitiative gegen eine staatlich erlaubte Tötung von kranken, behinderten oder alten Menschen. Helfen Sie uns, so viele Unterschriften wie möglich zu sammeln und senden Sie die unterzeichneten Unterstützungserklärungen bis 23. Mai an UNS (TFP - Tradition, Familie und Privateigentum – Gußhausstraße 10/19B – 1040 Wien) zurück.

Das Formular für die Unterstützungserklärungen finden Sie HIER. Wir bitten Sie im Sinne dieses großen gemeinsamen Anliegens, diese Formulare auszudrucken und Freunde und Verwandte um ihre Unterstützung zu bitten (besonders auch ältere Menschen, die nicht im Internet sind).

Wir fordern alle verfassungsgebenden demokratisch gewählten Organe in unserem Land auf, alles zu unternehmen, damit die Würde des Menschen verfassungsrechtlich geschützt wird.


Gottes reichen Segen für Ihre Hilfe!

Benno Hofschulte
Tradition – Familie – Privateigentum - TFP
www.tfp.at

PS: Um die Kosten dieser Aktion zu decken, bitten wir um eine freiwillige Spende!

    Spenden bitte an:
        TFP – Tradition, Familie und Privateigentum
        Bank: BAWAG PSK
        IBAN: AT58 6000 0000 9214 3384
        BIC:   OPSKATWW


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Werte Freunde der TFP!

Erst Ende 2013 haben wir den sozialistischen Antrag im Europäischen Parlament auf Frühsexualisierung von Kleinkindern und Entrechtung der Eltern auf Erziehung ihrer Kinder erfolgreich verhindern können; und schon wieder kommt ein linker Antrag im EU-Parlament, der auf die Umerziehung des sexuell normalen Bürgertums hinausläuft, nämlich abnormes sexuelles Verhalten nicht nur zu dulden, sondern als gleichwertig anzuerkennen.

Am 4. Februar 2014 sollen im Europäischen Parlament, unter dem Deckmantel der Nichtdiskriminierung, Sonderrechte für LGBTI-Personen (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transsexuelle und Intersexuelle) beschlossen werden. Mittel zum Zweck der Abstimmung für die grundlegende Veränderung von Gesellschaft und Politik, ist der sog. „Lunacek-Bericht“.

>>> Unterschreiben Sie jetzt die Petition
Bitte lehnen Sie den Lunacek-Bericht ab!

In Ihrem Bericht mit dem offiziellen Titel „EU-Fahrplan zur Bekämpfung von Homophobie und Diskriminierung aufgrund von sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität“ behauptet die links-grüne Abgeordnete Ulrike Lunacek, dass sich 47% aller LGBTI-Personen diskriminiert fühlen. Sie beruft sich dabei auf eine bekanntermaßen höchst unwissenschaftlich konzipierte - daher wenig aussagekräftige - Online-Umfrage, welche die in Wien ansässige EU-Agentur für Grundrechte im vergangenen Jahr gemacht hat. „Die Presse

„Die Kommission sollte sich bemühen“, so Lunacek in ihrem Bericht, „LGBTI-Personen bei sämtlichen relevanten Arbeiten – beispielsweise beim Entwurf künftiger Politiken und Vorschläge oder bei der Überwachung der Umsetzung von EU-Recht einzubeziehen“. Bei einem Ja zum Lunacek-Bericht verdrehen sich EU-Politik und -Gesetzgebung in eine Werkbank der Umsetzung von LGBTI-Interessen mit höchst bedenklichen Auswirkungen auf die gesamt-europäische Zivilisation. LGBTI-Interessen als Querschnittsmaterie der EU-Politik wäre der glatte Verrat an der bewährten Gesellschaftspolitik christlichabendländischer Tradition.

Es sieht so aus, als ob das abnorme sexuelle Verhalten von LGBTI-Personen im Gegensatz zu normalen, also heterosexuell lebenden Menschen, besondere Schutzrechte erhalten sollte. Das ist ungerecht, verstößt gegen den Gleichheitssatz und ist somit verfassungswidrig!

Lunacek fordert die Kommission auf, die gegenseitige rechtliche Anerkennung aller Personenstandsurkunden wie Ehe, „einschließlich der Anerkennung eingetragener Partnerschaften und der rechtlichen Anerkennung der Geschlechtszugehörigkeit“ (Änderungsanträge 28-30), in der gesamten EU durchzuziehen. Das wäre der Trick, EU-Mitgliedsländern ohne sog. Homo-Ehe, die rechtliche Anerkennung von derartigen, im fernen Ausland geschlossenen gleichgeschlechtlichen Partnerschaften aufzuzwingen. Gemäß dem Subsidiaritätsprinzip aber, ist nicht die EU, sondern jedes Mitgliedsland selbst für seine Gesetze von Ehe und Familie zuständig.

Lassen wir uns doch von den sogenannten Vorwürfen, wie „Homophobie“ und „Diskriminierung“, welche von der Homo-Lobby geschickt eingesetzt werden, nicht irritieren sondern treten wir dieser gotteslästerlichen Revolte entschieden entgegen.

Schützen wir uns vielmehr vor einer sexuellen Verrohung und einer „Gender–Ideologie“, die die Würde der Familie zerstört und sich parlamentarisch und quasi gesetzlich freischaltet und sich so eine Gesellschaft bildet, die sich über die Gebote Gottes hinweg setzt.

Bitte unterzeichnen Sie die Petition, in der Abgeordnete des Europäischen Parlaments aufgefordert werden, den „Lunacek-Bericht“ abzulehnen.

Weitere Informationen:

Lunacek-Bericht


Kritischer Artikel zur Umfrage der Grundrechte-Agentur in der Tageszeitung „Die Presse“



Mit den besten Segenswünschen
Ihr
Benno Hofschulte
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www.tfp.at

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Liebe Freunde der TFP!

Überraschen Sie dieses Jahr zu Weihnachten ihre Verwandten, Freunde, Bekannte, oder Persönlichkeiten mit einem Geschenk von besonderem pädagogischem Wert:

„Der Adel und die vergleichbaren traditionellen Eliten in den Ansprachen von Papst Pius XII. an das Patriziat und an den Adel von Rom“. Dieses Werk von Prof. Plinio de Oliveira erstellt eine breite, moralische, intellektuelle und psychologische Profil-Analyse von Mitgliedern einer wahren Elite. Das Buch führt uns sehr deutlich vor Augen, über welche moralischen Führungsqualitäten Menschen verfügen müssen, um eine Rolle in unserer Gesellschaft einnehmen zu können: Eine Rolle in Bezug auf das Gemeinwohl, der Gestaltung der Kultur, der Institutionen und der Gesetze.

Preis/Stück: 30,- Euro inkl. Porto

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Zurzeit sind viele Menschen über das verantwortungslose Verhalten mancher Entscheidungsträger empört. Einige Beispiele:

• Es gibt Menschen, die nicht vertretbare Risiken eingehen. Im Falle des Scheiterns müssen dann andere die Konsequenzen tragen.

• Auch gibt es Entscheidungsträger, die sich leichtsinnig überschulden. Später müssen andere die Schulden begleichen.

• Es gibt Politiker die aus Eigennutz schädliche Gesetze verabschieden und worunter viele leiden müssen.

Verantwortung verstehen, Verantwortung übernehmen und mit Verantwortung handeln: So möchten heutzutage viele Führungspersonen nicht vorgehen, sondern möchten nach ihrem Gutdünken und ohne auf die Risiken zu achten entscheiden!

Aus diesem Grund verschwindet immer mehr das Vertrauen des Volkes in ihre Vorgesetzten, an der Regierung und sogar an den demokratischen Institutionen.

Was uns fehlt sind echte Eliten, die unsere Gesellschaft in christlicher Gesinnung führen.

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Das Buch „Revolution und Gegenrevolution“, auch von Professor Plinio Correa de Oliveira, analysiert den 500jährigen historischen Prozeß der systematischen Zerstörung der christlich-abendländischen Zivilisation. Die Etappen dieses Prozesses waren: Renaissance, Protestantismus, Französische Revolution, Kommunismus und die Studentenrevolten im Jahr 1968. „Revolution und Gegenrevolution“ beschreibt das Fortkommen dieser Revolution und was sie antreibt.



Preis/Stück:
21,- Euro inkl. Porto



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Im zweiten Teil erklärt Prof. Plinio de Oliveira was man unter Konterrevolution versteht: „Wenn die Revolution Unordnung ist, so ist die Gegenrevolution die Restauration der Ordnung. Unter Ordnung aber verstehen wir den Frieden Christi im Reiche Christi; das heißt, eine strenge, hierarchische, wesenhaft sakrale, antiegalitäre und antiliberale christliche Kultur.“

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INFO: Aufgrund der Weihnachtsfeiertage ist unser Büro vom 23. Dezember 2013 bis 06. Jänner 2014 geschlossen. Bestellungen, die nach Mittwoch, den 18. Dezember 2013 bei uns eintreffen, können erst wieder am 07. Jänner 2014 bearbeitet werden.



 
   Gottes Segen und eine besinnliche Adventszeit!
   Ihr
   Benno Hofschulte
   Tradition – Familie – Privateigentum - TFP
   www.tfp.at

Bestellen Sie HEUTE noch ein Weihnachtsgeschenk für Verwandte, Freunde oder Bekannte mit besonderem pädagogischem Wert

Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum – TFP
Gußhausstraße 10/19B – 1040 Wien
Tel: 01/503 82 38 – Fax: 01/503 82 38-12 – office@tfp.atwww.tfp.at
Bankverbindung: Bawag PSK - Kontonummer 92 143 384 – BLZ 60000
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Veranstaltungen

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Am 10. Dezember 2013 wird das Europäische Parlament über den sogenannten “Estrela-Report”, eine Beschlußvorlage der sozialistischen EU-Abgeordneten, Edite Estrela von Portugal, abstimmen. Der Entwurf dazu wurde vom Europäischen Parlament aber schon am 22. Oktober 2013 abgelehnt, nachdem der Aufruf “One of Us” - zum Schutz für ungeborenes Leben und gegen Forschung mit Embryonen - in 20 EU-Mitgliedsländern von mehr als 1,8 Millionen Bürgern unterzeichnet wurde. Aber mit dem hinterlistigen Trick von kleinen Änderungen, jedoch total gegen den demokratischen Willen der Europäischen Wähler, werden die Empfehlungen des Estrela-Reports den Parlamentariern in der Plenarsitzung vom 10. Dezember 2013 erneut zur Abstimmung vorgelegt.

Wir bitten Sie deshalb, unseren Email-Appell “pro-life” an alle EU-Parlamentarier, gegen diesen Beschluß zu stimmen, zu unterzeichnen. Wenn Sie “pro-life” eingestellt sind, dann klicken Sie bitte HIER.

Falls angenommen, wird Abtreibung als ´Recht der Frauen´ anerkannt, wird die Vernichtung von Embryonen erlaubt, wird der Weg geebnet für ernste Attacken gegen solide Erziehung von Kindern und Jugendlichen, sowie beigetragen zur generellen Zerstörung der normalen Familie.

Wir beschwören Sie, den Appell an alle EU-Parlamentarier, am 10. Dezember gegen den Estrela-Report zu stimmen, gemeinsam mit uns zu senden.

Zur Unterzeichnung, klicken Sie bitte HIER


Unten ein paar Antworten, falls Sie fragen:

Was ist denn so schlecht am Estrela-Report über sexuelle und reproduktive Gesundheitsrechte?

  • Der Estrela-Report fordert ein sogenanntes “Recht auf Abtreibung”. Aber die EU hat keine Kompetenzen Abtreibung zu fördern. Deshalb verstößt dieses Projekt gegen EU-Recht. Des Weiteren widerspricht es dem Grundrecht eines jeden menschlichen Wesens auf Leben.

  • Der Estrela-Report ruft nach Einschränkung des Rechtes auf Ablehnung aus Gewissensgründen, weil darin ein Hinderniss zur Aufstellung eines sog. “Rechtes auf Abtreibung” gesehen wird. Aber Verweigerung aus Gewissensgründen ist ein international anerkanntes Recht. Jeder Mensch ist grundsätzlich frei, innerhalb des rechtlichen Rahmens eine Tat nicht zu verüben, die gegen sein Gewissen verstößt.

  • Der Estrela-Report verlangt von EU-Mitgliedsstaaten, sicherzustellen, daß inner- und außerhalb der Schule “altersgerechter” und “gender-sensibler” Unterricht für verschiedenartige sexuelle Beziehungen, verpflichtend vorgeschrieben wird.

  • Der Estrela-Report verlangt diesen zwingenden Sexunterricht gemäß der, von der WHO veröffentlichten Standards für Sexualerziehung in Europa und der deutschen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Diese altersabgestuften Standards beinhalten:

    1. Kinder bis 4 Jahre sollen informiert werden über “Genuß und Freude beim Berühren des eigenen Körpers”, “Onanieren im frühen Kindesalter”, “gleichgeschlechtliche Beziehungen”, “das Recht geschlechtliche Identitäten zu entdecken”, “das Recht, körperliche Nacktheit zu entdecken”, etc. Sie sollen “Neugierde auf den eigenen und andere Körper”, sowie eine “positive Einstellung zu unterschiedlichen Lebensstilen” entwickeln.
    2. Kinder von 4-6 Jahren wie oben informiert warden, aber auch über “gleichgeschlechtliche Beziehungen”, “sexuelle Gefühle (Nähe, Aufregung, Genuß) als Teil aller menschlichen Empfindungen”, “unterschiedliche Arten von Beziehungen (innerhalb einer Familie)”, “verschiedene Konzepte von Familie” und sollen dafür “Respekt” entwickeln.
    3. Kinder von 6-9 Jahren sollen weiterlernen über die “Freuden mit dem eigenen Körper (Selbstanregung zum Onanieren)” aber auch informiert werden über “Empfängnis” und “verschiedene Methoden der Empfängnis-verhütung” (mögliches Planen und Entscheiden über die eigene Familie).
    4. Kinder von 9-12 sollen informiert warden über “erste sexuelle Erfahrungen”, “Orgasmus”, “Onanieren” und sollen “bewußte Entscheidungen, sexuelle Erlebnisse zu haben oder nicht” treffen lernen, wie den “Umgang mit Kondomen und Verhütungsmitteln”.
    5. Auch wenn diese Standards zwischen “minimalem” und “optimalem Erfolg” variieren, ist das Onanieren Lernen im Alter von 0-4 eine zwingend notwendige Vorgabe. Kurzum, ist dies das Programm zur sexuellen Einführung im Kleinkindalter. Und wir müssen uns ernstlich die Frage stellen, ob diese Art der sexuellen Erziehung nicht Tür und Tor öffnet für Pädophilie, also Kindesmißbrauch unter dem Prätext von “Erziehung” und “Geschicklichkeits-Training”.

Wir beschwören Sie, den Appell an alle EU-Parlamentarier, am 10. Dezember gegen den Estrela-Report zu stimmen, gemeinsam mit uns zu senden.

Zur Unterzeichnung, klicken Sie bitte HIER



 
Mit den besten Segenswünschen
Ihr
Benno Hofschulte
Tradition – Familie – Privateigentum - TFP
www.tfp.at

Lesen Sie hier den „Estrela-Report“


PS: Empfehlen Sie diese Initiative auch per FACEBOOK unter www.facebook.at/TFPAustria

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Werte Freunde der TFP!

Am Montag, den 4. November feiert die Pfarre St. Karl in 1040 Wien, Kreuzherrengasse 1 - unter der Leitung von R. D. Mag. Martin Pastrnak, O. Cr. - das Fest des Hl. Karl Borromäus, ihres Patrons. Höhepunkt der Feierlichkeit ist das Pontifikalamt, das von S. E. Msgr. Dr. Vitus Huonder, dem Bischof von Chur zelebriert wird.

Wir erlauben uns daher, Sie herzlich einzuladen zum

Pontifikalamt

zelebriert von S. E. Msgr. Dr. Vitus Huonder
Bischof von Chur
am 4. November 2013, 18:00 Uhr

(Empfang und Einkleidung: 17:30 Uhr)

in der Kirche St. Karl Borromäus, 1040 Wien

Mit den besten Grüßen
Ihr
Benno Hofschulte
Tradition - Familie - Privateigentum - TFP
www.tfp.at

>>> Zur Einladung, klicken Sie bitte hier.

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Veranstaltungen

Werte Freunde der TFP!

Von 23.August bis 29.September 2013 werden Werke der österreichischen „Künstlerin“ Deborah Sengl in Wiener Neustadt gezeigt. Das Plakat zur Ausstellung zeigt ein ans Kreuz geschlagenes Huhn, das mit Dornenkrone und Lendenschurz bedeckt ist. Diese blasphemische Darstellung, die Verhöhnung des gekreuzigten Christus verärgert und beleidigt alle Menschen christlichen Glaubens. Die Verachtung des Christentums, der Kirche und deren Priester spiegeln sich in vielen Werken der Künstlerin. Siehe mehr dazu hier.

Um dieser geschmacklosen Darstellung und Gotteslästerung noch die Krone aufzusetzen findet die Ausstellung im Museum St. Peter an der Sperr, einer ehemaligen Klosterkirche statt. St. Peter an der Sperr war die Kirche der Dominikaner, die sich bereits im 13. Jahrhundert in Wiener Neustadt niedergelassen hatten. Diese Kirche, die vor einigen Jahren säkularisiert wurde, dient heutzutage Künstlern als Ausstellungsraum und wird von der Kultur Marketing Event- Wiener Neustadt GmbH (KME) verwaltet, die wiederum Eigentum der Stadt Wiener Neustadt ist.

Zum Protest, klicken Sie bitte hier.

Gotteslästerung, die Verspottung christlicher Werte und Symbole sind in erster Linie ein schweres Vergehen an Gott, die Wiedergutmachung verlangen. Sie zerstören jeden Respekt gegenüber christlichen Tugenden, üben schlechten Einfluss auf Kinder und Jugendliche aus und führen zu einer moralischen Verkommenheit des Landes. Es ist unsere Pflicht und unser Recht gegen derartige Verstöße zu protestieren und es ist die Aufgabe eines Bürgermeisters seine gläubigen Bürger vor derartigen Beleidigungen der christlichen Werte und Symbole zu schützen!


Senden Sie bitte sofort Ihren Protest. Zögern Sie nicht!


Unterstützen Sie diese Aktion und senden Sie Ihren Protest an die verantwortlichen Personen:

  • Bernhard Müller (Bürgermeister von Wiener Neustadt, SPÖ) – >>> zum Protest.
  • Mag. Isabella Siedl (Stadträtin für Kultur, SPÖ) - >>> zum Protest.


 
   In Hoffnung auf Ihre Beteiligung
   verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

  
   Ihr
   Benno Hofschulte
   Tradition - Familie - Privateigentum - TFP
   www.tfp.at

   Ewiges Vergelt’s Gott für Ihre Teilnahme!

Laden Sie Ihre Verwandten, Freunde und Bekannten ein, sich an diesem Appell zu beteiligen.
(klicken Sie dazu hier)


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Buch


Werte Freunde der TFP!

Unsere Welt wird von vielen Krisen erschüttert. Haben sie vielleicht einen gemeinsamen Ursprung, so daß man sie verstehen und bekämpfen kann?

Plinio Corrêa de Oliveira gibt Einsicht in diese Problematik und bietet eine Analyse aus der Perspektive des katholischen Glaubens an! Er zeigt, daß hinter den heutigen Krisen eine einzige, globale Krise existiert. Sie heißt „Revolution“. Revolution und Gegenrevolution erklärt die Wurzel der Revolution und stellt eine Lösung dar: „Die Gegenrevolution“.

"Ich wage zu behaupten, daß es sich um ein prophetisches Buch
im wahrsten Sinn des Wortes handelt"!

(Pater Anastasio Gutiérrez CMF. Erwar viele Jahre lang Professor und
Dekan an der Päpstlichen Lateran Universität)

Ja, ich möchte das Taschenbuch „Revolution und Gegenrevolution“ bestellen.

Ja, ich möchte die Illustrierte Ausgabe „Revolution und Gegenrevolution“ bestellen.

Ein Buch zum Verständnis der antichristlichen Revolution!

  • Warum wird die christliche Kultur allmählich zerstört?
  • Was wird nach der Reformation, der französischen, der kommunistischen und der anarchistischen 68 Revolution noch kommen?

Lesen Sie hier Auszüge aus dem Buch!



 
   Mit besten Segenswünschen
   Ihr
   Benno Hofschulte
   Tradition - Familie - Privateigentum - TFP
   www.tfp.at


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Veranstaltungen


Werte Freunde der TFP!

Immer wieder wird von unterschiedlichen Gruppierungen verlangt, homosexuellen Paaren das Adoptionsrecht zu gewähren. Bei dieser abwegigen Forderung wird jedoch das Wohl der Kinder beiseite geschoben. Hier geht es schlichtweg um eine unzulässige Vereinnahmung der Kinder, um auf diesem Wege die totale Angleichung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe zu erreichen. Gegen diesen massiven Angriff auf das Wohl der Kinder und die moralischen Prinzipien unseres Landes wollen wir uns mit aller Entschlossenheit wehren.

Deshalb bitten wir Sie, an dieser wichtigen Initiative der TFP teilzunehmen und die Petition an die Mitglieder des Justizausschusses zu senden. Dazu klicken Sie bitte hier.

Der gesunde Menschenverstand sagt uns, daß ein Kind Vater und Mutter zum Heranwachsen braucht. Das ist den Verfechtern solcher Projekte offenbar egal, denn sie wollen aus ideologischen Gründen die totale Gleichheit von Ehe und homosexueller Partnerschaft erreichen. Wir dürfen diese Fehlentwicklungen nicht mit verschränkten Armen beobachten und passiv bleiben, sondern müssen eine starke und breite Front für die herkömmliche Familie aufbauen.

Zur Unterschrift der Petition, klicken Sie bitte hier.


Wenn sich die christliche Basis der Gesellschaft nicht aktiv rührt, werden jene Politiker, die noch zu christlichen Werten stehen, allzu leicht den Mut verlieren - wie schon so oft zuvor. Sie lassen sich von dem Lärm, den die Homo-Lobby und ihre Helfershelfer veranstalten, rasch einschüchtern. Deshalb ist unser klares politisches Signal für Ehe und Familie umso wichtiger!

Dafür bitte ich um Ihre Unterstützung: Unterschreiben Sie unsere Petition an die Mitglieder des Justizausschusses, klicken Sie dazu hier.

ANMERKUNG: Es ist wichtig, daß Sie an unseren Initiativen mitwirken, denn nur so können die christlichen Werte und Prinzipien in der Politik vertreten werden.


 
   Mit besten Segenswünschen
   Ihr
   Benno Hofschulte
   Tradition - Familie - Privateigentum - TFP
   www.tfp.at

PS: Wir bitten Sie, an dieser wichtigen Initiative der TFP teilzunehmen und die Petition an die Mitglieder des Justizausschusses zu senden. Dazu klicken Sie bitte hier.

 

Mehr dazu hier.


Empfehlen Sie diese Initiative an Verwandte, Freunde und Bekannte. Danke!


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Veranstaltungen



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Werte Freunde der TFP!

Die meisten Christen haben zugelassen, dass aus dem Massenmord an den ungeborenen Kindern ein „Menschenrecht“ der Täter geworden ist, weil wir zu bequem waren, alle unsere Staatsbürgerrechte gegen dieses Unrecht einzusetzen. Nur wenige haben mutig dagegen gekämpft. Jetzt drohen durch den Gender-Wahnsinn die Zerstörung der Familie, die Verführung unserer Jugend zur Unzucht im großen Stil und dadurch die Ausrottung des christlichen Glaubens an der Wurzel.

Wollen wir wiederum tatenlos zusehen?

Die von Dr. Alfons Adam neu gebildete Plattform Familie will die staatsbürgerlichen Rechte und Möglichkeiten nützen und diese Gefahr ins Bewusstsein rücken. Wir starten unsere Arbeit mit dem Aufruf zur Kundgebung „Marsch für die Familie“, zu der wir Sie herzlich einladen möchten.

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Der „Marsch für die Familie“ findet am selben Tag der mit Steuergeldern hochsubventionierten Regenbogen-Parade statt, die wir aber nicht stören wollen. Wir wollen dokumentieren, dass wir die Gender-Ideologie nicht akzeptieren und eine geistige Auseinandersetzung darüber anstreben. Wir wissen die schweigende Mehrheit hinter uns, obwohl wir die EU und etablierte österreichische Parteien gegen uns haben.

 Zeitpunkt, Ort und Verlauf:

Wann: Samstag, 15. Juni 2013 ab 15.00 Uhr
Wo: Treffpunkt - Wien 1. Bezirk, Südseite des Doms gegenüber Stephansplatz Nr. 2
Verlauf: ab Stephansplatz (Südseite des Doms) bis Ballhausplatz (Bundeskanzleramt) und Minoritenplatz (Unterrichtsministerium)

Unsere Forderungen:

  • Verfassungsmäßige Definition der Ehe als Verbindung von Mann und Frau
  • Finanzielle Abgeltung der Erziehungsaufgabe der Eltern, insbesondere der Mütter
  • Verfassungsmäßige Absicherung des Vorranges des Erziehungsrechtes der Eltern
  • Abschaffung des Sexualkundeunterrichts in Kindergarten, Schule und staatlichen Bildungseinrichtungen
  • Abschaffung der eingetragenen Partnerschaft und der damit verbundenen finanziellen Belastung der Allgemeinheit
  • Abschaffung von Kinderkrippen und stattdessen ein Müttergehalt

Leiten Sie bitte diese Einladung an Freunde, Verwandte und Bekannte weiter!



Mehr dazu finden Sie HIER.

Zünden Sie HIER eine Kerze im Oratorium der Wundertätigen Medaille für einen erfolgreichen Verlauf unseres „Marsch für die Familie“ an.
 
   Mit herzlichen Segenswünschen
   Ihr
   Benno Hofschulte
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Veranstaltungen


Liebe Freunde,

während des sogenannten „Concertone“ zum 1. Mai auf dem Platz San Giovanni in Rom kam es zu einem ungeheuerlichen Vorfall. Diese Veranstaltung wird jedes Jahr von den drei großen Gewerkschaften - CGIL (Confederazione Generale Italiana del Lavoro), CISL (Confederazione Italiana Sindacati Lavoratori) und UIL (Unione Italiana del Lavoro)- organisiert, die mit enormem Einsatz und Aufwand unzählige Menschen - auch außerhalb Roms – für diese Feier mobilisieren.

Diese Veranstaltung, die auch von Steuerzahlern katholischen Glaubens finanziert wird, wird in vollem Umfang vom staatlichen Fernsehen übertragen. Nach Jahren, oft minderwertiger Musik und vulgärer Rhythmen, ist man beim „Concertone“ in diesem Jahr direkt zur Beleidigung des katholischen Glaubens übergegangen. Mutwillig beleidigte man an diesem historischen Platz alle Gläubigen, indem man sich auf schamlose Weise über das Allerheiligste lustig machte.

Von dem Sänger Luca Romagnoli, Mitglied der Band „Management del Dolore Post Operatorio“ wurde ein äußerst dreister Auftritt inszeniert, bei dem er eine Art franziskanische Halbkutte und eine Perücke mit rundgeschorener Stelle trug, wie es früher bei den Geistlichen üblich war.

Auf diese Weise beschmutzte diese Person einen - nicht nur für die anwesenden Katholiken, sondern für alle Gläubigen auf der Welt - einmaligen Ort. In der Tat war dieser große, vor der Basilika San Giovanni im Lateran gelegene Platz immer wieder Schauplatz religiöser Feiern, die das katholische Leben geprägt haben. Erst kürzlich fand hier der Einzug des gerade erst gewählten Papstes Franziskus, als Bischof von Rom, in seine offizielle Kathedrale statt.

Diesem Ort kommt daher eine weltweite Bedeutung zu. Nicht von ungefähr steht auf dem Frontgiebel der imposanten Kirche zu lesen: Heilige Laterankirche, Mutter und Haupt aller Kirchen der Stadt Rom und des Erdkreises. Es muss noch hinzugefügt werden, dass der Platz an das Prätorium und an den Palast des Vikariats seiner Heiligkeit angrenzt.

Nach christlichen Vorstellungen bilden diese Gebäude und der offene Platz - als Ganzes - eine verehrungswürdige Einheit, weshalb diese verwerfliche Handlung zu den Vorkommnissen expliziten Christenhasses zu zählen ist, die sich heute vielerorts ereignen.

Was hat nun Luca Romagnoli getan?

Gleich beim Konzertauftakt parodierte der Sänger - mitten auf der Bühne - vor der versammelten Menge und vor den laufenden Kameras des öffentlichen Fernsehens - Millionen Zuschauer verfolgten die Übertragung daheim - die Wandlung des Leibes und Blutes Jesu Christi. Sämtliche Kameras waren auf ihn gerichtet, als er sein widerwärtiges Schauspiel begann.

Er verspottete jene Körperhaltung, die ein Priester im feierlichsten Augenblick der heiligen Messe einnimmt, indem er mit beiden Händen, gut sichtbar, ein weißes Kondom in die Höhe hielt. Dabei sprach er die Worte, die wir hier nur wiedergeben wollen, um das Ausmaß dieser Gotteslästerung deutlich zu machen: „Dies ist das Modell, das ich gebrauche, das die Übel der Welt hinwegnimmt, nehmt und gebraucht es alle, tut dies, hört auf mich.“ (Wer die Szene sehen möchte, kann folgendes Link anklicken)

http://video.corriere.it/concerto-primo-maggio-preservativo-diventa-ostia/60c7f16e-b295-11e2-876c-e00ef3e168b7

Nach dieser Darstellung ließ der Sänger mitten auf der Bühne die Hosen herunter und zeigte sich der Menge nackt. Erst in diesem Moment, keineswegs schon vorher, fiel es dem öffentlichen Fernsehsender RAI 3 ein, auf Werbung umzuschalten.

Worum wir Sie bitten:

1 – Unterschreiben Sie Hier Ihren Protest, der sich an die italienischen Gewerkschaften richtet, die diese Gotteslästerung organisiert haben.

2 – Opfern Sie als Sühne ihre Gebete, Leiden und gute Taten auf.

3 – Zünden Sie als Sühne eine Kerze im Oratorium der Wundertätigen Medaille an.

Als Sühne-Akt, wird auch von uns das nachfolgende Schreiben an den Kardinal Agostino Vallini, Vikar Seiner Heiligkeit des Papstes Franziskus gesendet. (Klicken Sie HIER und lesen Sie das Schreiben an den Kardinal.)

Bitte, unterschreiben Sie Hier Ihren Protest an die italienischen Gewerkschaften, die diese Gotteslästerung organisiert haben.


 
   Mit Segensreichen Wünschen
   Ihr
   Benno Hofschulte
   Tradition - Familie - Privateigentum - TFP
   www.tfp.at

Die Namen aller Personen, die sich an diesen Protest beteiligen, werden von uns – als Sühne-Akt - an den Kardinal Agostino Vallini, Vikar Seiner Heiligkeit des Papstes Franziskus weitergeleitet.

Der Text des Protestes wird auch in italienischer Sprache an die Gewerkschaften gesendet!

Klicken Sie HIER und lesen Sie das Schreiben an den Kardinal.

Empfehlen Sie diese Initiative an Verwandte, Freunde und Bekannte. Danke!


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Veranstaltungen



Werte Freunde der TFP!

Für die Bürgerinitiative (One of US), die von mehreren europäischen Pro-Life-Bewegungen ins Leben gerufen wurde, werden Unterschriften für einen Antrag an das Europäische Parlament gesammelt, der sich für ein Verbot von Fördermittel an Unternehmen, die für die Zerstörung von menschlichen Embryonen - sei es in der Gebärmutter, in Befruchtungs- Kliniken oder Genforschung- Labors - ausspricht.

>>> Petition jetzt drucken

Diese Initiative verdient unsere Unterstützung, weil das menschliche Leben von der Geburt bis zum natürlichen Tod geschützt werden muss.

Unterschreiben Sie die Petition und schicken diese an UNS zurück!

TFP – Wohllebengasse 6/EG, 1040 Wien

Weltweit werden täglich rund 130.000 menschliche Embryonen im Mutterleib abgetrieben, das sind fast 50 Millionen Menschenleben pro Jahr. Mittels der heutigen Geburtenkontrolle, der Verlängerung der durchschnittlichen Lebenserwartung der Menschen durch den Fortschritt der Medizin kommt es in den entwickelten Ländern zu einer Überalterung in der Bevölkerung, deren Folgen längst spürbar sind. Dieser Zustand wird sich in den kommenden Jahrzehnten weiter verschlechtern, wenn wir jetzt nicht handeln!

Nun ist es wichtig europaweit mindestens eine Million Unterschriften für „One of Us“ zu sammeln. Helfen Sie uns und unterzeichnen Sie diese Petition (auf Papier) und sorgen wir gemeinsam für mehr Respekt gegenüber dem menschlichen Leben! Schicken Sie uns die unterzeichneten Petitionen an die TFP - Wohllebengasse 6/EG, 1040 Wien zurück.

Ja, ich unterstütze diese Aktion und bestelle eine oder mehrere Petitionen

Wir freuen uns auf jede Unterstützung! „One of Us“ braucht viele Unterstützer um ein Erfolg für das Leben zu werden.


 
   Mit Segensreichen Wünschen
   Ihr
   Benno Hofschulte
   Tradition - Familie - Privateigentum - TFP
   www.tfp.at

Weitere Informationen zur Bürgerinitiative „One of us“ finden Sie unter www.tfp.at und www.oneofus.eu

Empfehlen Sie diese Europäische Bürgerinitiative Freunden,
Bekannten und Verwandten weiter

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Veranstaltungen


Werte Freunde der TFP!

Nachdem Papst Benedikt XVI seine Abdankung angekündigt hat, fragen sich Katholiken auf der ganzen Welt:

Wer wird der neue Papst?

Noch bevor feststeht, wer zum Nachfolger des heiligen Petrus gewählt werden wird, möchten wir eine inständige Bitte an ihn richten, denn die Transzendenz des Inhalts unserer Bitte hängt nicht von den persönlichen Charakterzügen dessen ab, der gewählt werden sollte.

>>> Registrieren Sie noch heute den Appell. Klicken Sie dazu hier*



Zur Registrierung, klicken Sie hier*


* Diesen Appell richten wir - die registrierten römisch-katholischen und apostolischen Katholiken - an Sie, den noch unbekannten Heiligen Vater, als den Nachfolger unseres Herrn Jesus Christus auf Erden, vor dem wir im Geiste niederknien.

 
   Mit den besten Segenswünschen

   Ihr
   Benno Hofschulte
   www.tfp.at


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Veranstaltungen



Werte Freunde der TFP!

Vielleicht haben Sie schon einmal eine Weihnachtskarte oder ein Heiligenbildchen mit der wunderschönen folgenden Abbildung erhalten.


Es handelt sich um die Verkündigung des Erzengels Gabriel an Maria, eines der bekanntesten Gemälde Fra Angelicos. Das Bild stellt eine der Hauptszenen der Erlösungsgeschichte dar, denn in dem Augenblick, in dem Maria die Botschaft des Engels mit den Worten „Siehe, ich bin die Magd des Herrn, es geschehe mir nach deinem Wort“ erwiderte, ist „das Wort Gottes Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt“. Die Begabung und die Heiligkeit eines Fra Angelico verstand es, auf der Leinwand die ganze Erhabenheit dieser Szene wiederzugeben und auf diese Weise in den Herzen von Millionen von Gläubigen, die diese Darstellung gesehen und in Erinnerung behalten haben, jene Verehrung auszulösen, die dieses zentrale Geheimnis des katholischen Glaubens verlangt.

Appellieren Sie noch HEUTE an die nachlässige geistliche Obrigkeit

Die Beschreibung des Bildes des Pop-Art Künstlers Richard Hamilton:

(Wir veröffentlichen hier das Schmähbild in zensierter Weise aus Anstand und den Respekt gegenüber unserer Lieben Frau und allen Teilnehmern. Wir haben uns daher darauf geeinigt, das Bild zu beschreiben und die Informationen zu liefern, die es einem Jeden erlauben, das Original im Netz ausfindig zu machen, obgleich wir diesen Schritt keineswegs empfehlen.)

Stellen Sie sich einmal einen pornoversessenen Triebtäter vor, der diese Darstellung entstellt, indem er zwar den Hintergrund beibehält, um weiterhin die Vorstellung des Originalgemäldes hervorzurufen, anstelle der Muttergottes aber eine völlig entkleidete Frau mit zerzaustem Haar ins Bild bringt und auch den Engel durch eine ebenfalls nackte, mit Flügeln versehene Frau ersetzt.

Würden Sie diese lästerliche Fälschung des Bildes nicht als eine ungeheure psychologische Aggression gegen den katholischen Glauben und die Verehrung unseres Herrn Jesus Christus und seiner Mutter betrachten?

Und würden Sie sich nicht noch mehr entsetzen, wenn Sie erführen, dass dieser Angriff gegen Ihre religiösen Überzeugungen in der angesehenen National Gallery in London ausgestellt wird? Es handelt sich um eines der Werke des Pop-Art Künstlers Richard Hamilton (1922-2011), das im Rahmen einer posthumen Ausstellung neben weiteren Bildern mit unzüchtigen Szenen und denselben völlig nackten Frauen gezeigt wird.

Zum Appell, klicken Sie hier

In unseren Augen handelt es sich bei dieser Ausstellung und dem erwähnten Bild um eine Blasphemie gegen die Gottesmutter und ihren Sohn sowie um eine brutale Aggression gegen das Gewissen eines jeden Katholiken.

Unseres Wissens kritisiert jedoch NIEMAND diese Ausstellung oder fordert – selbstverständlich friedliche – Maßnahmen gegen diese Ausstellung.

Sollten Sie einen Geistlichen, einen Bischof oder Kardinal kennen, der sich in diesem Sinne geäußert hat, so teilen Sie uns dies bitte mit. Wir möchten ihn nämlich zu diesem Schritt beglückwünschen.

Es bleibt zu erwarten, dass hohe Würdenträger der katholischen Hierarchie sich mit dem nötigen Nachdruck zu diesem Vorfall äußern. Schließlich haben sich vor ein paar Wochen auch zahllose Persönlichkeiten aus den Reihen des Klerus und der katholischen Welt in der Öffentlichkeit gegen einen Film beschwert, den die Muslime als eine Beleidigung Mohammeds betrachten.

Mehr dazu, lesen Sie HIER

Und wir, die Verehrer unserer Lieben Frau, werden wir uns nicht regen?
Lieben wir die Gottesmutter wirklich und sind wir deshalb bereit,
sie gegen eine Lästerung, wie die oben genante, zu verteidigen?

Lassen Sie uns Klartext sprechen:

Würden Sie es hinnehmen, dass man von Ihrer Mutter,
Ihrer Schwester oder Ihrer Gattin eine Karikatur anfertigt,
auf der sie völlig nackt dargestellt wird?

Wahrscheinlich würden Sie sich empört zeigen und alles daransetzen zu verhindern, dass eine solche Karikatur an die Öffentlichkeit gelangt. Also, lassen Sie uns dies auch für unsere himmlische Mutter tun! Um die Ausstellung des blasphemischen Werkes zu beenden, können Sie Folgendes tun:

- Veranstalten Sie friedliche Proteste und Demonstrationen. Katholiken sind ordnungsliebende, respektvolle Bürger, die die Justiz nicht selbst in die Hand nehmen.

- Zeigen Sie diese Nachricht ihrem Pfarrer. Und bitten Sie ihn, dieselbe auch seinem Bischof zukommen zu lassen.

- Senden Sie eine Botschaft an die National Gallery, wo das Bild ausgestellt ist. Sie ist über die E-Mail-Adresse information@ng-london.org.uk zu erreichen.

- Senden Sie eine Botschaft an Kardinal Christoph Schönborn ordinariat@edw.or.at

Zum Appell, klicken Sie hier

Diese Lästerung darf nicht ohne Protest hingenommen werden.

Oder sind wir etwa nicht Mariens Kinder? Es gibt also mehrere Protestmittel und –formen, die keine besonderen Mühen verlangen.

Die meisten können Sie von ihrem Rechner aus in die Wege leiten.

Zeigen Sie, dass Sie die Gottesmutter lieben. Verteidigen Sie sie gegen diese Schmähungen. Die Welt muss erfahren, dass wir nicht nur mit dem Munde Katholiken sind, sondern dass wir die Kirche lieben und sie – friedlich – gegen jeden Angriff verteidigen.

 

Mit freundlichen Grüßen


  Benno Hofschulte


  Vorsitzender

  www.tfp.at

PS: Sollten Sie irgendeinen Kontakt zum Vatikan haben, lassen Sie diese Botschaft dorthin gelangen, damit sie dort gelesen wird und man sich entschließt, etwas zu unternehmen. Sollten Sie Ihren eigenen Blog oder Ihre Seite haben, veröffentlichen Sie diese Nachricht und melden Sie Ihren Protest an. Teilen Sie diese Nachricht mit anderen Benutzern sozialer Netzwerke und bitten Sie die wahren Katholiken, sich gegen diesen radikalen Akt antichristlicher Phobie auszusprechen.

Appellieren Sie noch HEUTE an die nachlässige geistliche Obrigkeit



Empfehlen Sie diese Aktion an Freunden, Bekannten und Verwandten weiter

Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum – TFP
Wohllebengasse 6/EG – 1040 Wien
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Veranstaltungen



Das sogenannte Extremefest, welches vom. 5. bis 7. Juli 2012 in St. Pölten abgehalten werden soll, könnte einen entscheidenden Beitrag zur Zerstörung der Zukunft unserer Jugend leisten. Mit der Verhöhnung „Waschlappen und Weicheier unerwünscht“ sollen Hardrock Bands auftreten, die in ihren Namen und Songs Unordnung, Rebellion, Satanismus, Tod, Mord, Selbstmord, Schmutz, Hölle, ja sogar Menschenfresser (Kannibalismus) vergöttern.

Nehmen wir uns ein Beispiel an Salzburg, wo der Antrag auf Abhaltung dieses „Extremefestes“ schon glatt abgelehnt wurde. Protestieren Sie mit uns jetzt dagegen (klicken Sie hier) Nicht zu vergessen: Bei derartigen Jugendfestivals brechen meist alle Dämme, was Alkoholkonsum, Drogenhandel, sowie unüberlegten wilden Geschlechtsverkehr anlangt. Wenn wir gerade jetzt, wo unsere Gesellschaft in vielen Bereichen von Krisen geschüttelt ist, die unsere Politiker nicht imstande sind, zu lösen, solchen Unfug zulassen, zerstören wir die Seele unserer Jugend, bereiten wir ihnen und uns eine finstere Zukunft.

Senden Sie bitte sofort Ihren PROTEST. Zögern Sie nicht!

Machen Sie mit, und verhindern wir gemeinsam diesen erniedrigenden Event in unserem Land. Unterzeichnen Sie unseren Protest jetzt (klicken Sie hier) und leiten Sie unsere Petition weiter an Ihre Freunde und Verwandten.

Je lauter wir rufen, desto schneller reagiert die Politik! Leiten Sie deshalb die Petition bitte auch an alle Ihre Bekannten auf Gemeinde-, Bezirks-, Landes- und Bundesebene. (klicken Sie hier)

Laden Sie Ihre Verwandten, Freunde und Bekannten ein, sich an diesem Appell zu beteiligen. (klicken Sie dazu hier)

Senden Sie jetzt Ihren PROTEST!

 

In Hoffnung auf Ihre Beteiligung
verbleibe ich mit freundlichen Grüßen


  Benno Hofschulte


  Ewiges Vergelt’s Gott für Ihre Teilnahme!

  www.tfp.at

Zum Protest



Empfehlen Sie diese Initiative an Verwandte, Freunde und Bekannte. Danke!



Überzeugen Sie sich selbst von der Perversität der Philosophie, welche hinter der brutalen Körper-Musik steckt, lesen Sie die selbstdarstellenden Texte der „Krawall-Bands“. Klicken Sie hier: Mehr über das EXTREMEFEST erfahren Sie hier

 

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Veranstaltungen


Werte Freunde der TFP!

In den Medien und Kulturbühnen gibt es weltweit eine starke antichristliche Tendenz. Unser Herr Jesus Christus, die Muttergottes und alles Heilige wird lächerlich gemacht, in Frage gestellt oder verspottet. Hier in Österreich hat News während der Karwoche einen Artikel mit dem Titel: „Die Entdeckung des Jesus-Grabs“ veröffentlicht, wonach der Vater Jesu ein römischer Legionär war.

Aber in Amerika gibt es jetzt noch schlimmere Beileidigungen.

Senden Sie jetzt Ihren PROTEST!

Wieder einmal bin ich tief traurig über das blasphemische Theaterstück „Corpus Christi“, das auf zwei Bühnen in San Francisco, in den USA ab Ende April gezeigt werden soll. Wenn wir nicht dagegen protestieren, wird diese Gotteslästerung auch hier bei uns in Europa auf den Spielplan kommen.

Noch besorgniserregender ist, dass in das Stück seit 2005 ein Film namens „Corpus Christi: Playing With Redemption“ (Corpus Christi: Aus unserer Erlösung wird ein Spiel gemacht) eingefügt wurde.

(Vorsicht, die folgende Beschreibung des Stückes ist abstoßend!)

Der Trailer für den Film ist schockierend und roh. Es wird gezeigt, wie Unser Herr Jesus Christus die Apostel leidenschaftlich küsst. Eine Schauspielerin wird obszön gestreichelt. Zwei homosexuelle Männer schließen den „Ehebund“ vor Unserem Herrn Jesus Christus“. Danach küssen sich die beiden Männer. Das alles wird dem Publikum als Liebe und Mitgefühl präsentiert.

Bitte, senden Sie jetzt Ihren PROTEST

Dieses Theaterstück wird auf zwei Bühnen in San Francisco gezeigt:

1. Im Southside Theater im Fort Mason Center

2. Im Castro-Theater von der First Unitarian Universalist Society of San Francisco

Ihre höflichen, aber energischen Protest-Mails werden wir an die Theater senden, in der Hoffnung, dass die Aufführungen nicht stattfinden.

Unseren Herrn Jesus Christus und Seine Apostel als Homosexuelle zu zeigen, ist ein Gräuel, der nicht unbeantwortet bleiben darf. Hier sind wir verpflichtet, die Ehre Gottes friedlich und betend zu verteidigen und lautstark unsere Stimme zu erheben gegen diese ungeheuerliche Gotteslästerung.

Senden Sie bitte sofort Ihren PROTEST. Zögern Sie nicht!

Unsere inbrünstigen Gebete und glühenden Opfer bieten wir dem Heiligsten Herzen Jesu als Wiedergutmachung an.

Empfehlen Sie diese Initiative an Verwandte, Freunde und Bekannte. Danke!

 

In Jesus und Maria


  Benno Hofschulte


  Ewiges Vergelt’s Gott für Ihre Teilnahme!

  www.tfp.at

 

Zum Protest

 

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Werte Freunde!

Ich bitte Sie, unseren Protest gegen das blasphemische Theaterstück: "Das Konzept des Gesichtes des Gottessohnes" (Sul concetto di Volto nel Figlio di Dio) des italienischen Regisseurs und Autors Romeo Castellucci zu unterstützen. In dem Stück wird das Heiligste Antlitz Jesu mit den übelsten Beleidigungen und Spott verhöhnt.

Senden Sie daher jetzt Ihren Protest gegen "Das Konzept des Gesichtes des Gottessohnes"

Vorsicht, der Inhalt ist ekelhaft und vulgär!

  • Ein Sohn kümmert sich um seinen inkontinenten Vater. Er will zur Arbeit gehen, aber sein Vater macht ständig in die Windel und überall hin. Die Zuschauer sehen die braunen Flecken auf seiner Windel und riechen sogar den schrecklichen Gestank. Man sieht, wie der Sohn den nackt dastehenden Vater reinigt.
  • Dann kommen neun Kinder auf die Bühne. Sie nehmen aus ihren Rucksäcken "Handgranaten", entsichern sie und werfen sie auf das Heiligste Antlitz Christi, das den Hintergrund der Bühne bildet. Jedes Mal, wenn die Kinder das Bild treffen, hört man einen lauten Knall.
  • In der letzten Szene wird das Heiligste Antlitz Jesu besonders geschändet.

Zum Protest

Die Handlungen der letzten Szene sind so abstoßend, dass wir hier nicht alles beschreiben wollen:

Ein großes Messer zerschneidet das Antlitz Christi. Aus den Schnitten fließt eine rotbraune Flüssigkeit, die an die Fäkalien der vorhergehenden Szenen erinnert. Diese Flüssigkeit rinnt wie Blut über das Antlitz Christi.

Das Gemälde ist zerrissen und es erscheint ein große schwarze Fläche. Oben kann man in großen Buchstaben lesen: „Du bist mein Hirte“. Dann erscheint auf der schwarzen Fläche ein Schleier mit den Worten: „Du bist nicht mein Hirte“.

Seit dem Sommer 2011 tourt dieses Stück durch große europäische Städte, wie z.B. Rom und Mailand. Leider haben wir erst jetzt Kenntnis davon bekommen. Amerikaner (Amerika needs Fatima) und Belgier haben schon dagegen protestiert.

Wenn Sie diese E-Mail erhalten, sind die Aufführungen in Italien schon vorbei.

ABER, dieses plasphemische Stück soll vom 1. Februar - 5. Februar 2012
im Theater deSingel International Arts Campus
in der Stadt Antwerpen, in Belgien aufgeführt werden.

Es gilt keine Zeit zu verlieren!

zum Protest klicken Sie hier

Sie und ich wissen, wo immer sich der Kopf Satans zur Gotteslästerung aufbäumt, müssen wir - wenn wir davon erfahren - die Ehre Gottes verteidigen. Noch dazu, wo Kinder angestiftet werden, das Antlitz unseres Retters und Erlösers zu schänden durch das Werfen von „Handgranaten“.

Es ist notwendig, daß wir CHRISTEN aus der ganzen Welt gegen diese furchtbare Gotteslästerung protestieren, um zu vermeiden, daß dieses Theaterstück in anderen Ländern gezeigt wird.

Andernfalls könnten diese Gotteslästerungen, die in Italien stattfanden, sich bald in andere Länder verbreiten.

Wenn jeder, der diese E-Mail bekommt, auf friedliche und legale Weise die Ehre Unseres Herrn Jesus Christus durch diesen Protest verteidigt, dann besteht Hoffnung, daß dies Auswirkungen auf die Verwalter des Theaters „deSingel International Arts Campus“ haben wird. Vielleicht werden sie das blasphemische Stück stoppen. Wenn nicht, haben wir vor Gott zumindest unsere Pflicht getan. Mehr dazu: klicken Sie hier.

 

Mit freundlichen Grüßen


  Benno Hofschulte


  Vorsitzender

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Werte Freunde!

Wenn Sie obige Frage mit NEIN beantworten, dann bitte ich Sie, einen Protest gegen das Theaterstück "GOLGOTA PICNIC" zu senden.

Am 23. Jänner 2012 wird "GOLGOTA PICNIC", ein obszönes und blasphemisches Theaterstück den Lessing-Tagen des Thalia Theaters in Hamburg gezeigt. Mit diesem Stück ist man zu weit gegangen!

Vorsicht: das ist abstoßend.

  • Es werden verschiedene Szenen gezeigt, in denen sich Schauspieler und Schauspielerinnen frontal nackt zeigen. Alles wird auf eine große Leinwand projiziert mit den Genitalien der Schauspieler und Schauspielerinnen im Detail.
  • In diesem Stück wird Unser Herr Jesus Christus als Terrorist dargestellt und mit derartigen Blasphemien verhöhnt, daß ich sie hier nicht wiederholen darf.
  • Es gibt groteske Nachahmungen der Kreuzigung, wie z.B. eine halbnackte Frau mit falschen Stigmata und einem Motorradhelm mit einer Dornenkrone auf ihrem Kopf.

Senden Sie daher jetzt Ihren Protest gegen "GOLGOTA PICNIC"

Entsetzlich!

Leider ist "GOLGOTA PICNIC" auf Tour bis Februar 2012. Beginn war in Paris und mehreren Städten Frankreichs, auch in Österreich wurde vom 30. September bis 2. Oktober 2011 (drei Vorstellungen) imTheater „Orpheum“ in Graz aufgeführt. Veranstalter war Steirischer Herbst Festival GmbH. Finanziert wurde das ganze großteils aus öffentlichen Mitteln, die vom Land Steiermark, von der Stadt Graz und von der Bundesregierung bewilligt wurden. Auch in Frankreich wurde dieses „Kunststück“ aus Steuermitteln finanziert. Nun soll das Stück auch in Deutschland am 23. Jänner 2012 im Thalia-Theater in Hamburg gezeigt werden.

Bitte senden Sie daher jetzt Ihren Protest gegen dieses blasphemische Theaterstück

Es ist notwendig, daß die Katholiken aus der ganzen Welt gegen diese furchtbare Gotteslästerung protestieren, um zu verhindern, daß dieses Theaterstück auch in anderen Ländern gezeigt wird.

Andernfalls könnten diese Gotteslästerungen, die in Österreich und Frankreich stattfanden, sich in Deutschland und anderen Ländern weiter verbreiten.

Wir Katholiken sind verpflichtet, dagegen zu protestieren und Sühne zu leisten für diese grausame Beleidigung Unseres Herrn Jesus Christus.

Zum Protest

Wir Christen dürfen uns eine solche Gotteslästerung nicht gefallen lassen. Ohne unseren Protest wird dieses Stück bald noch in weiteren Städten aufgeführt werden. Helfen Sie mit, dies zu verhindern.

Sie können zusätzlich zum E-Mail Protest anrufen:

Thalia-Theater in der Gaußstraße
Gaußstraße 190
22765 Hamburg

Intendant
Joachim Lux
intendanz@thalia-theater.de

Tel. (0049) 040.306039 Durchwahl - 101
Fax (0049) 040.306039 Durchwahl - 102

Falls die Aufführung nicht verhindert werden kann, bitten wir Sie um Gebete der Wiedergutmachung an das Heiligste Herz Jesu.

Wir danken für Ihre Teilnahme an dieser wichtigen Intitiative!

 

Mit freundlichen Grüßen


  Benno Hofschulte


  Vorsitzender

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Die Novellierung des § 283 bedroht
Ihre Meinungsfreiheit!

Appell an die Mitglieder des Justizausschusses, zur Verteidigung unserer Meinungsfreiheit!

 

Werte Freunde der TFP!

Die österreichische Bundesregierung plant, im Rahmen eines „Anti-Terror-Pakets“ schon in den nächsten Wochen auch den Straftatbestand der Verhetzung auszuweiten. Künftig sollen neben Kirchen, Rassen und Völkern auch nach ihrer Weltanschauung, ihrem Geschlecht oder ihrer sexuellen Ausrichtung definierte Gruppen vor „Hetze“ geschützt sein. Was auf den ersten Blick wie eine unbeachtliche zeitgemäße Erweiterung aussieht, entpuppt sich bei näherer Betrachtung (unter dem LINK „Lesen Sie mehr“) als massive und unerträgliche Einschränkung der Meinungs-, Wissenschafts- und Religionsfreiheit. Das Wort „Hetze“, über dessen konkrete Bedeutung sich die Geister scheiden, wird von gewissen Gruppierungen gerne verwendet, um Gegnern ihrer Ideologie den Mund zu verbieten, wie wissenschaftlich belegbar deren Aussagen auch sein mögen. Ein Richter, der diesem totalitär anmutenden Denken geneigt ist, würde aufgrund dieser neuen Bestimmung jede politisch inkorrekte Äußerung als Hetze qualifizieren und den Betreffenden bis zu 2 Jahren wegsperren lassen.


Schicken Sie sofort Ihre Protest-Email an die zuständigen Nationalratsabgeordneten!

Mit dem falsch erweiterten § 283 StGB, den sich z. B. Homosexuellenvereinigungen schon lange erträumen, dürfte dann doch niemand mehr sagen, praktizierte Homosexualität sei eine Sünde oder die sog. „Homo-Ehe“ widerspreche der Natur. Alles „Verhetzung“ und strafbar im Namen von Terrorismusprävention? Diese geistige Verwirrung ist in anderen Ländern der EU zum Teil schon traurige Realität - bewahren wir doch unsere Heimat davor! Auch die familienfeindliche Gender-Ideologie, welche eine Gleichheit der Geschlechter vortäuscht, wäre nicht mehr angreifbar, ohne dass eine „Verhetzung der Frauen“ im Raum stünde. Da die Regierung neben bestimmten Religionen künftig auch bestimmte Weltanschauungen geschützt wissen will, wäre mit dem neuen § 283 StGB jede Kritik etwa am Atheismus oder Kommunismus verboten. Selbst der Satanismus wäre zukünftig strafrechtlich geschützt, der Teufel dürfte also nicht mehr als Inbegriff des Bösen bezeichnet werden.

Sofort zum Protest! Dann klicken Sie HIER

Wenn man dagegen einwendet, dass Kritik noch keine Hetze sei, so halten wir entgegen, dass durch manche Kritik unbeabsichtigt auch zum Hass gegen Personen angetrieben wird, weil es immer Leute gibt, die den Hass nicht auf die Sünde, sondern auf den Sünder beziehen. Um zu verhindern, dass Katholiken wegen politisch inkorrekter Äußerungen als Hetzer/Hassprediger bezeichnet, polizeilich überwacht werden oder gar hinter Gitter kommen, fordern wir folgende Änderungen des Gesetzestexts:

Unsere Vorschläge zum § 283:

(Abs 2.) Der unklare und missbräuchlich verwendete Begriff des Hetzens ist zum Schutz der Wissenschaftsfreiheit durch das „absichtliche Antreiben zum Hass“ zu ersetzen, d. h. es muss der betreffenden Person gerade darauf ankommen, Hass gegen eine bestimmte Gruppe zu schüren. Dass die Entstehung von Hass bloß in Kauf genommen wird, soll nicht genügen.

(Abs 3.) Um die volle verfassungsrechtlich gewährleistete Religionsfreiheit zu garantieren, muss dem Verhetzungsparagraphen ein Absatz beigefügt werden, der Äußerungen im Rahmen der Glaubens- oder Sittenlehre einer Kirche oder Religionsgesellschaft von Strafe ausnimmt.

Schicken Sie daher jetzt gleich Ihre Protest-Email an die zuständigen Nationalratsabgeordneten!

Belege für unsere Behauptungen und genauere Informationen finden Sie in dieser Mail unter dem LINK „Lesen Sie mehr. Wir danken für Ihre Teilnahme an dieser für jeden von uns wichtigen Initiative!

Beten Sie gemeinsam mit uns für unsere Abgeordneten und für Österreich, auf dass uns Maria, die Große Schutzfrau Österreichs, vor diesem Unheil bewahren möge!

Lesen Sie mehr

 

Mit den besten Grüßen


  Benno Hofschulte


  Vorsitzender

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Veranstaltungen

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wir laden Sie ein, einige Details des Zeremoniells der Beisetzung von Erzherzog Otto von Habsburg und seiner Gemahlin Erzherzogin Regina vor der Kapuzinerkirche, das am 16. Juli gehalten wird, auf der Homepage www.der-adel.info zu erfahren. Dazu können Sie einen Auszug aus einem Spielfilm über das Begräbnis von Erzherzog Rudolf ansehen.

>>> Klicken Sie dazu HIER

>>> Zur Weiterleitung an Freunde, Bekannte und Verwandte

Beste Grüße



Benno Hofschult

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Sehr geehrte Damen und Herren!

Der Tod von Erzherzog Otto von Habsburg zieht in den nächsten Tagen alle Blicke auf Wien zu den Zeremonien seiner Beerdigung. Wir laden Sie ein, die Webseite www.der-adel.info zu besuchen, wo Sie schnell einen Überblick mit Bildern und einigen Kurzfilmen von den wichtigsten Momenten seines Lebens sehen können.

>>> Klicken Sie dazu HIER.

Otto Erzherzog von Österreich spielte sehr wichtige Rollen in der Zeit vor und nach dem Zweiten Weltkrieg. Ein wichtiger Aspekt seines Lebens war sein Einsatz für die Befreiung Österreichs vom Kommunistischen Joch. Noch bei vielen anderen Entscheidungen für das Schicksal Europas hat er maßgeblich mitgewirkt.

Requiescat in pace – Möge er in Frieden ruhen

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Protest gegen die
"Kultur des TODES"

Werte Freunde,

Zu Beginn dieses Jahres hat die Abtreibungslobby in Europa wieder einen Angriff auf das Leben begonnen:

Am 8. März 2011 haben die Fraktionen linksgerichteter Parteien im Europäischen Parlament eine Resolution beschlos­sen, die ein „Recht auf Abtreibung“ fordert.

Das Europäische Parlament will, „daß Frauen... ein Recht auf einen sicheren Schwangerschaftsabbruch haben“ sollen (Entschließung vom 8. März 2011, Punkt 25).

>>>> Zum Protest

Die Tatsache, daß in etlichen Ländern der EU die Abtrei­bung verboten und in manchen illegal ist, ist diesen Parla­mentariern völlig gleichgültig.

Die Strategie der Abtreibungslobby kann nicht eindeutiger sein:

Sie hat sich in den Institutionen der EU eingeschlichen und mißbraucht diese zunehmend, um ihre falschen Ideen durchzusetzen.

>>>> Zum Protest

Gegen diesen Angriff auf das Lebensrecht der Ungeborenen
und auch auf die Souveränität und auf das Rechtssystem der europäischen
Länder müssen wir heftig protestieren!

Deshalb bitte ich Sie, heute noch gegen die „Kultur des TODES“ zu protestieren. Diese neue Resolution ist ein unerhörter Angriff auf das Leben.

>>>> Empfehlen Sie diese Aktion unbedingt an Freunde, Bekannte oder Verwandte weiter

 

Mit den besten Grüßen


  Benno Hofschulte


  Vorsitzender

 

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Protest gegen das im Grünbuch* vorgeschlagene Ehe- und Adoptionsrecht für Homosexuelle

* Das sogenannte „Grünbuch für den freien Verkehr öffentlicher Urkunden innerhalb der EU“ herausgegeben von der EU-Kommission will die Ehe für Homosexuelle, die Adoption von Kindern durch Homosexuelle und weitere Angriffe auf die Familie europaweit auf heimtückische Weise ermöglichen.

Werte Freunde!

Die Homo-Lobby in der Europäischen Union ist dabei, durch einen Trick die europaweite Öffnung des Eherechts für Homosexuelle und die Adoption von Kindern durch Homosexuelle anzuerkennen.

Zum Protest klicken Sie HIER

Der Trick ist die europaweite gegenseitige Anerkennung von Urkunden, die den Personenstand betreffen.

Dazu gehören Adoptions-Zertifikate, Heiratsurkunden, Urkunden von eingetragenen Lebenspartnerschaften von Homosexuellen usw.

Wohin führt dieser Wahnsinn:

  • Z.B. In Spanien ist die homosexuelle Ehe der heterosexuellen Ehe gleichgestellt. Diese Ehen samt allen Rechten müßten europaweit anerkannt werden. So können schwule und lesbische Paare auch Kinder adoptieren.
  • Die meisten EU-Länder (auch Österreich) verbieten die Adoption von Kindern durch Homosexuelle. Diese Länder wären dann gezwungen, Adoptionen von Kindern durch Homosexuelle anzuerkennen.

Bitte protestieren Sie HIER

WICHTIG: Das „Grünbuch für den freien Verkehr öffentlicher Urkunden innerhalb der EU“ herausgegeben von der EU-Kommission will die Ehe für Homosexuelle, die Adoption von Kindern durch Homosexuelle und weitere Angriffe auf die Familie europaweit auf heimtückische Weise ermöglichen.

>>>> Empfehlen Sie bitte diese Aktion unbedingt an Freunde, Verwandte oder Bekannte weiter!

 

Mit den besten Grüßen


  Benno Hofschulte


  Vorsitzender

 

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Die Wiener Tageszeitung „Die Presse" veröffentlichte am vergangenen Samstag, 19.3.2011, im „Spectrum“ auf Seite XIV ein blasphemisches Cartoon vom deutschen Karikaturisten Gerhard Glück mit folgendem Text: „Nach Begnadigung heiratete Jesus Maria M. und schrieb seine Memoiren, die ein ziemlicher Flop waren". Die Zeichnung zeigt einen bärtigen Mann in weißen Gewändern, wie unser Göttlicher Erlöser oft dargestellt wird, vor der Tür seines Hauses sitzend. Vor ihm auf dem Boden werden neben Hühnern einige Bücher mit dem Titel „Jesus lebt" verkauft. Im Inneren des Hauses sehen wir eine Frau und im Hintergrund Kamele.

>>>> Bitte protestieren Sie HIER




Ihr


  Benno Hofschulte


  Vorsitzender

>>>> Empfehlen Sie diese Aktion an Verwandte, Freunde und Bekannte!

 

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Veranstaltungen

Ja, als „Freund/In der TFP – Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum “möchte ich mich gerne im offiziellen „Europäischen Freiwilligenjahr“ engagieren!

  • Reagieren Sie mit uns gemeinsam aktiv auf die Entchristlichung unserer Gesellschaft?

  • Nehmen Sie sich Zeit, um anderen Menschen Freude zu bereiten?

  • Identifizieren Sie sich mit der Mission der TFP – Tradition, Familie und Privateigentum?

  • Arbeiten Sie vor allem gerne mit einem familiären Team zusammen?

  • Haben Sie außerdem auch noch ein großes Herz?

Dann sind Sie bei UNS richtig!!!

Füllen Sie bitte das Kontaktformular aus, damit wir Sie bei Bedarf kontaktieren können. Jeder „freiwillige Mitarbeiter“ zählt!

>>>>> Zum Kontaktformular, klicken Sie HIER

 

 

Mit den besten Grüßen



 Benno Hofschulte

 

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Invite
Gesamtschule - Eine gleichmacherische "Pseudo-Reform", die die Zukunft Österreichs gefährden wird


 


>>>> Empfehlen Sie diese Initiative auch Verwandten, Bekannten, Freunden und Kollegen weiter!

In Österreich wird derzeit mit allen Mitteln versucht, das bewährte differenzierte Schulsystem (Hauptschulen und Gymnasien) durch eine Gesamtschule („Neue Mittelschule“) zu ersetzen.

Entgegen allen Behauptungen hat dieses System in den Ländern, in denen es bisher eingeführt wurde, sowohl akademisch als auch sozial größtenteils katastrophale Ergebnisse gebracht.

Eine Gruppe von Schülern www.schuelerbegehren.at hat sich die Mühe gemacht, Informationen aus Gesamtschulländern zu sammeln, um endlich einmal die Wahrheit über diese so genannte „Reform“ in die öffentliche Diskussion einzubringen.

>>>> HIER unterschreiben.

Wir unterstützen diese Initiative und fordern Sie auf, diese Webseite zu besuchen und vor allem möglichst zahlreich das „Schülerbegehren“ zu unterschreiben. Wie die erfolgreichen Bürgerinitiativen gegen die Gesamtschule in Deutschland eindrucksvoll gezeigt haben, ist dies der beste Weg, den Politikern klarzumachen, dass die Mehrheit der Bevölkerung diese „Pseudo-Reform“ ablehnt.

>>>> HIER unterschreiben.

Bitte unterschreiben Sie möglichst zahlreich auf http://www.schuelerbegehren.at/index.php/hier-unterschreiben und empfehlen Sie diese Aktion Ihren Freunden und Bekannten weiter!

Ihr


  Benno Hofschulte


  Vorsitzender

 


Veranstaltungen

Invite
Solidarität mit verfolgten Christen


Von über 200 Millionen bedrängten und verfolgten Christen sterben jährlich Tausende wegen ihres Glaubens an Jesus Christus (siehe STOP), während die Bürger in Europa großteils davon nichts wissen (wollen).

Deshalb werden wir am internationalen Tag der Menschenrechte, Freitag 10. Dezember 2010, gemeinsam mit der gleichnamigen Plattform,  unsere "Solidarität mit verfolgten Christen", in aller Öffentlichkeit bekunden und auf die Millionen Christen ohne Menschenrechte aufmerksam machen.

Unser Ziel ist es, möglichst viele Teilnehmer für den Aktionstag (10. Dezember) zu mobilisieren. Vielleicht können Sie das A4-große Plakat ausdrucken und in Ihrem Haus oder an Ihrem Arbeitsplatz aushängen, oder diese Mail an Ihre Kreise weiterleiten. Und kommen Sie bitte in die Fußgängerzone (Stock-im-Eisen Platz) im Zentrum von Wien, um der Martyrer und verfolgten Glaubensbrüder und -schwestern zu gedenken.

Es wird einen eigenen Stand mit Unterlagen und für persönliche Gespräche, Video- und Powerpoint-Präsentationen,  Zeugenberichte, Ansprachen von Prominenten, einen Fackelzug und schließlich einen Wortgottesdienst mit S.E. Weihbischof Franz Scharl, dem syrisch-orthodoxen Chorepiskopos Prof. Emanuel Aydin und Pater Leo Maasburg im Stephansdom geben (siehe "Plakat A4" für Aktionsprogramm).

Mit bestem Dank für Ihre Bemühungen, möglichst viele Teilnehmer zu mobilisieren, verbleiben wir

in Jesu und Maria


Ihr


  Benno Hofschulte


  Leiter der Aktion

>>> A4 Plakat zum Ausdrucken und Verteilen

>>> Aktionsprogramm mit allen INFOS


Protest

Appell an den Präsidenten der EU-Kommission
José Manuel Durao Barroso
Wir brauchen jetzt Ihre Hilfe, machen Sie bei unserer Kampagne mit!
Mailen Sie den beigefügten Appel als Petiton an den Präsidenten der EU-Kommission

Linke, antichristliche politische Gruppen nisten sich zunehmend in den Institutionen der EU ein, um von dort ihre politische Agenda den europäischen Ländern aufzuzwingen. Kaum eine Gruppe geht dabei so entschlossen vor wie die Homo-Lobby. Nun hat die EU-Kommissarin für Justiz, Viviane Reding, in einer Sitzung des Europa-Parlaments erklärt: „Was wir nicht wollen, sind Bevölkerungen, die sich der gleichgeschlechtlichen 'Ehe' widersetzen.“ Und später: „Falls dies nicht verstanden wird, müssen wir eben eine härtere Gangart einlegen."

Wir dulden nicht, daß man so mit uns vorgeht!

Bitte nehmen Sie an dieser wichtigen Initiative von Kinder in Gefahr teil und schicken uns bitte heute noch den beiliegenden Appell an den Präsidenten der EU-Kommission, José Manuel Durao Barroso, zurück.

Manche Länder in der EU, wie z.B. Spanien, haben das Ehegesetz den Homosexuellen geöffnet – eine absurde und groteske Politik, da zwei Männer keine Ehe eingehen können. Ja, sogar die Adoption von unehelichen Kindern ist laut dem Gesetz erlaubt!

Eine maßlose Unverschämtheit!

Aber im Grunde genommen wollen sie und die gesamte Homo-Lobby viel mehr: Sie wollen die Europäischen Institutionen mißbrauchen, um die Homo-Agenda allen europäischen Ländern aufzuzwingen.


Protest

Protest gegen die Verhöhnung der Jungfrau Maria:

Im NÖ Landhaus, 3100 St. Pölten, wird derzeit im Foyer-Bereich vor dem Sitzungssaal des NÖ Landtages eine überlebensgroße Muttergottesstatue ausgestellt. Diese stammt vom australischen „Künstler“ Mark Rossell. Die Marienstatue ist laut Medien mittels eines übergroßen Kondoms verhüllt. Am Kopf der Statue wurden künstliche Ejakulatsspuren angebracht. Herr Rossell selbst spricht von seinem „pubertären Bedürfnis, die Madonna zu beschmutzen“.

Dies ist nicht nur eine unglaubliche Herabwürdigung und Verspottung der Gottesmutter, sondern auch eine Verletzung der religiösen Gefühle vieler Menschen in unserem Land, für die Maria der Inbegriff der Reinheit ist.


Protest

Europarat will Meinungs- und Gewissensfreiheit einschränken
Wir brauchen jetzt Ihre Hilfe, machen Sie bei unserer Kampagne mit!
Mailen Sie den beigefügten Brief als Petiton an die Abgeordneten des Europarates

Im Europarat, der eine starke, politisch meinungsbildende Rolle in 47 Ländern spielt und dessen Entscheidungen als Vorlage für Gesetze in den einzelnen Staaten gelten, wird am 7. Oktober 2010 über den sogenannten Beschluß-Entwurf von Christine McCafferty abgestimmt.

Worum es geht?
In ihrem Beschluß-Entwurf spricht Ms.McCafferty, Abgeordnete im Europarat, vom „Problem der ungeregelten Geltendmachung von Gewissenseinwänden“ insbesondere bei Abtreibungen und anderen schwerwiegenden unmoralischen Handlungen. Sie fordert die Errichtung von offiziellen Beschwerde-Stellen gegen Ärzte und medizinisches Personal, die aus Gewissengründen ihre Teilnahme an moralisch verwerflichen Diensten verweigern.

 

Protest

Appell an den Runden Tisch:

einberufen von

Justizministerin Dr. Claudia Bandion-Ortner und
Familien-Staatssekretärin Christine Marek

Seit Wochen und Monaten wird die österreichische Öffentlichkeit durch die Bekanntgabe von sexuellen Mißbräuchen an Minderjährigen erschüttert. In diesem Zusammenhang wird die Katholische Kirche und der Papst mit meist stark übertriebenen Beschuldigungen auf die „Anklagebank“ der Medien gesetzt.


Protest

SKANDAL:

Protestieren Sie HEUTE noch gegen das unmoralische Kunstwerk!


Bund und Stadt Wien subventionieren Orgien und Gruppensex in der Wiener Secession, einem Ausstellungshaus im 1. Bezirk

Bücher

Wir in Österreich sagen: Nein zur Homoehe!

Zur Verteidigung eines höheren Rechts. Was sagen Apostel, Päpste, Kirchenväter, Kirchenlehrer und Heilige zu Homosexualität?

Aktivitäten


Es ist die letzte Chance, um die Ratifizierung des Lissabon-Vertrages zu verhindern.

Schreiben Sie an Präsident Václav Klaus und bitten Sie ihn, den Vertrag nicht zu unterschreiben. Nehmen Sie an unserer Kampagne teil und schicken Sie ihm den unten angeführten Text. Sie haben auch die Möglichkeit, Ihre eigenen Gründe anzuführen. Bitte, senden Sie dieses E-mail an Ihre Freunde und Bekannten weiter!
Veranstaltungen


In Wien wurde die deutsche Ausgabe des Buches über den Adel und vergleichbare Eliten von Plinio Corrêa de Oliveira vorgestellt

Schreiben Sie an Präsident Václav Klaus und bitten Sie ihn, den Vertrag nicht zu unterschreiben. Nehmen Sie an unserer Kampagne teil und schicken Sie ihm den unten angeführten Text. Sie haben auch die Möglichkeit, Ihre eigenen Gründe anzuführen. Bitte, senden Sie dieses E-mail an Ihre Freunde und Bekannten weiter!
Veranstaltungen

Sommerakademie 2007
Lernen, um den Stürmen der Geschichte zu trotzen

In der Kartause Gaming, Niederösterreich, hielt die TFP ihre 7. Sommerakademie, vom 29. Juli bis 3. August 2007. Das Leitmotiv "Kampf der Kirche in der weltlichen Gesellschaft angesichts ihrer internen und externen Feinde" konzentrierte sich auf die Stürme, die im Lauf der Geschichte über die Kirche hereingebrochen sind. Besondere Ehrengast dieser TFP Konferenz war die Pilgerstatue unserer Lieben Frau von Fatima, die in Amerika 1962 wunderbarerweise Tränen gegossen hat. In Studienkreisen beschäftigten sich die Teilnehmer nochmals mit den Vorträgen, stellten Fragen und gingen noch tiefer auf das Thema ein.
Don PelayoGeschichte

Don Pelayo und die Reconquista Spaniens

„Welchen Widerstand willst du leisten, wenn ganz Spanien und seine Armeen die Islamiten nicht aufhalten konnten? Zieh dich zurück und genieße deine zahlreichen Besitztümer in Frieden mit den Arabern wie es alle hier tun“. Darauf antwortet Pelayo: „Ich will keine Freundschaft mit den Islamiten und werde mich ihrer Herrschaft nicht unterwerfen. Weißt du nicht, daß die Kirche Gottes wie der Mond ist,...“
Zur Lage der Zeit

Universität sagt Pro-Abtreibungs-Vortrag ab

Nach massiven Protesten vor allem von katholischen Weblogs streicht Creighton Universität einen Vortrag.
Zur Lage der Zeit

Lügen haben kurze Beine

Ein weiterer Mythos, wonach das Bevölkerungswachstum schneller steigt als die Nahrungsmittelproduktion wird durch Fakten widerlegt.
Geschichte

Tod der Prinzessin von Lamballe

Sie hat in politischen Wirren der Revolution keine Rolle gespielt. Sie besaß aber einen adeligen Namen. Sie diente Marie Antoinette. Sie ist im Gefängnis La Force gesperrt. Ein Kerl schlägt sie auf den Kopf, ihr schöner Leib wird verstümmelt und ihr Herz sofort verzehrt. Das Zeitalter der Freiheit, Brüderlichkeit, Gleichheit hat aufgebrochen.
Österreich

Hundertwasser I

Hundertwassers architektonischer Stil steht im Widerspruch zur Österreichischen Kultur und der Erhabenheit Wiens. Die leitenden Prinzipien eines Volkes drücken sich auch in der Architektur aus. Bei Hundertwasser gibt es keine Einheit. Von Harmonie ist nicht die Rede.

Zur Lage der Zeit

Strategien zur weltweiten Einführung der Abtreibung

Wie sich NROs (Nichtregierungsorganisationen) und UNO-Organisationen für Abtreibung einsetzen. Sie haben keinen Mangel an Millionen. Ihr Ziel: Die katholische Bevölkerung Lateinamerikas. Ihre Strategie: Eine „geschickte“ Auslegung der jeweiligen Verfassungen kann Schwangerschaftsabbrüche ermöglichen. Gleichberechtigung und Diskriminierung. UNO-Ausschuß für Menschenrechte und seine Kontrollorgane befürworten Abtreibung. Enge Zusammenarbeit mit nationalen NROs.
Verschiedenes

Schmutzige KorbDen katholischen Geist wirken lassen

Die Heirat von Priestern wird von der katholischen Lehre nicht verurteilt. Aber der katholische Geist, der auch in der Kirche herrscht, macht uns klar, dass die Würde des Priestertums das Zölibat erfordert. Ohne grundlegende Kenntnis der katholischen Lehre und eines klaren katholischen Geistes ist es nicht möglich, in unserer stürmischen Zeit die richtige Orientierung zu finden.
Verschiedenes

EinsiedlerPredigt am 8. Dezember 2005 in San Martino, Schio (Italien)
Pater Konrad, anläßlich der Marienweihe an die Königin der Liebe

Pater Petrus Pavlicek gründete den Rosenkranzsühnekreuzzug um die Befreiung ÖsterreichsSchmutzige Korb von der sowjetischen Nachkriegsbesatzung zu erlangen. Immer mehr Personen schlossen sich diesen Anliegen an und verpflichteten sich schriftlich, jeden Tag den schmerzhaften Rosenkranz zu beten, solange bis die Rote Armee von Österreich abgerückt ist. Die österreichischen Behörde jedoch begangen einen großen Frevel gegen die Rosenkranzkönigin : das Hochfest der unbefleckten Empfängnis wurde dann als öffentlicher Feiertag abgeschaffen.
EinsiedlerVerschiedenes

Der Schmutzige Korb
Gehorsam, Geduld, Gewinn
Schmutzige Korb
Trotz seiner Mühe viel zu lesen, konnte ein junger Mann nicht viel lernen. Einem Einsiedler erklärt er seine Schwierigkeit. Der Weise sagt ihm er solle einen nebenan liegenden Korb nehmen und Wasser von Brunnen abholen. Viele Male geht der Junge zum Brunnen, füllt den Korb mit Wasser und kommt zum Einsiedler wieder mit leerem Korb zurück. Unterwegs rieselt das Wasser heraus, der Junge aber bekommt eine wertvolle Lektion.
Österreich

Karlsplatz - „Chaos Platz“

Wien überrascht durch die harmonische Anordnung der Gebäude, Plätze, Gärten und Kirchen. Jedoch ein Wurm ist im Apfel. Er heißt „Moderne Urbanistik“. Die Ausstellung heißt Buddy Bear und findet vom 01. September bis zum 07. Oktober 2006 statt.
Zur Lage der Zeit

Die Stunde des Wunders

Wie verhält man sich gegenüber einem Feind, der kaum in Erscheinung tritt, der Terror verbreitet und alle Spuren der christlichen Zivilisation auslöschen möchte? Die gegenwärtige Situation der Christen im Hinblick auf die Bedrohung durch den Islam deutet darauf hin, daß die Stunde des Wunders nahe sein könnte.
Verschiedenes

Schweizergarde: 500 Jahre
Treue zum Papst


Der 6. Mai 1527 war für die Päpstliche Garde ein tragischer und ein glorreicher Tag : „Die Plünderung Roms“ durch lutherische Truppen.
Veranstaltungen

Sommerakademie 2006
Studenten diskutieren die Herausforderungen in einer entchristianisierten Welt

Am Ende der Veranstaltung war der gewaltige Eindruck, für die Teilnehmer an der 6. Internationalen Sommerakademie der TFP, spürbar. Nach dem abschließenden Abendessen, während die Kerzen niederbrannten, verließen viele allmählich den prächtigen Ballsaal des Schlosses Löwenstein, während sich andere bis spät in die Nacht unterhielten und die vielen Eindrücke, die gewonnen wurden, austauschten.
Zur Lage der Zeit

Das „Judas-Evangelium“: der neue große Betrug

Mitgezogen von der gnostischen Welle, die vom Da Vinci Code in Bewegung gesetzt wurde und mit der gleichen Vorgangsweise, nämlich durch Sensationsmeldungen in den Medien moralisch und emotionell einen Schock auszulösen, ist es der National Geographic Society gelungen, ihr neues Produkt „Das Judas-Evangelium“ mit Erfolg zu verbreiten.
Zur Lage der Zeit

TFP Komentar über Evolutionismus

Viele versuchen, die Evolution als einen rein natürlichen Prozeß darzustellen, der die Entstehung des Universums erklärt, sind sich aber über die Folgerungen dieser Behauptung nicht im Klaren.
Zur Lage der Zeit

Dialog mit dem Islam, Kardinal Ratzinger nimmt Stellung

Seit den schrecklichen Ereignissen in Amerika im September 2001 ist auch Europa vor Terroranschlägen nicht mehr sicher.
Grundlagen

Tradition, Familie, Privateigentum

Tradition, Familie und Privateigentum sind die drei wichtigsten Säulen der christlichen Zivilisation. Unter Tradition verstehen wir die ganze Lehre der Kirche und ihre Auswirkung auf alle Bereiche der Gesellschaft. Die Familie ist die Keimzelle der Gesellschaft und Ausgangspunkt der ganzen Struktur der Gesellschaft. Das Privateigentum ermöglicht den materiellen Unterhalt der Familie und ihre Unabhängigkeit vom Staat.
Zur Lage der Zeit

Verhütungsmittel fördern die Abtreibung

Eine ständig zunehmende Anzahl von Vereinen amerikanischer Abtreibungsgegner beschäftigt sich mehr und mehr mit Empfängnisverhütung. Sie wollen ihre diesbezüglichen Bemühungen noch effektiver gestalten. Dazu ein interessanter Bericht der „New York Times“.
Zur Lage der Zeit

The Da Vinci Code-Sakrileg

Der Film von Dan Brown „The Da Vinci Code-Sakrileg“, ein Angriff auf unseren Herrn Jesus Christus und Seine Kirche - in den Kinos seit 19. Mai 2006 hat in der ganzen Welt eine Welle von Protesten ausgelöst. Allein die amerikanische TFP hat mehr als 1.600 verschiedene Protestaktionen vor den Kinos in den Vereinigten Staaten organisiert. Lesen Sie hier unsere Analyse der Geschichte von Dan Brown.
Ambiente, Gebräuche, Kultur

Gott gestaltet, der Mensch verunstaltet

Unter diesen Begriffen werden Formen der zeitgenössischen Kunst und Lebensweisen in verschiedenen Aspekten kommentiert. Sehr oft analysiert Prof. Plinio Correa de Oliveira die moderne Kunst im Vergleich mit traditioneller Kunst. Und wie diese die Gedanken der Menschen beeinflußt.
Kirchliche Lehre

Unlust an Zukunft in Europa

Papst Benedikt XVI. setzt sich grundsätzlich mit Politik und Moral, der Vergangenheit und Zukunft Europas, sowie der besonderen Verantwortung der Christen auseinander.
Verschiedenes

Wie konnte die Welt Denjenigen hassen, der stets Gutes tat?

Man könnte denken, daß nur das Übel gehaßt wird, aber leider ist das nicht der Fall. Sehr oft hassen die Menschen das Gute, weil sie ihre falsche Lebensweise rechtfertigen wollen und Gut und Böse verwechseln.

 
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Wir in Österreich sagen: Nein zur Homoehe!



Zur Verteidigung eines höheren Rechts. Was sagen Apostel, Päpste, Kirchenväter, Kirchenlehrer und Heilige zu Homosexualität?
Das Buch des Adels



Das Buch „Der Adel und die vergleichbaren traditionellen Eliten“ enthältkommentierte dieAnsprachen des Papstes Papst Pius XII. und erläutert ihre Unvergänglichkeit.Der christliche Adel ist dazu berufen, in der Welt die Werte des Christentums zu verteidigen und für den Aufbau einer christlichen Welt zu arbeiten. Es ist auch ein Schatz von Argumenten gegen den gleichmacherischen Zeitgeist. (Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum TFP)
Revolution und Gegenrevolution

Revolution und Gegenrevolution
Ein historischer Prozeß zerstörte die Einheit der Christenheit durch den Protestantismus, die Französische Revolution und den Kommunismus. Dieses Verfahren schreitet heute noch durch die Kulturelle Revolution voran. Das Werk von Prof. Plinio Correa de Oliveira zeigt die Ursachen und die Rolle jedes Einzelnen in diesem Prozeß auf.
Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum

Seit 1999